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Chronische Verstopfung: keine Bagatelle sondern eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität

Von Norgine GmbH

Das Krankheitsbild der chronischen Verstopfung ist in unserer Bevölkerung weit verbreitet (1,2). Trotzdem wird sie in Teilen noch immer als selbst verschuldete Befindlichkeitsstörung betrachtet (2). Dabei leiden Betroffene nicht nur unter der körperlichen Symptomatik, sondern zum Teil auch unter einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität, die mit der Beeinträchtigung bei anderen bekannten chronischen Erkrankungen vergleichbar ist (1). Rückzug, Angst und Depression können mögliche Folgensein (9). Eine adäquate Therapie ist daher meist unumgänglich. Als ein Mittel der ersten Wahl wird z. B. Macrogol 3350 plus Elektrolyte empfohlen (2) – enthalten inMOVICOL®.

Zahl der Betroffenen zeigt Relevanz
Angaben zur Häufigkeit von Verstopfung in unserer Bevölkerung sind recht unterschiedlich. In den meisten Fällen schwanken sie von etwa 5% bis zu 17% (1,2). Das wären in Deutschland bis zu 14 Millionen Menschen. Mit dem Lebensalter steigt die Häufigkeit sogar noch einmal deutlich an (2). Unter den über 80-Jährigen ist etwa jeder Zweite davon betroffen (3). In Pflegeheimen geht man sogar von bis zu 80% aus (4). Auch Kinder stellen eine häufig betroffene Gruppe dar. Unter ihnen leiden bis zu 30% unter einer Obstipation, so der Fachbegriff für eine Verstopfung (5). Allein aufgrund der Häufigkeit hat die chronische Verstopfung daher eine deutliche Relevanz, auch wenn sie häufig noch als selbst verschuldete Befindlichkeitsstörung abgetan wird (2).


Lebensqualität so eingeschränkt wie bei Diabetes (6)
Aber nicht nur ihre Häufigkeit macht die Obstipation zu einem relevanten Problem, sondern auch ihre Auswirkungen. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Lebensqualität der Betroffenen deutlich eingeschränkt ist (1,2,6–9) – in gleichem Maße wie bei Diabetes oder Osteoarthritis (6). Auch ein Vergleich mit den Einschränkungen der Lebensqualität bei Allergien, Muskel-Skelett-Erkrankungen (wie z. B. Bandscheibenvorfälle oder Arthrose) und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) werden herangezogen (1). Kinder und Jugendliche zeigen im Zusammenhang mit einer chronischen Verstopfung z. B. Probleme wie Zurückgezogenheit, somatische Beschwerden, Angst/Depression und Aufmerksamkeitsdefizite (9). Auch bei älteren Menschen sieht man Veränderungen in zwischenmenschlichen, intimen und innerfamiliären Beziehungen (7).


Ein Mittel der ersten Wahl: MOVICOL®
Gerade bei einer chronischen Obstipation besteht deshalb neben der Einleitung von Basismaßnahmen – wie ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Bewegung und ballaststoffreiche Ernährung – zweifellos der Bedarf nach einer pharmakologischen Behandlung (2,10). Experten empfehlen als Therapie der ersten Wahl u. a. Macrogol (2), enthalten z. B. in MOVICOL®. MOVICOL® zeichnet sich durch geringe Neben- und Wechselwirkungen aus (11). Durch das zugeführte Wasser erhöht MOVICOL® das Stuhlvolumen. Die Stuhlkonsistenz wird weicher. Die Darmbewegung wird angeregt, der Transport des Stuhls wird verbessert und die Darmentleerung wird ausgelöst. So verhilft MOVICOL® zu einer komfortablen Darmtätigkeit, selbst wenn die Obstipation bereits über einen langen Zeitraum besteht (12).

 

 


Quellen:
1. Belsey J et al. Aliment Pharmacol Ther 2010; 31(9): 938–949.
2. Andersen V et al. Z Gastroenterol 2013; 51: 651-672.
3. Deutsche Seniorenliga e.V. Fachinformation Chronische Obstipation. Ausgabe 2011.
4. Rey E et al. PLoS One 2013: 9, e105281.
5. Van den Berg MM et al. Am J Gastroenterol 2006; 101:2401–2409.
6. Emmanuel A et al. Int J Clin Pract 2017; 71(1). doi: 10.1111/ijcp.12920.
7. Roque MV, Bouras EP. Clin Interv Aging 2015; 10: 910–930.
8. Bogers MEJ et al. Health Qual Life Outcomes 2009; 7: 20.
9. Rajindrajith S et al. PLOS ONE 2020; 15(10):e0239092.
10. Müller-Lissner S. Deutsches Ärzteblatt 2009; 25: 424–432.
11. Hildebrand J et al. Kontinenz aktuell 2013; 61: 5–13.
12. Gebrauchsanweisung MOVICOL®.

09. Mrz 2021

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movicol, verstopfung

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Walter Antweiler (Tel.: +49 (0)641 98497 232), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 462 Wörter, 3486 Zeichen. Artikel reklamieren

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