Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Effektive Unternehmenssteuerung mit Hilfe eines maßgeschneiderten ERP-Systems

Von elpa consulting GmbH & Co. KG

Unser Fallbeispiel ist ein mittelständisches Unternehmen mit 30 Mitarbeitern und etwa 5 Mio. Euro Umsatz. Das Unternehmen wurde 1985 vom Vater des jetzigen Inhabers als Lohnunternehmen für die Landwirtschaft gegründet. Im Jahre 1994 wurde der Lohnbetrieb um den Bereich der Forstwirtschaft erweitert. Im Zuge dieser Erweiterung wurde mit dem Handel von Brennstoffen aus Holz und Biomasse für Kraftwerke begonnen. Durch die Betriebsübergabe an den Sohn und das stetige Wachstum des Unternehmens wurde es unumgänglich, die Abläufe und Prozesse mittels eines ERP Systems zu steuern. Wegen des starken Wachstums wollte der Unternehmer einen besseren Überblick über die Abläufe, Finanzen und Kundenaufträge in der Firma erhalten. Ebenfalls war ein großes Optimierungspotenzial in der Reduktion von Insellösungen (viele Word- und Excellisten, die neben dem Branchenprogramm bestanden). Es bestand die Notwendigkeit, das aktuelle System zu ersetzen und an die veränderten Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen.

Hierzu wurde die elpa consulting beauftragt, eine begleitende Prozessoptimierung durchzuführen, sowie den Unternehmer bei der Auswahl des ERP-Systems zu unterstützen. In einem Evaluationsprozess wurde die Zielsetzung definiert. Dazu wurden unter anderem folgende Fragen gestellt:

  • Was soll mit dem ERP-System erreicht werden?
  • Wie wird sich das Geschäftsmodell in den nächsten Jahren entwickeln?
  • Bietet das ERP-System einen strategischen Vorteil für die Firma?

Hier hatten die Punkte: Materialwirtschaft (Beschaffung, Lagerhaltung, Disposition, Bewertung), Pro-duktion (Hackschnitzel), Stammdatenverwaltung, Verkauf und das Finanz- und Rechnungswesen für den Unternehmer höchste Priorität. Im nächsten Schritt wurden die vorhandenen Ist-Prozesse analysiert, zum Beispiel wurden die ver-schiedensten Kundenaufträge von der Bestellung über die Ausübung von Dienstleistungen oder der Auslieferung von Bestellungen bis zur Rechnungsstellung durchgespielt.

Um die Belegschaft bei diesen Veränderungen mit einzubinden, wurden Workshops durchgeführt, in denen die Soll-Prozesse mit den jeweiligen Mitarbeitern definiert wurden. Dies stärkte auch die Akzeptanz der Umstellung der Arbeitsweise. Die hier erarbeiteten Anforderungen wurden in ein Pflichtenheft eingefügt. Dieses Pflichtenheft und nähere Angaben zum Unternehmen wurden nun an verschiedene ERP-Anbieter versandt., wobei zwei Systeme in die nähere Auswahl kamen. Nachdem diese Systeme eingehend geprüft wurden, fiel die Entscheidung zu Gunsten eines mandantenfähiges ERP-Systems, das alle Geschäftsprozesse durchgängig nachvollziehbar abbildet. Des Weiteren ist ein Kundenmanagement (CRM) integriert, sowie ein revisionssicheres Dokumentenmanagement (DMS), in dem alle Dokumente wie Lieferscheine, Rechnungen und Verträge digital hinterlegt werden.

Ein wichtiger Teil bei dieser Entscheidung nimmt die Kostenkalkulation ein. Sie ist ein wesentlicher Faktor für die Vorauswahl, weil sie im Projektverlauf auch mehrmals angepasst werden musste. Denn während die Lizenzpreise noch relativ einfach von Beginn an berechenbar sind, konnten die Kosten für Einführung und Anpassung erst später kalkuliert werden. Weitere Kosten für Wartung, Service und weitere Hardware durften nicht vergessen werden. Bedingt durch die bestehenden Insellösungen war die bestehende IT-Infrastruktur zu überprüfen, ob sie den Anforderungen für das ERP-System entsprach. Hier stand das Unternehmen vor der Entscheidung, in neue Server zu investieren oder sich für eine Cloudlösung zu entscheiden. Die Wahl fiel auf die Anschaffung neuer Server, damit sich die Daten im Unternehmen befinden.

Die Projektleitung bei der Implementierung übernahm die elpa consulting in Zusammenarbeit mit dem ERP-Anbieter. Im ersten Schritt wurden vorhandene Stammdaten wie Kundendaten, Lieferantendaten, Artikeldaten und Dienstleistungsdetails analysiert und um veraltete Datensätze und Dubletten bereinigt. Danach musste jedes Feld des bestehenden Datensatzes dem Pendant der neuen Datenstruktur zugeordnet werden. Die so bereinigten Daten wurden dann über einen Importvorgang der Stammdaten in die neue Unternehmenssoftware überspielt. Ziel war es, den Mitarbeitern/innen die Umstellung dadurch zu erleichtern, dass die Software bereits zur Schulung so bestückt war, dass sie sich beim Einarbeiten in das System auf die neuen Funktionen konzentrieren konnten. Dies war ein wichtiger Punkt zur Aneignung der neuen Prozesse.

