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In diesen Branchen wird jetzt besonders aktiv nach neuen Mitarbeitern gesucht

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Noch im Frühjahr 2022 sollen die Corona-Einschränkungen deutlich gelockert werden. Für viele Arbeitgeber bedeutet das, die Dienstpläne allmählich wieder auf ein normales Maß hoch fahren und das Geschäftspotenzial voll auslasten zu können. Gerade im Dienstleistungssektor sind in den vergangenen zwei viele Stellen Jahren unbesetzt geblieben, da Frisöre, Gaststätten usw. kaum oder nur eingeschränkt öffnen durften. Wir zeigen Ihnen nicht nur lukrative Branchen auf, die jetzt händeringend nach neuem Personal suchen, sondern verraten Ihnen auch ganz konkret, wo Bewerber Ihre Unterlagen am besten einreichen können.

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Wo gibt es gerade aktuelle Stellenangebote?

Nach Mitarbeitern wird in allen Handwerks- und Dienstleistungsbereichen gesucht, wobei die eigene Höchstqualifikation derzeit eine eher untergeordnete Rolle spielt. Vielmehr wird in vielen handwerklichen Betrieben ein Fachkräftemangel beklagt, auch anderswo fehlt es an gut ausgebildetem Personal. Passende Stellenangebote in den Bereichen Facharbeit, Produktion und Logistik gibt es online, aber auch in der regionalen Presse finden sich jetzt vermehrt Stellenausschreibungen. Bei Jobvermittlern aus dem Internet profitieren Arbeitssuchende davon, dass ein individuelles Coaching gebucht werden kann. So lassen sich von Profis beispielsweise Schwächen im Motivationsschreiben aufdecken oder aber ein Einstellungsgespräch ideal vorbereiten.

 

Worauf sollte beim neuen Job geachtet werden?

Das Homeoffice hat sich in vielen Bereichen als überaus nützlich und praktisch erwiesen. Wer für den Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden die Arbeitsgeräte bereitgestellt bekommt, braucht sich lediglich um die Einrichtung des Arbeitsbereichs kümmern. Das gelingt beispielsweise auch aus der Arbeitslosigkeit heraus mit geringen finanziellen Mitteln. Während die eigene Arbeitszeit im regionalen Büro stets von allen Seiten aus im Blick behalten werden kann, neigen Arbeitnehmer im Homeoffice jedoch häufig dazu, länger zu arbeiten und die gesetzlichen Pausen nicht immer einzuhalten. Achten Sie beim neuen Job auf die konkrete Dauer der Tätigkeiten, lassen Sie sich Überstunden oder Wochenendarbeit angemessen bezahlen und bestehen Sie auf ein Urlaubsrecht von wenigstens 24 Tagen pro Arbeitsjahr.

 

Auf so viele Urlaubstage haben Sie einen gesetzlichen Anspruch!

Der Gesetzgeber sieht vor, dass jeder Vollzeitangestellte mindestens 24 Werktage pro Kalenderjahr bei vollem Gehalt Urlaub nehmen darf. Je nach Zugehörigkeit zu einer Firma und dem eigenen Lebensalter kann sich der Urlaubsanspruch mit steigendem Alter noch weiter erhöhen. In einigen Unternehmen ist es jedoch üblich, die Urlaubstage zu Beginn der Beschäftigung gering anzusetzen und diese dann über die Jahre zu steigern. Dies fördert die Loyalität von Angestellten gegenüber der Firma beziehungsweise auch das Verantwortungsbewusstsein für die jeweilige Position. Wird es vertraglich nicht anders geregelt, können einem über 40-jährigen Angestellten zudem 30 Werktage pro Jahr als Urlaub zustehen, was sich alle weiteren zehn Lebensjahre um ein bis zwei weitere Urlaubstage erhöht.

 

Die besten Erfolgsaussichten nach der Corona-Pandemie

Grundsätzlich wird vornehmlich in den Betrieben und Gewerben nach neuem Personal gesucht, die während der Corona-Pandemie besonders zu leiden hatten. So sind diverse Servicekräfte in der Gastronomie nicht mehr verfügbar, die sich aufgrund der anhaltenden Dienstausfälle neu orientiert haben. In betriebswirtschaftlichen Berufen wird ebenso intensiv nach neuen Talenten gesucht, auch im Bereich Medien finden sich jetzt vermehrt Stellenangebote für Schüler, Studenten und Berufserfahrene. Nach den Ladenschließungen lohnt es sich für viele Betriebe jetzt endlich wieder, die Werbetrommel ordentlich zu rühren. Entsprechend hoch ist der Bedarf von Werbe- und Full-Service-Agenturen.

 

Fazit: Wo es jetzt die besten Jobs gibt

Der Mindestlohn ist zu Beginn des Jahres 2022 erhöht worden, die nächste Anhebung auf 10,45 ist für Juli dieses Jahres geplant. So lohnt es sich gerade im Handwerks- oder Dienstleistungssektor für Arbeitssuchende immer mehr, auch eine Teilzeit- oder Aushilfsstellung anzunehmen. Die in Deutschland anhaltende Inflation macht es ohnehin in vielen Haushalten nötig, zusätzlich zur Hauptbeschäftigung noch einer Nebentätigkeit nachzugehen. Im Homeoffice gelingt der Einstieg via Remote Job sehr leicht, wobei es derzeit ebenfalls viele regionale Angebote für Mini- oder Midi-Jobs gibt.

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