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INKLUSION - Nicht immer umsetzbar?

Von SpendEffekt

In der heutigen Zeit wird viel über Inklusion gesprochen und diskutiert. Was genau aber ist Inklusion?
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Inklusion lat. bedeutet "enthalten sein". Das heißt aber auch, dass Menschen mit Behinderung gleichberechtigt in unserer Gesellschaft leben können.
Diese Situation im Bereich "Arbeitsplatz" zu schaffen, fordert viele Unternehmen zum Umdenken auf. Das Bestreben Inklusion am Arbeitsplatz zu schaffen ist größtenteils sehr groß. Jedoch gibt es eben immer noch sehr viele Fälle, wo es nicht zu 100% umgesetzt werden kann oder wird.
Hier den "Schuldigen" zu suchen, ist sicherlich nicht der richtige Weg. Lösungen und Alternativen sind hier gefragt.
Der Gesetzgeber sieht diese auch bereits im SGB IX vor.
Bei Beauftragung von Werkstätten für Menschen mit Behinderung durch die Unternehmen, kann die sonst anfallende Ausgleichsabgabe (Schwerbehindertenabgabe) reduziert, also optimiert werden. Durch die dadurch entstehende Beschäftigung der Menschen mit Behinderungen ist ein direkter Schritt zur Förderung und Unterstützung dieser getan.
Die Ausgleichsabgabe muss von Unternehmen, welche die geforderte Schwerbehindertenquote von 5% nicht erreichen, bezahlt werden.
Nun stellt sich die Frage, welche Artikel aus einer Werkstatt für behinderte Menschen, benötigen die Unternehmen. Hier ist der sogenannte Knackpunkt. An dieser Frage scheitert meist ein Weiterdenken in die richtige Richtung.
Hier gewinnt das "Konzept Ausgleichsabgabe" zur Optimierung der Schwerbehindertenabgabe der Managementberatung SpendEffekt an Bedeutung.
Durch dieses Konzept werden Geldspenden in Sachspenden (Artikel von Menschen mit Behinderung gefertigt) umgewandelt. Dies umzugestalten und anzuwenden, bedeutet für die Unternehmen Zeitaufwand, damit zusätzliche Kosten, die vorab nicht beziffert werden können. Es fehlt die Erfahrung und das nötige Know How.
Die Managementberatung SpendEffekt bietet dieses Konzept mit der kompletten Abwicklung seit 2005 an. Es entstehen den Unternehmen keine zusätzlichen Kosten.
Durch dieses Konzept wird für die Menschen mit Behinderung Arbeit geschaffen. Sie werden bezogen auf ihre Möglichkeiten eingesetzt und gleichzeitig wird wieder ein Stück mehr an Inklusion erzeugt.
Es entstehen dadurch qualitativ hochwertige Artikel, die in Form von Sachspenden an gemeinnützige Einrichtungen weitergeleitet werden.
ERGEBNIS:
Durch dieses Konzept zur Optimierung der Schwerbehindertenabgabe entstehen VORTEILE für alle Beteiligten.

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Wolfgang Hoffmann (Tel.: 08272 609740), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 322 Wörter, 2679 Zeichen. Artikel reklamieren
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