Im Zuge dieser Umstellung erhielten die Fahrzeugführer der land- und forstwirtschaftlichen Dienstleis-tungen Tablets, mit denen sie Ihre Aufträge erfassen und online an das Unternehmen senden. Somit entfiel die Zettelwirtschaft, die in der Vergangenheit in seltenen Fällen dazu führte, dass Aufträge verspätet oder schlimmstenfalls vergessen und somit gar nicht abgerechnet wurden. Ein weiterer wichtiger Punkt für den Unternehmer war die automatische Anbindung an die Finanzbuchhaltung. Hierzu wurden alle notwendigen Aufwands- und Erlöskonten, sowie die Kreditoren- und Debitorenkonten im System hinterlegt und den Artikeln, den Lieferanten und Kunden zugeordnet. Dies dient dem monatlichen Datenaustausch mit dem Datev-System des Steuerberaters. In diesem Zug werden alle Ausgangs-, Eingangs-, Kostenrechnungen und Warenlieferungen gescannt, mit dem jeweiligen Datensatz verknüpft und an den Steuerberater gesendet. Hierdurch konnten die Kosten für die Bearbeitung der monatlichen Buchhaltung durch den Steuerberater wesentlich gesenkt werden.

Bei der Einführung eines ERP-Systems geht es um die Weichenstellung für die Entwicklung des Unternehmens und darum, dieses fit für die Zukunft und die Bewältigung der kommenden Herausforde-rungen zu machen. Die ERP-Einführung bringt System und Ordnung ins Unternehmen und hilft, Prozesse zu automatisieren. Dadurch wird es möglich, Arbeitsprozesse zu verschlanken und die Mitarbeiter unterm Strich erheblich zu entlasten. Eine der wichtigsten Aufgaben bei der Einführung ist, die Mitarbeiter in die Prozesse mit einzubinden, um Ihnen die Ängste vor der Veränderung zu nehmen und aufzuzeigen, welche Vorteile ein perfekt angepasstes ERP-System für den Arbeitsalltag mit sich bringt.

Zitat des Unternehmers: „Wir haben uns mit der Digitalisierung nicht nur wesentlich entlastet, sondern auch eine signifikante Ergebnisverbesserung des Unternehmens erreicht.“

06. Jan 2021

Bewerten Sie diesen Artikel

1 Bewertung (Durchschnitt: 1)

Teilen Sie diesen Artikel

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Horst Emde (Tel.: 05531 - 9849918), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 696 Wörter, 5526 Zeichen. Artikel reklamieren

Die elpa Consulting ist ein Beratungsunternehmen, spezialisiert auf die Belange, Ziele, Wünsche und Herausforderungen mittelständischer Unternehmen. Wir arbeiten in 5 Stufen um individuell auf den Unternehmer, seine Familie und sein Team einzugehen. Dabei sind wir bedacht, nicht nur mit Kompetenz - Know How -, sondern mit Do How (Methode) den Unternehmer zur Erreichung seiner Ziele zu unterstützen. Durch langjährige Erfahrung im deutschen Mittelstand verfügen wir über ein Netzwerk an kompetenten Spezialisten. Seit über 25 Jahren motivieren wir und unsere Kooperationspartner Unternehmern/innen und helfen ihnen ihre Projekte zu verwirklichen. Als Partner auf Augenhöhe vertreten wir einen individuellen und praxisnahen Beratungsansatz. Wir haben Standorte in Holzminden, Hannover und Weinheim.
Wir überschütten unsere Mandanten am Anfang der Beratung nicht mit einer Flut von Fachwissen und Informationen, sondern gehen strukturiert vor. Mit dem 5 - Stufen - Konzept analysieren wir Reserven, Wünsche und Ziele des Auftraggebers, gleichzeitig decken wir dabei Verbesserungspotentiale auf und beheben nachhaltig die Schwierigkeiten und Probleme (Siehe Homepage: www.elpa-consulting.de).
Als Mittelstandsexperten arbeiten wir in 30 Branchen und konzentrieren uns auf Unternehmen mit mehr als 10 bis ca. 300 Mitarbeitern.
Seit September 2019 ist die elpa Consulting GmbH & Co.KG "BVMW - geprüfter Berater für mittelständische Unternehmen" und als Gesamtinstitution mit ihrem Netzwerk BAFA gelistet.

TOP CONSULTANT Auszeichnung in 2015 / 2017 / 2019. Die Auszeichnung gilt jeweils für 2 Jahre.
Wir arbeiten in zwei Repräsentanz Büros:

Repräsentanz Büro Hannover, Boulevard der EU 7 in 30539 Hannover

Repräsentanz Büro Weinheim, Mierendorffstraße 51 in 69469 Weinheim

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6