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Immobilienexperte Stefan Kühn im Gespräch

Von PRESSFEED

Investor und Vorstand der Musical & More Group AG Stefan Kühn erwirtschaftet auch heute noch einen Teil seiner Einnahmen auf dem Immobilienmarkt. Als Experte kann er die aktuelle Lage dieses Marktes einschätzen.

Dieser wird durch das Corona-Virus stark ausgebremst. Weniger Interessenten suchen im Netz und auch bei Maklern nach Angeboten – das ist der aktuelle Stand. Speziell bei der Steigerung der Mietpreise könne die Covid-19-Krise, so sagt Kühn, auf dem Wohnungsmarkt Auswirkungen haben. Er gibt zu bedenken, dass die Krise auch Vermieter treffen könnte.

Das Gespräch mit Stefan Kühn

Herr Kühn, als Immobilieninvestor und Kenner des heimischen Marktes für Häuser, Wohnungen und Gewerbegebäude, können Sie erkennen, wie sich die Covid-19-Krise auf diese Branche auswirkt?

Stefan Kühn: Ich nehme wahr, dass Immobilientransaktionen immer weniger stattfinden. Einer der Gründe ist, dass aktuell kaum bis keine Wohnungsbesichtigungen stattfinden können. Auch Termine beim Notar funktionieren nur unter erschwerten Bedingungen. Die Angst, den eigenen Job zu verlieren, hemmt viele, in Immobilien zu investieren. Auch Umzüge werden verschoben. Damit trifft die Krise vor allem auch Immobilienmakler hart.

 

Herr Kühn, gibt es konkrete Anhaltspunkte für diese Entwicklungen?

Stefan Kühn: Als Investor spreche ich viel mit Immobilienmaklern. Diese berichten mir, dass Google-Suchanfragen für Begriffe wie „Wohnung mieten“ oder „Haus kaufen“ im Vergleich zum Zeitraum vor der Krise erheblich weniger getätigt werden.

 

Herr Kühn, können Sie daraus Rückschlüsse ziehen?

Stefan Kühn: Bis Ende letzten Jahres haben wir Immobilieninvestoren immer auf die Verstädterung in Deutschland im wahrsten Wortsinn bauen können. Die Zugezogenen in den Städten verfügten zudem meist über hohe Einkommen und konnten die steigenden Mieten bezahlen. Dies ist nun für den Moment vorbei. Nicht nur, dass die Umzugsmaschinerie erstmal stillsteht, durch die deutschlandweite Kurzarbeit sinkt auch das verfügbare Einkommen, mit dem die Mieten gezahlt werden. Durch die Grenzschließungen wurde auch der Zuzug internationaler Fachkräfte gestoppt. Dies alles führt dazu, dass die Mieten erheblich langsamer steigen. Ich gehe aber auch davon aus, dass nach einer Normalisierung der Lage die Mieten wieder im gewohnten Maß anziehen werden.

15. Jun 2020

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stefan Kühn (Tel.: 0800 4040699), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 328 Wörter, 2517 Zeichen. Artikel reklamieren

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