- Was können Anleger tun? - Mögliche Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat wird geprüft - Auch Wirtschaftsprüfer und Ratingagenturen könnten in die Haftung genommen werden - Erhalten Anleger eine Quote im Insolvenzverfahren? - Rechte der Anleger
Aktionäre, Anleihegläubiger, aber auch Anleger von Zertifikaten etc. sehen sich durch die Insolvenz der Wirecard AG enormen Verlusten ausgesetzt. Zum derzeitigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, ob das Unternehmen liquidiert wird oder aber fortbestehen kann. Sowohl den Anleihegläubigern als auch den Aktionären stellen sich die Fragen, ob sie Forderungen im Insolvenzverfahren haben, wie hoch diese sein werden und ob sie Ansprüche gegen nicht insolvente Anspruchsgegner haben und diese durchsetzen können.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Femke Brömmekamp (+49 211 828 977 118) verantwortlich.
Keywords
Wirecard Insolvenz, Wirecard Schadenersa...
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Die All Service Sicherheitsdienste GmbH wurde zum sechsten Mal als eines der besten Unternehmen Deutschlands in der Kategorie B2B (500 bis 4.999 Mitarbeitende) ausgezeichnet. Im ... | mehr
Advertisement/Advertising - This article is distributed on behalf of Sibanye-Stillwater Ltd., with which SRC swiss resource capital AG has paid IR advisory agreements. Publisher: SRC ... | mehr
Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen Sibanye-Stillwater Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital ... | mehr