PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
English

Dating Betrüger suchen online in Hamburg nach Opfern


Von Condor Detektei Hamburg

Alleine 60.000 Euro Schaden bei einer Hamburger Witwe

Wie gefährlich Online-Dating sein kann, hat eine Witwe aus Hamburg schmerzlich erfahren müssen. Sie verlor an einen Liebesbetrüger ihr gesamtes Geld in Höhe von fast 60.000 Euro binnen weniger Wochen. Dabei ist sie auf eine Dating-Masche hereingefallen, die Love Scamming heißt.

Thumb

 

Privatdetektiv warnt vor Gefahren des Liebesbetruges

 

 

 

 

 

Jochen Meismann, Privatdetektiv der Condor Detektei Hamburg, erhält seit Jahren Aufträge von Opfern im Zusammenhang mitz Online-Dating. Es geht dann darum, Betrügereien aufzuklären.

 

 

 

Während der Corona-Pandemie haben diese Betrügereien extrem zugenommen, weil offenbar mehr Menschen mittels Online-Dating auf der Suche nach der großen Liebe waren.

 

 

 

Au der Not gedrungen haben sich die Liebesbetrüger den Bedingungen der Pandemie angepasst und sind von ihrer üblichen Routine etwas abgewichen. Die Gründe liegen auf der Hand. Es war oft nicht mehr einfach möglich zu behaupten, man sei gerade geschäftlich in Afrika unterwegs und wolle in Kürze zum Opfer reisen.

 

 

 

Darum erfanden die Betrüger neue Geschichten, die darauf abzielten, schnell an Geld zu kommen.

 

 

 

Es gibt welche, die behaupten als Soldaten im Kriegseinsatz zu sein und nicht mehr genug Geld zum Kauf von Essen zu haben.

 

Andere erklärten, sie säßen auf einer Bohrinsel fest und könnten nicht mehr an Land. Um weiter chatten zu können, fehle es an Geld, denn die Internetverbindung auf Bohrinseln sei extrem teuer.

 

Die nächsten erklären, auf einem Frachtschiff zu sein und aus Angst vor Piraten die Besitztümer an die "neue Frau" - in dem Fall das Opfer  - schicken zu wollen, was für die Frau mit erheblichen Kosten einher geht.

 

Und wiederum andere erklärten, für eine Erbschaft Gebühren zahlen zu müssen, weil sie selber nicht an den Ort des Geschehens reisen könnten. Ansonsten würde das Erbe verfallen.

 

 

Falsche Namen und gestohlene Bilder

 

Die Betrüger geben sich beim Love Scamming falsche Namen und melden sich auf sozialen Netzwerken und Dating-Seiten an. Konnten sie sich bei einem Opfer mit süßen Worten einschmeicheln, tischten sie bald eine rührselige Geschichte auf, warum sie kurzfristig Geld brauchen.

 

Hinter der Betrugsmasche stecken überwiegend afrikanische Banden, die über Dating-Websites Männer und Frauen aus der ganzen Welt anschreiben und versuchen, diese um ihre Ersparnisse zu bringen. Dabei arbeiten die Täter mit kriminellen Vereinigungen in aller Welt zusammen, um Geld zu waschen, sogar mit der Mafia in Italien.

 

Besonders gefährdet sind alleinstehende Frauen im fortgeschrittenen Alter. Um die passenden Opfer zu finden, screenen die Täter die jeweiligen Webseiten und Netzwerke nach klaren Kriterien, um eine möglichst effektive Kontaktaufnahme zu starten.

 

 

 

So wurde ein Frau aus Hamburg von einem angeblichen Amerikaner kontaktiert, der sich als Witwer ausgab und sich mit gestohlenen Bildern ins Herz der Frau einschlich.

Am Ende erbeutete der Täter, der in Wirklichkeit ein Afrikaner war, die gesamten Ersparnisse der Frau in Höhe von fast 60.000 Euro. Das Geld hatte sie auf verschiedene Konten im Ausland überwiesen und einen Teil per Western Union nach Afrika geschickt.

Niemals Geld an Fremd schicken

 

Jochen Meismann dazu: "Es ist wichtig, sich im Internet nicht auf Fremde einzulassen, die schon nach kurzer Zeit erklären, sie hätten sich unsterblich in den Gegenüber verliebt.Nach der Liebeserklärung folgt schnell Phase 2 des Betruges, in der die Männer aus fadenscheinigen Gründen heraus um Geld bitten. Darum ist es von größter Bedeutung, niemals Geld an jemanden zu transferieren, den man niemals  im realen Leben getroffen hat. Im Zweifel können die Condor Detektive aus Hamburg die Person diskret überprüfen."

 

 

 

 



Kommentare

Bewerten Sie diesen Artikel
Noch nicht bewertet
Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, J. Meismann (Tel.: 040 - 374 33 36), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 492 Wörter, 4037 Zeichen. Artikel reklamieren
Diese Pressemitteilung wurde erstellt, um bei Google besser gefunden zu werden.

Tragen Sie jetzt Ihre kostenlose Pressemitteilung ein!