Pressemitteilung von: KLB Klimaleichtblock GmbH
Spagat gelungen mit Leichtbeton-Mauerwerk: Klinikbau bietet hohe Qualität trotz strikter Kostengrenze
In der neuen psychiatrischen Johanniter-Tagesklinik Koblenz können in einer Kinder- sowie Jugendlichen-Gruppe bis zu 20 junge Patienten betreut werden. Erweitert werden die vielfältigen Therapiemöglichkeiten durch eine angebundene psychiatrische Institutsambulanz. Die Aufgabenstellung der Bauplanung war für das Architekturbüro Stefan Schäfer in Neuwied anspruchsvoll, denn: In einem zwangsläufig klinischen Funktionsbau galt es eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, die Ärzten, Betreuern und den psychisch instabilen Kindern und Jugendlichen eine erfolgreiche Zusammenarbeit ermöglicht. Die Baukosten waren durch die Johanniter-Tagesklinik Koblenz GmbH als Bauherrin streng reglementiert. Zugleich hatte die Umsetzung eines baubiologisch unbedenklichen und ökologisch verantwortlichen Bauens oberste Priorität. Mit Leichtbeton-Mauerwerk von KLB Klimaleichtblock ließen sich jedoch beide Vorgaben sehr gut in Einklang bringen.
Die das Grundstück der Tagesklinik nordwestlich begrenzende Straße "Moselufer" suggeriert eine idyllische Lage. Jedoch: Romantische Flussufer sind eine Seltenheit geworden, heutzutage finden sich beidseits der Flussläufe meist mehrgleisige Bahnstrecken oder stark frequentierte Bundesstraßen. So auch hier. Das Moselufer ist mehr Verkehrsstraße als Ufer, im Nordosten begrenzen die Auffahrtsrampen zur Kurt-Schumacher-Brücke das Grundstück. Die beiden Stadtteile Metternich und Moselweiß hätte man sicherlich schöner verbinden können: So ist die 1990 errichtete, leicht gevoutete Balkenbrücke aus Spannbeton wahrlich kein lohnender Fenster- oder Terrassenblick. Viel Verkehr hat jedoch auch seine Vorteile und das jedem bekannte intensivrote Johanniter-Symbol sowie das gleichfarbig gestaltete Eingangsportal, kombiniert mit farblich frech gestalteten schrägen Stahlbetonstützen, sind einprägsam. Einmal vorbeigefahren und jeder weiß: Hier ist eine Johanniter-Einrichtung.
Die Mosel im Blick
In der neuen psychiatrischen Johanniter-Tagesklinik Koblenz können in einer Kinder- sowie Jugendlichen-Gruppe bis zu 20 junge Patienten betreut werden. Erweitert werden die vielfältigen Therapiemöglichkeiten durch eine angebundene psychiatrische Institutsambulanz. Die Aufgabenstellung der Bauplanung war für das Architekturbüro Stefan Schäfer in Neuwied anspruchsvoll, denn: In einem zwangsläufig klinischen Funktionsbau galt es eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, die Ärzten, Betreuern und den psychisch instabilen Kindern und Jugendlichen eine erfolgreiche Zusammenarbeit ermöglicht. Die Baukosten waren durch die Johanniter-Tagesklinik Koblenz GmbH als Bauherrin streng reglementiert. Zugleich hatte die Umsetzung eines baubiologisch unbedenklichen und ökologisch verantwortlichen Bauens oberste Priorität. Mit Leichtbeton-Mauerwerk von KLB Klimaleichtblock ließen sich jedoch beide Vorgaben sehr gut in Einklang bringen.
Die das Grundstück der Tagesklinik nordwestlich begrenzende Straße "Moselufer" suggeriert eine idyllische Lage. Jedoch: Romantische Flussufer sind eine Seltenheit geworden, heutzutage finden sich beidseits der Flussläufe meist mehrgleisige Bahnstrecken oder stark frequentierte Bundesstraßen. So auch hier. Das Moselufer ist mehr Verkehrsstraße als Ufer, im Nordosten begrenzen die Auffahrtsrampen zur Kurt-Schumacher-Brücke das Grundstück. Die beiden Stadtteile Metternich und Moselweiß hätte man sicherlich schöner verbinden können: So ist die 1990 errichtete, leicht gevoutete Balkenbrücke aus Spannbeton wahrlich kein lohnender Fenster- oder Terrassenblick. Viel Verkehr hat jedoch auch seine Vorteile und das jedem bekannte intensivrote Johanniter-Symbol sowie das gleichfarbig gestaltete Eingangsportal, kombiniert mit farblich frech gestalteten schrägen Stahlbetonstützen, sind einprägsam. Einmal vorbeigefahren und jeder weiß: Hier ist eine Johanniter-Einrichtung.
Die Mosel im Blick
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