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Maschinenwartung mit einer Wartungsplaner-Software

Von Hoppe Unternehmensberatung

Das Wartungsmanagement optimal gestalten - Wartungsplaner - Die Standard-Software für effiziente Instandhaltung in verschiedenen Branchen

Wartungsplaner: Die Maschineninstandhaltung ist komplex: Abhängig von Maschine und Anlage müssen Unternehmen unterschiedliche Prüfungen und Wartungen gewährleisten, Intervalle berücksichtigen und eine rechtssichere Dokumentation nachweisen. So kann unerwarteten Stillständen und Ausfällen vorgebeugt und gleichzeitig die Arbeitssicherheit erhöht werden. Prüfungen und ihre Auflagen stellen Betriebe jedoch vor Herausforderungen. Sie erfordern Ressourcen und Zeit. Eine Software vereinfacht die Abläufe erheblich und bietet Rechtssicherheit.

Steigern Sie die Leistungsfähigkeit ihrer Maschinen und Anlagen und senken Sie nachhaltig Produktionsausfallkosten.

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Störungen und ungeplante Stillstände bei Maschinen und Anlagen führen in Unternehmen zu Unterbrechungen der Betriebsabläufe, zu (hohen) Produktionsausfall- und Reparaturkosten oder gestörten Produktionsketten. Oft passiert es, dass Maschinen stillstehen, weil ihr Reparaturstatus nicht bekannt oder der Betrieb auf eine anstehende Prüfung nicht vorbereitet war. Ersatzteile liegen dann nicht rechtzeitig vor, Reparaturen verzögern sich. Oder Wartungsturnusse kollidieren mit anderen Vorgängen, Maschinen werden zu ungünstigen Zeiten aus der Produktion genommen oder Terminabstimmungen sind nicht möglich, weil die zuständigen Mitarbeiter außer Haus sind. Vor allem zyklisch wiederkehrende Wartungen erfordern ein genaues Timing mit der Instandhaltung. Indirekt wird durch die mangelnde Transparenz des Zustands von Maschinen und Anlagen auch die Sicherheit der Mitarbeiter gefährdet.

Maschineninstandhaltung wird klar geregelt

· Die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen umfasst die Wartung, um die Funktion zu erhalten.

· Die Inspektion dient dazu, den Ist-Zustand zu beurteilen und Ursachen für die Abnutzung festzustellen und diese zu beheben.

· Die Instandsetzung und die Verbesserung, die alle genannten Aspekte kombiniert, optimierten die Funktionssicherheit.


Zentral für die Sicherheit von Maschinen, Anlagen und Bauteilen ist die europäische Maschinenrichtlinie 2006/42/EG: Vor der Inbetriebnahme weist die CE-Kennzeichnung eine Maschine als rechtskonform gemäß den Anforderungen der EU und den grundlegenden Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen aus. Damit wird die EU-Maschinenrichtlinie erfüllt. Werden Maschinen umgebaut, wird im Fall einer wesentlichen Veränderung oder einer (neuen) Gesamtheit von Maschinen erneut eine Konformitätsbewertung notwendig. Risiken werden abgeleitet und Schutzmaßnahmen definiert.

Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) schreibt dann eine wiederkehrende Prüfung von Maschinen und Anlagen vor. Laut BetrSichV müssen die Ergebnisse dokumentiert und aufbewahrt werden. Zu den relevanten Vorschriften zählen außerdem unter anderem das Produktsicherheitsgesetz, die zentrale Rechtsvorschrift für die Sicherheit von Geräten, Produkten und Anlagen sowie die europäische Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU. Sie macht Vorgaben für elektrische Betriebsmittel; die Richtlinie 2014/68/EU (Druckgeräterichtlinie) sorgt für die Sicherheit von Druckgeräten. Die Bereitstellung von Druckbehältern und Gasgeräten regeln die Richtlinien 2014/29/EU bzw. die Verordnung 2016/426 über Geräte zur Verbrennung gasförmiger Brennstoffe und zur Aufhebung der Richtlinie 2009/142/EG (Gasgeräteverordnung).

Eine wiederkehrende Prüfung ist auch dann zwingend notwendig, wenn Arbeitsmittel Einflüssen und Änderungen ausgesetzt sind, die Schäden verursachen und damit zu Gefährdungen der Beschäftigten führen. Außergewöhnliche Ereignisse mit schädigender Auswirkung auf die Sicherheit wie Unfälle, Naturereignisse oder auch der Stillstand einer Maschine erfordern vom Arbeitgeber eine sofortige Reaktion und eine außerordentliche Prüfung. Wichtig ist, dass diese wiederkehrenden Prüfungen nur von sogenannten »befähigten Personen« ausgeführt werden dürfen. Für die Prüfung elektrischer Maschinen nach DIN VDE 0113-1 (EN 60204-1) ist zum Beispiel eine Elektrofachkraft notwendig, die nach den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS 1203) befähigt ist, einem Bestandteil der DGUV Vorschrift 3.

 

Herausforderung Wartungsmanagement

Das hierfür notwendige Wartungsmanagement erweist sich für Unternehmen oft als Herausforderung: Sie müssen zum einen die diversen Prüfvorschriften überblicken. Hier greifen die unterschiedlichen Typen von Anlagen mit anderen Anforderungen. Hinzu kommen verschiedene Prüfintervalle und die rechtskonforme Dokumentation der Untersuchungen. Auch hier regeln konkrete Vorschriften die Vorgaben, wann und wie Wartungen erfolgen müssen, was sie beinhalten und wer sie abnimmt. Aus dem Protokoll muss exakt hervorgehen, wann und mit welchem Ergebnis die Fachkundeprüfung stattgefunden hat. Nur so können Unternehmen im Schadensfall nachweisen, dass sie sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Sind sie dagegen ihren Prüfpflichten nicht nachgekommen oder ist die Dokumentation unvollständig, bleiben sie bei Unfällen auf den Kosten sitzen und müssen im Worst Case haften, weil Versicherungen bzw. Berufsgenossenschaften die Leistung verweigern.

