Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

dibco: KI unterstützt Finanzdienstleister bei der Baufortschrittskontrolle

Von PPI AG

dibco, die neue Komplettlösung zur Baufortschrittskontrolle der PPI AG, setzt als erste Lösung auf KI bei der Prüfung der Bauträgernachweise. Davon profitieren Finanzinstitute und Kreditnehmer gleichermaßen.

dibco, die neue Komplettlösung zur Baufortschrittskontrolle der PPI AG, setzt als erste Lösung auf KI bei der Prüfung der Bauträgernachweise. Davon profitieren Finanzinstitute und Kreditnehmer gleichermaßen.Hamburg, 6. ...
Hamburg, 6. April 2021: Die von der Hamburger PPI AG entwickelte Komplettlösung zur Baufortschrittskontrolle dibco (digitaler Baufortschrittscontroller) setzt auf durchgängig digitale Prozesse und Künstliche Intelligenz. Bauherrn müssen zur Auszahlung einer Kredittranche in der Regel Nachweise zum Projektfortschritt einreichen. Mit dibco können sie dies per App direkt und online tun. Die Unterlagen durchlaufen dann eine Plausibilitätsprüfung per KI-Algorithmus. Die Sachbearbeiter in der Marktfolge bekommen den Vorgang erst nach der Validierung und mit einer Empfehlung zum weiteren Vorgehen auf den Tisch.

Schlankere Prüfprozesse

Rund 50 Prozent des Bearbeitungsaufwandes in der Baufortschrittskontrolle lassen sich initial so automatisieren, dank der lernenden KI wird dieser Wert mit dem weiteren Einsatz noch steigen. "Das spart Kreditinstituten erhebliche Ressourcen, die gegebenenfalls für die Prüfung wirklich kritischer Fälle oder die Beratung zum Beispiel bei Bauverzögerungen einsetzbar sind", sagt Marc-Nicolas Glöckner, Manager bei der PPI AG. Die dibco-Technologie wurde gemeinsam mit einem der großen deutschen Baufinanzierer entwickelt.

Viel manueller Aufwand

Bislang läuft die Baufortschrittskontrolle weitgehend manuell ab. Die Sachbearbeiter bekommen von den Kreditnehmern beispielsweise Gutachten, Handwerkerrechnungen oder Fotos als Nachweise. Deren Prüfung und Bearbeitung verursacht erheblichen Aufwand. Eine zusätzliche Herausforderung dabei ist die latente Gefahr schwer zu entdeckender Betrugsfälle. Der von der PPI AG entwickelte Algorithmus ist darauf trainiert, Unstimmigkeiten in den vorgelegten Dokumenten zu erkennen. Je nach Ergebnis der Prüfung schlägt das System dem Sachbearbeiter die Auszahlung oder aber weitere Nachprüfungen vor. Das macht den Gesamtvorgang schneller und deckt zuverlässiger als bisher problematische Fälle auf.

App schafft Endkundenkomfort

Neben der KI im Backend bietet dibco Endkundenkomfort im Frontend. Die dibco-App sorgt für eine Onlineverbindung der Kreditnehmer zu ihrem Finanzdienstleister. Mithilfe der Handykamera lassen sich sämtliche benötigte Nachweise scannen und per Knopfdruck an den Baufinanzierer senden - auch mit entsprechenden Fotos des aktuellen Bauzustandes. Das verringert den administrativen Aufwand für die Bauherrn erheblich. Durch die KI-Funktionalität sind zudem Rückfragen seltener nötig und die nächste Kredittranche kommt schneller zur Auszahlung. Was wiederrum eine zeitnahe Bezahlung der Bauträger- oder Handwerkerrechnungen möglich macht sowie Ärger und Geld spart. "Mit der App von dibco bekommen Bauträger den Kommunikationskanal, den sie in einer weitgehend digitalen Welt auch erwarten. Wer möchte heutzutage noch Papier verschicken?", erklärt Stephan Heinze, Senior Consultant bei der PPI AG.

