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Medizinische Luftreinigung - Virenbefreite Großraumbüros: Alte Effizienz in Neuer Normalität

Die Erkenntnisse zur Übertragung des Corona-Virus werden immer konkreter. Während die Bedeutung der Schmiereninfektion langsam an Relevanz verliert, rückt die Komplexität der Tröpfcheninfektion ins Zentrum der Forschung - insbesondere über Aerosole. ...
Die Erkenntnisse zur Übertragung des Corona-Virus werden immer konkreter. Während die Bedeutung der Schmiereninfektion langsam an Relevanz verliert, rückt die Komplexität der Tröpfcheninfektion ins Zentrum der Forschung - insbesondere über Aerosole. Die tausendstel Millimeter großen Tröpfchen werden beim Sprechen, Husten und Niesen aus dem Mund gestoßen und schweben als unsichtbare Sprühwolke teils über Stunden im Raum. In Großraumbüros verteilen installierte Lüftungen dabei stetig und großflächige alle abgegebenen Aerosole über alle Mitarbeiter hinweg. Trotz Firmen-Hygienekonzept aus Trennwänden und Desinfektion lassen sich Infektionen deshalb nicht effizient verhindern. Unternehmen, Ämter, Call-Center, Produktionen bis hin zu öffentlichen Einrichtungen droht damit weiterhin die plötzliche Schließung durch das Gesundheitsamt. Eine Eingrenzung der Risiken ermöglichen Hochfrequenz-Luftreiniger mit medizinischem Luftfilter, die bis zu 20 Mal/Stunde die Raumluft säubern und auch den Filter selbst dekontaminieren.

Großraumbüros besonders anfällig für Masseninfektionen

Aktuell medial vielbesprochene Forschungsergebnisse ( https://www.pnas.org/content/early/2020/05/12/2006874117 ) wie auch die Untersuchungen der US-Gesundheitsbehörde zu einem Vorfall in Südkorea zeigen, wie schnell sich das Corona-Virus ohne jeden Kontakt in Großraumbüros ausbreitet. Eine Person infizierte dort 90 Mitarbeiter. Ergebnis war die vorrübergehende Schließung des gesamten Bürokomplexes mit insgesamt 900 Personen. Da ein persönlicher Kontakt unterbunden wurde, wird eine Übertragung durch Aerosole-Wolken angenommen. Gleiches passierte in einer Büroetage in Berlin: Trotz Hygiene-Vorkehrungen, Einzelbüros und geschossenen Türen infizierten sich 15 Mitarbeiter innerhalb weniger Tage.

Luftfilterung meist in Hygiene-Konzepten unberücksichtigt

Die bisher wenig thematisierte Luftfilterung bildet für Großraumbüros damit einen wichtigen Baustein im Hygiene-Konzept. Aktuelle Hochfrequenz-Lösungen filtern zuverlässig Viren, Bakterien, Feinstaub, Mikrofaser und Schimmelsporen aus der Raumluft heraus. Virulente Aerosolwolken werden von diesen damit schnell und effizient neutralisiert und so Büros, Warte- und Besucherräume bis hin zu Kantinen nur kurzfristig belastet. Das Risiko einer sprunghaften Infektion unter Mitarbeitern dürfte sich dadurch deutlich reduzieren lassen. Ein synchronisiertes Hygiene-Konzept aus Abstand, Trennwand, Desinfektion und Luftfilterung bildet demnach den größtmöglichen Rundum-Infektionsschutz. Luftfilter-Systeme sind in der Anschaffung darüber hinaus vergleichsweise preiswert, die Investitionen stehen so in keinem Verhältnis zu einer erneuten Schließung des gesamten Geschäftsbetriebs.

Hocheffiziente Luftreiniger filtern Luft 10 bis 20 Mal pro Stunde

Hochfrequenz-Luftreiniger wie der mobil einsetzbare TAC V+ von Trotec verfügen über einen speziellen HEPA-Filter der Klasse H14, der 99,995 % aller Schwebstoffpartikel abscheidet. Viren wie Covid-19, SARS-CoV und MERS-CoV besitzen eine Partikelgröße von 0,005 µm bis 0,1 µm. Verbunden mit Trägerpartikeln, wie z.B. Speichel oder Schwebstoffen, entstehen Konglomerate von 0,4 bis 0,5 µm Größe, die von H14-Filtern zuverlässig abgeschieden werden. Aufgrund dessen gehören diese zum Standard in Krankenhäusern und anderen sensiblen Bereichen.

Ebenso effizient ist die Filterleistung des TAC V+ mit mehr als 1.600 m³/h. Ein Büro mit den Maßen 10L x 10B x 2.5H wird mit Einsatz von 2 Geräten so rund 13 Mal/Stunde gereinigt, 3 Geräte erhöhen diese Frequenz auf rund 20 Luftwechsel. Je nach Personendichte oder Infektionsschutzlevel kann über die Geräteanzahl so die richtige Luftwechselrate individuell bestimmt werden.

Zonenweise Regelung der Luftreinigung bei erhöhten Sicherheitsanforderungen

Gehören Mitarbeiter einer Risikogruppe an oder unterliegen bestimmte Bereiche einem besonderen Schutzgrad, lassen sich "Clean-Zone-Areas" errichten, deren Luft über Zusatzgeräte häufiger gereinigt wird. Eine andere Option bietet eine Steigerung der Luftwechselrate über die im Raum vorhandenen Geräte. Per intelligenter Positionierung der Luftreiniger kann die Ausdehnung der Atemluft im Raum damit unterbunden bzw. maßgeblich vermindert werden.

Für weitere Sicherheit sorgt die im TAC V+ integrierte Selbst-Dekontaminierung des Filters. Das Verfahren der thermischen Selbstregeneration ist weltweit einmalig und wird von Trotec exklusiv angeboten. Der mobile Hochfrequenz-Luftreiniger erzeugt so permanent und zuverlässig eine aerosolarme, virengefilterte Raumluft in Großraumbüros. Die Inbetriebnahme erfolgt dabei installationsfrei per einfachem Plug & Play an die Stromzufuhr.

Weitere Informationen unter: https://de.trotec.com/anwendungen/luftreinigung/keimfreie-raumluft-mit-h14-virenfilterung-in-bueros-und-oeffentlichen-raeumen/ Kontakt
Trotec GmbH
Jochem Weingartz
Grebbener Straße 7
52525 Heinsberg
+49 2452 962-137
jochem.weingartz@trotec.com
https://de.trotec.com

25. Mai 2020

Von Trotec GmbH

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochem Weingartz (Tel.: +49 2452 962-137), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 633 Wörter, 5614 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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