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Freie Stellen für Mediziner - So sind sie zu finden

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Viele examinierte Mediziner, welche die Universität verlassen, begeben sich auf die Suche nach ihrer ersten Assistenzstelle. Sie soll im Idealfall der Einstieg in ein langes und erfolgreiches Berufsleben sein. Oftmals ist den jungen Anwärtern jedoch nicht klar, wo die betreffenden Stellen zu finden sind. In diesem Artikel nehmen wir deshalb die wichtigsten Tipps zum Thema genau unter die Lupe.

Jobportale für Ärzte nutzen


Während freie Stellen in der freien Wirtschaft praktisch an jeder Ecke zu finden sein scheinen, sieht es mit passenden Angeboten für Mediziner oft anders aus. Wer bei der ersten Suche nach einem passenden Job nicht direkt fündig wird, muss deshalb nicht beunruhigt sein. Oft lohnt es sich, von den klassischen Jobbörsen Abstand zu nehmen. In den vergangenen Jahren etablierten sich Angebote speziell für Mediziner, die mit einem vielseitigen Angebot überzeugen können.

Zugleich ist es wichtig, die eigenen Ansprüche an die erste Anstellung genau zu überdenken. Bei vielen Absolventen, die mit einem guten Abschluss aufwarten können, folgt zunächst die große Ernüchterung. Die ersten Arbeitsjahre sind in der Regel von einer hohen Arbeitsbelastung geprägt. Zugleich gibt es wenig Entscheidungsspielräume, die wirklich ausgenutzt werden können. Wer sich diese Besonderheiten der ersten Arztstelle vor Augen führt, kann mit der angepassten Erwartungshaltung leichter die gewünschte neue Aufgabe finden.


Die perfekte Bewerbung


Auch nach dem Abschluss als Mediziner gibt es noch harte Konkurrenz im Kampf um die passenden Arbeitsstellen. Vor allem im städtischen Bereich ist die Nachfrage nach den verfügbaren Plätzen oft besonders hoch. Es muss daher eine Selbstverständlichkeit sein, mit einer fehlerfreien und attraktiven Bewerbungsmappe aufwarten zu können. Wie diese für die Bewerbung als Assistenzarzt aussehen sollte, wird hier auf dieser Seite genau erläutert. Dort finden sich weitere Tipps zum Prozess der Bewerbung, die für alle angehenden Ärzte hilfreich sein können.

Zugleich sollten sich die Bewerber nicht zu schade dafür sein, auch mehrere Bewerbungen zu schreiben. Nicht immer führt direkt der erste Versuch zum gewünschten Erfolg. Es lohnt sich daher, einen langen Atem unter Beweis zu stellen. Auch geographisch müssen womöglich Kompromisse eingegangen werden, damit die erste Stelle schon bald angetreten werden kann. Mit wachsender Berufserfahrung steigt dann die eigene Gunst, sodass wiederum eine Auswahl mit mehr Freiheiten möglich ist.


Die Universität als Sprungbrett


Die ersten wichtigen Schritte auf dem Weg zum nächsten Job werden jedoch schon auf Basis der Universität gemacht. Hier ist es möglich, die wertvollen Kontakte zu anderen herzustellen, die für die nächsten Stellen von entscheidender Bedeutung ist. Auch aus dem Grund lohnt es sich, jegliche Kontaktmöglichkeiten nach oben hin zu nutzen. Dies gilt besonders für kleine Nebenjobs, die an der Universität schon während der Studienzeit angeboten werden.

Je intensiver der Austausch ist, der auf diese Art und Weise hergestellt werden kann, desto besser stehen die langfristigen Chancen, mit Vitamin B einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern zu erzielen. Neben dem direkten persönlichen Kontakt zu den Verantwortlichen ist es darüber hinaus wichtig, über die notwendige Fachkompetenz zu verfügen. Denn erst die Kombination der beiden Faktoren eröffnet schließlich Türen und Tore.

10. Sep 2020

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Pressemitteilungstext: 449 Wörter, 3645 Zeichen. Artikel reklamieren

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