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HWPL-Stellungnahme zur Menschenrechtskrise in Myanmar

Von HWPL Deutschland

HWPL, eine unter der UN Global Communication Department registrierte Friedensorganisation mit Sonderberaterstatus bei der UN ECOSOC, veröffentlichte vor Kurzem eine offizielle Erklärung mit der Aufforderung and die Behörden von Myanmar, keine Gewalt mehr auszuüben, stattdessen mit den Bürgern in einen Dialog zu treten, um den Frieden im Land wiederherzustellen. Der Vorsitzende Man Hee Lee äußerte seine Anteilnahme und Besorgnis über die Bedrohung der Menschenrechte und der Meinungsfreiheit der friedlichen Demonstranten in Myanmar. Und ermutigte als Friedensbote alle Bürger der internationalen Gesellschaft, sich der Forderung nach einer friedlichen Lösung anzuschließen.

März, 2021
HWPL-Stellungnahme zur Menschenrechtskrise in Myanmar

Wir, Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL), äußern tiefe Besorgnis über die Situation in Myanmar, die zu Opfern geführt hat und ernste Bedrohungen für die Menschenrechte darstellt. Die jüngsten Bemühungen des Militärs in Myanmar, gewaltfreie Proteste zu unterdrücken, haben zu Dutzenden von Toten und Hunderten von Verletzten geführt. Die Zahl steigt weiter an.

Das menschliche Leben darf unter keinen Umständen missachtet werden. Kein Interessenkonflikt kann Gewalt gegen Zivilisten rechtfertigen, und kein Interesse irgendeiner Gruppe darf Vorrang vor Menschenleben haben.
Die Anwendung von Gewalt, um friedliche Proteste zu unterdrücken und Stimmen für einen Wandel zum Schweigen zu bringen, ist gegen den Willen des Volkes von Myanmar. Die Behörden sollten die Menschenrechte und das Recht auf freie Meinungsäußerung respektieren. Wir appellieren an alle relevanten Parteien in Myanmar, ihr Bedauern über die andauernde Situation auszudrücken und in einen Dialog zu treten, um eine friedliche Lösung zu finden. Wir sind zuversichtlich, dass die internationale Gemeinschaft diese Bemühungen unterstützen wird, die zu Sicherheit und Frieden nicht nur in Südostasien, sondern auch in anderen Teilen der Welt führen wird.

Wir, HWPL, sind zusammen mit unseren Mitgliedern auf der ganzen Welt tief besorgt über den Schaden, der der Zivilbevölkerung durch die eskalierende Gewalt in Myanmar zugefügt wird. Die internationale Aufmerksamkeit ist auf Myanmar gerichtet, und die Geschichte wird sich an diese Momente erinnern. Die Situation sollte auf eine gerechte und friedliche Weise gelöst werden, auch im Sinne der heranwachsenden Generation, die aus dieser Krise lernen wird, um ihre Zukunft aufzubauen. Wir rufen alle Parteien auf, von Repression oder Gewalt abzusehen und stattdessen die Krise durch Dialog und Konsens auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt und Verständnis zu lösen. Und wir rufen die Vereinten Nationen auf, aktive Maßnahmen zu ergreifen, damit die Menschenrechte und die Sicherheit des Volkes von Myanmar geschützt werden können.

Wir bitten die globale Familie des Friedens, Stellungnahmen abzugeben, die die Behörden und Zivilisten in Myanmar auffordern sollen, den Dialog fortzusetzen und eine friedliche Lösung zu suchen, um den Frieden im Lande wiederherzustellen.
Mit einer Stimme drücken die HWPL und alle unsere Mitglieder in der ganzen Welt die Hoffnung aus, dass die Krise in Myanmar friedlich durch Dialog und nicht durch Gewalt gelöst wird und wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, sich uns anzuschließen.

Man Hee Lee, ein Friedensbeauftragter der HWPL, und alle HWPL-Mitglieder auf der ganzen Welt

25. Mrz 2021

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Luba Reimer (Tel.: 0176 63013573), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 392 Wörter, 2824 Zeichen. Artikel reklamieren

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