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Radon - die unterschätzte Gefahr

Von Hausdiagnose Linsengericht

Radon ist ein geruchlosese, radioaktives Gas aus dem Erdinneren. Radongas bietet das zweithöchste Risiko für Lungenkrebs nach dem Rauchen. Man sollte diese Gefahr nicht unterschätzen. Mittlerweile macht der Gesetzgeber Vorgaben.

Erhöhte Radonwerte im Haus kann man in vielen Regionen Deutschlands messen. Insbesondere in vulkanischem Gestein, wie wir es in den Mittelgebirgen antreffen (Schwarzwald, Thüringer Wald, Bayerischer Wald) tritt es vermerht auf.  Entsprechend wurden Radon-Risikogebiete ausgewiesen.

Das Radon Risiko:

  • Radongas in Wohnungen und Häusern erhöht das Lungenkrebsrisiko 
  • Die Einwirkdauer und die Radonkonzentration sind wesentliche Merkmale, ob die Bewohner erkranken oder nicht
  • Die doppelte Radonkonzentration in de Luft verdoppelt auch das Lungenkrebsrisiko
  • Es ist bislang kein Messwert bekannt, ab wann Radon gefährlich ist. Die Konzentration sollte man deshalb weitestgehend reduzieren - wann immer es möglich ist
  • Je 100 Bq/m³ Radondosis steigt das Risiko für Lungenkrebs um 16 %
  • Rauchen und Radongas verstärken gegenseitig das Lungenkrebsrisiko

Der Gesetzgeber hat reagiert:

Gemäß Strahelnschutzgesetz gibt es nun Vorgaben darüber, wann in Privatgebäuden oder bei Arbeitsplätzen Radon- messungen und weitere Maßnahmen durchgeführt werden müssen

24. Jan 2021

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, steffen schütt (Tel.: 06051839823), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 141 Wörter, 1332 Zeichen. Artikel reklamieren

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