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Schrottradentfernung – Wenn das Fahrrad keinen Platz mehr hat

Von Schrottrad

Schrottradentfernung – Wenn das Fahrrad keinen Platz mehr hat

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Viele Mieter kennen das Ärgernis mit überfüllten Fahrradabstellplätzen und einem zugestellten Fahrradkeller, ein Problem welches auf den steigenden Bevölkerungswachstum der Städte zurück zu führen ist. Laut der Firma Schrottrad ist dies meist auf Mieter zurück zu führen, die bei Umzügen oft kein Interesse daran haben ihr altes Fahrrad zu behalten, oder dieses schlicht und einfach vergessen. So sammeln sich im Laufe der Jahre einige Fahrräder an und erschweren es den Mietern einen geeigneten Abstellplatz zu finden.

 

Da seit Corona der Berliner Fahrradverkehr um 18 Prozent zugenommen hat und jeder deutsche Haushalt rund 2,4 Fahrräder besitzt, ist auch dies ein Grund für den steigenden Platzmangel. Oft werden die vermeintlich herrenlosen Fahrräder von Hausmeistern oder Vermietern eigenständig kurzerhand entfernt oder von verärgerten Mietern auf die Straße gestellt. Das dies jedoch illegal ist und die beteiligten teuer zu stehen kommen lassen kann ist den wenigsten bewusst. Das Entfernen von vermeintlich herrenlosen Fahrrädern ist in Deutschland noch immer eine Grauzone. Rost, Schäden am Fahrrad oder ein platter Reifen sind kein Indiz dafür dass ein Fahrrad keinen Besitzer mehr hat. In zahlreichen Rechtsstreitigkeiten wurde meist dem Mieter Recht zugesprochen, wenn es um das Entfernen von vermeintlichen Schrotträdern kommt.

 

Seit einem Jahr beschäftigt sich die Firma Schrottrad mit diesem Problem und bietet Vermietern, Hausverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften eine unkomplizierte, sichere und vor allem platzschaffende Lösung. Die Fahrräder werden hierbei mit Plomben markiert, parallel werden alle Mieter darüber informiert und aufgefordert diese vom eigenen Fahrrad zu entfernen.

Nach 6 Wochen werden dann aller Fahrräder die noch mit einer Plombe versehen sind entfernt und für 3 Monate eingelagert. In dieser Zeit können Mieter, sofern diese das Entfernen der Plombe vergessen hatten oder daran verhindert waren noch abholen.

Nach Ablauf der 3 Monate werden diese Fahrräder dann, dem Zustand entsprechend, an soziale Einrichtungsstädten gespendet oder andernfalls auf den Schrottplatz gebracht.

 

Bisher bietet die Firma diesen Service nur in Berlin an, eine Expansion ist jedoch geplant. Bis dahin können Vermieter und Hausverwaltungen in anderen Städten entsprechende Pakete kaufen, welche alle Materialien enthalten um eigenständig eine sichere und unkomplizierte Identifizierung und Entfernung von Schrotträdern durchzuführen.

 

Der steigende Platzmangel für Fahrräder macht sich in deutschen Städten immer mehr bemerkbar und wird voraussichtlich in den nächsten Jahren noch deutlich steigen. Der Trend zum Umweltbewusstsein und der Ausbau von Fahrradwegen bekräftigen dies und dürften das Problem im eigenen Fahrradkeller in den nächsten Jahren immer deutlicher machen.

 

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Joshua Hellwig (Tel.: 01779540409), verantwortlich.

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