Unternehmen müssen also einen Weg finden, um den umfangreichen Vorschriften für die Wartung, Überprüfung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, Prüfintervalle und den Anforderungen an die Dokumentation gerecht zu werden. Die Ergebnisse sind hierbei nachvollziehbar, leicht auffindbar und zentral vorzuhalten, so dass jeder Zugriff hat, der diese benötigt. Diese Dokumentation erfolgt oft noch händisch auf Papier oder in Excel-Tabellen - das ist zeitintensiv und fehleranfällig, der Verwaltungsaufwand und die manuelle Arbeit sind enorm.

Mit einer Software, die alle Aspekte der Maschineninstandhaltung abdeckt, können es sich Unternehmen deutlich leichter machen. Ein solches Tool beinhaltet sämtliche Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften sowie einen Kalender zur Planung der Wartungsaufgaben und die Möglichkeit, direkt in den Prüfberichten Wartungsaufträge zu generieren. Für eine gute Organisation ist es unerlässlich, die Lebensakten der prüfpflichtigen Anlagen zu kennen. Im Idealfall werden jeder Anlage die gesetzlich vorgeschriebenen Wartungen, Instandhaltungen, Behebung von Störungen oder Reparaturen zugeordnet und alle relevanten Daten, Fotografien und Objekte oder Bedienungsanleitungen erfasst. Damit liegen alle Informationen in einem Tool vor, die Prüfungen müssen nicht mehr zwischen mehreren Systemen abgestimmt werden. Wichtige Instandhaltungskennzahlen werden grafisch aufbereitet und können in verschiedenen Formaten im- und exportiert werden. Die Fachkräfte für Arbeitsschutz und -sicherheit können mit wenigen Klicks Dokumente erstellen, archivieren und pflegen.

Eine leistungsstarke Wartungsmanagement-Software reduziert zum einen den Arbeitsaufwand im Rahmen der Prüfpflichten eines Unternehmens. Zum anderen sind Prüfberichte bei Betriebsprüfungen stets griffbereit. Es gilt darauf zu achten, dass der Wartungsplaner auf DIN EN ISO 9001 basiert und den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften für das Prüffristenmanagement entspricht. Er erleichtert die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen und die Anforderungen aus ISO 14001 zum Umweltschutz und OHSAS 18001 werden ebenfalls unterstützt. Außerdem muss das Tool alle gesetzlichen Anforderungen gemäß BetrSichV, DGUV, TRBS erfüllen.  Zusätzlich kann mit dem Wartungsplaner die Prüfung nach BGV oder den Gesetzen des BGG, VDE oder UVV sicher dokumentiert werden.

Die Vorteile einer Wartungsplaner Software

Die Software bietet eine rechtskonforme Dokumentation und damit Rechtssicherheit. Ein Betrieb kann leicht nachweisen, dass Prüfungen korrekt und in den vorgeschriebenen Zeiträumen stattgefunden haben. So wird sichergestellt, dass gesetzliche Anforderungen erfüllt werden und garantiert, dass der funktionsfähige Zustand von Betriebsanlagen und Maschinen erhalten bleibt bzw. rasch wieder hergestellt wird. Ihre regelmäßige Wartung verringert Ausfallzeiten und senkt Instandhaltungskosten. Lebensdauer und Verfügbarkeit steigen, wodurch wiederum die Produktionskosten sinken. Produktionsanlagen und Ressourcen werden somit optimal genutzt: Die Übersicht macht es möglich, Schwachstellen in den Abläufen zu identifizieren und zu korrigieren, die Transparenz hilft, Arbeitsprozesse zu optimieren. Es wird ersichtlich, wo sich Mängel und Reparaturen häufen und was die Fehlerbehebung erleichtern kann.

Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen beeinflusst die Instandhaltung 40 Prozent der Kosten. Je besser sie gemanagt wird, desto größer ist die Wertschöpfung. Nicht zuletzt bedeuten funktionierende Anlagen auch eine Verbesserung des Arbeitsschutzes und der Betriebssicherheit.

Fazit

Mit einer passenden Software können Prüfungen von Maschinen und Anlagen strukturiert geplant, durchgeführt und dokumentiert werden. Unternehmen erhalten Transparenz und Rechtssicherheit im Wartungs- und Instandhaltungsmanagement. Arbeitsunfälle sowie die daraus resultierenden Kosten und Ausfälle von Mitarbeitern werden durch eine rechtzeitige Inspektion und Wartung ebenso reduziert wie der Maschinen- oder Anlagenstillstand. So entwickelt sich die Instandhaltung von einem reinen Kosten- zu einem Wertschöpfungsfaktor.

Wenn Ihr Wartungsplanung aus allen Nähten platzt, denken wir mit Ihnen über den passenden Einsatz der Software nach.  Gemeinsam sind wir erfolgreich im digitalen Instandhaltungsmanagement

Kostenlose Demo-CD und weitere Informationen: 

https://www.Wartungsplaner.de

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Hoppe (Tel.: 06104 / 65327), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 1139 Wörter, 9882 Zeichen. Artikel reklamieren
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