Volle Kontrolle für den Baufinanzierer

Kreditinstitute, die dibco nutzen, behalten über ein Cockpit-Modul sämtliche Vorgänge laufend im Blick. Die Lösung funktioniert sowohl in Form eines selbst gehosteten Lizenzmodell als auch als fremdgehostetes Software-as-a-Service-Modell. Die Verbindung eines KI-Algorithmus mit einem modernen, vollelektronischen Dokumentenworkflow und nutzerzentrierten Frontends kann für Baufinanzierer den entscheidenden Vorteil in einem engen Marktumfeld bringen. "dibco sorgt für schnellere und reibungslosere Abläufe, erhöht die Kundenbindung und lässt sich perspektivisch sogar für Cross-Selling-Aktionen nutzen. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten", fasst Marc-Nicolas Glöckner zusammen.

Mehr über dibco erfahren Sie auf der Website der PPI AG: https://www.ppi.de/banken/kuenstliche-intelligenz/dibco-digitaler-baufortschritts-controller/ Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
http://www.ppi.de
06. Apr 2021

Bewerten Sie diesen Artikel

Noch nicht bewertet

Teilen Sie diesen Artikel

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gerald Nowak (Tel.: +49 40 227433-1647), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 501 Wörter, 4237 Zeichen. Artikel reklamieren

Über PPI AG


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von PPI AG


Cyberanalysetool cysmo® zeigt: Viele Exchange-Mailkonten offen für Hacker

Die aktuelle Schwachstelle bei MS Exchange Server sorgt für unruhige Nächte bei Cyberversicherern. Das Cyberanalysetool cysmo® der Hamburger PPI AG offenbart, wie verwundbar Unternehmen für die neuen Hackerangriffe sind.

09.03.2021
09.03.2021: Hamburg, 9. März 2021: Angesichts der kürzlich bekannt gewordenen Sicherheitslücke im Microsoft Exchange Server sollten Cyberversicherer ihr Portfolio möglichst rasch neu bewerten, um betroffene Kunden identifizieren und warnen zu können. Mutmaßlich Hacker der chinesischen Gruppe "Hafnium" nehmen derzeit Unternehmen und Behörden weltweit ins Visier. Selbst die Europäische Bankenaufsicht (EBA) meldet unbefugte Zugriffe auf ihr Mailsystem. Fast 50 Prozent sind potenziell verwundbar Auch in Deutschland ist die Bedrohungslage ernst: cysmo®, das Echtzeit-Risikobewertungstool des Hamburger ... | Weiterlesen

Studie "Open-Banking-Plattformen": Kooperationen sind der Schlüssel zum Erfolg

Der offene Zugang zu Kunden- und Transaktionsdaten verstärkt den Wettbewerb am Bankenmarkt. Die PPI AG hat Anbieter von Open-Banking-Plattformen zu ihrer Markteinschätzung, technischen Aspekten und Partnerschaften mit Drittanbietern befragt.

07.12.2020
07.12.2020: Hamburg, 07. Dezember 2020: Das klassische Bankgeschäft war gestern. Open Banking ermöglicht den Aufbau von Plattformen mit branchenübergreifenden Angeboten. Für etablierte Finanzinstitute ergeben sich daraus neue Ertragsquellen jenseits ihrer klassischen Geschäftsfelder. Dies gelingt aber nur, wenn sie Open Banking strategisch einsetzen und sich selbst innerhalb neuer Ökosysteme positionieren. Kooperationen mit Drittanbietern sind dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor. Das sind die Ergebnisse der Studie "Open-Banking-Plattformen" der PPI AG. Unterschiedliche Tiefe der Kundenbeziehung Die st... | Weiterlesen

Request to Pay eröffnet neue Wege im Zahlungsverkehr

Im aktuellen Whitepaper "Request to Pay - Vielfältige Einsatzmöglichkeiten" stellt die Hamburger PPI AG konkrete Anwendungsoptionen für den künftigen europäischen Standard für elektronische Zahlungsanforderungen vor.

04.05.2020
04.05.2020: Hamburg, 4. Mai.2020: Mit Request to Pay (R2P) wird dieses Jahr ein technischer Standard marktreif, der den europäischen Zahlungsverkehr maßgeblich verändern kann. Zu diesem Schluss kommt das Whitepaper "Request to Pay - Vielfältige Einsatzmöglichkeiten" des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG. Mit R2P lassen sich Zahlungen auf digitalem Weg anfordern, die Zahlungsdaten mit nur einem Klick in ein Banking-System übernehmen und anschließend sofort autorisieren. Die Verwendung von R2P ist parallel zu einer elektronischen oder papiergebunden Rechnung möglich, aber auch als eigenständiger... | Weiterlesen