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Dornier NoLimits GmbH und SGS Institut Fresenius GmbH gründen Initiative zur Kontrolle der Qualität von Raumluft und Raumluft-Filtern

Von Dornier NoLimits GmbH

München/Frankfurt a. M. 22. April 2021 Die Dornier NoLimits GmbH und die SGS Institut Fresenius GmbH haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit für die Verbesserung der Sicherheit und Qualität von Raumluft in Innenräumen geschlossen. „Das erklärte Ziel ist, bei den Bürgern Transparenz und Vertrauen in gute – also sichere und damit gesunde Luft – in allen Innenräumen zu schaffen“, sagt Unternehmer Irén Dornier, Geschäftsführender Gesellschafter der Dornier NoLimits GmbH. „In Europa verbringen die Menschen rund 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen, wissen jedoch so gut wie nichts über die Qualität der Luft, die sie dort einatmen.“

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Hintergrund der Initiative: Vor allem seit Beginn der Covid-19-Pandemie tritt eine Vielfalt an Herstellern am Markt für Raumluft-Reiniger auf. „Zahlreiche Hersteller machen den Konsumenten unterschiedlichste Qualitätsversprechen, die aber von Laien nicht überprüfbar sind“, erklärt Wolfgang Schreier, Division Manager im Bereich Industries and Environment bei der SGS Institut Fresenius GmbH. „Ob die Filter neben VOCs, Milben, Rauch und Schimmel tatsächlich auch Bakterien und Corona-Viren aus der Raumluft entfernen und welche Qualität die Raumluft nach einem Einsatz dieser Geräte am Ende hat, ist oft völlig unsicher. Dabei sind hochwertige Raumluft-Filter tatsächlich ein wichtiger Baustein zur Überwindung der COVID-19-Pandemie sowie darüber hinaus zur Beseitigung weiterer gesundheitlicher Risiken in Innenräumen.“

Mit ihrer Zusammenarbeit wollen die Dornier NoLimits GmbH und die SGS Institut Fresenius GmbH einen objektiven und transparenten Prüfstandard für die Qualität und Wirkung von Raumluftreinigern etablieren. Als Basis hierfür dienen die Sicherheitsstandards in anderen öffentlichen und industriellen Bereichen sowie die Vorgaben der „Innenraumlufthygiene-Kommission“ (IRK) des Umweltbundesamtes. „Entscheidend für die Beurteilung der Qualität einzelner Produkte ist, welche Anzahl schädlicher Partikel/Aerosole und Konzentration von Schadstoffen pro Kubikmeter Luft jeweils vor und nach dem Einsatz des Luftreinigers in der Raumluft vorhanden ist“, so Wolfgang Schreier von der SGS Institut Fresenius GmbH.

 Die gemeinsame Vision ist eine vertrauenswürdige Definition und langfristige wie einfache Auswertung der Qualität von Raumluft sowie Planung, Bau und Umrüstung von Immobilien zu rundum gesunden Gebäuden. „Dazu sind wir bereits in Gesprächen mit weiteren Unternehmen und Instituten, die diesen Anspruch und diese Vision teilen“, so Irén Dornier.

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Torsten Fricke (Tel.: 01714158329), verantwortlich.

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