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"Er war die beste Führungskraft, die ich jemals hatte."

Von Michael Okada

Es bedarf mehr als eines Titels um eine gute Führungskraft zu sein
Thumb

Es war nie schwieriger und herausfordernder eine gute Führungskraft zu sein. Vor dem Hintergrund globaler und regionaler Krisen ist eine Führungskraft nicht mehr nur ein Manager, der für die Einhaltung von Unternehmensregeln sorgt und Umsatz und Gewinne optimiert, sondern auch ein Orientierungspunkt für Werte und Arbeitsmoral im Unternehmen. In seinem Vortrag "https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-werte-aufmerksamkeit-pflichtbewusstsein/" beschäftigt sich der Redner und Unternehmer Michael Okada mit Arbeitsbedingungen des 21. Jahrhundert und den Anforderungen an Führungskräfte wie auch an Mitarbeiter eines Unternehmens.

Wie ein idealer Chef oder eine ideale Chefin sein soll, wird von niemandem diktiert. Die Mediziner haben den Eid des Hippokrates, die Juristen schwören auf die verfassungsmäßige Ordnung, wer in den öffentlichen Dienst eintritt auf das Grundgesetz. Doch einen https://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenskodex für Unternehmer und Manager gibt es nicht. Okada ist seit über 30 Jahren in der IT tätig und weiß um die Hürden und Anforderungen an Führungskräfte im 21. Jahrhundert. Das Erfolgsrezept des Deutsch-Japaners basiert auf den Werten der Samurai. Ihr Kodex lieferte dem Unternehmer Ansätze und Prinzipien, die er bis heute in Beruf und Privatleben pflegt und nun in seinem Vortrag weitergibt.

"Mein erster Chef kam aus dem Iran und war alles andere als mit den japanischen Werten und Gepflogenheiten vertraut. Und doch hat er viele dieser traditionellen Werte unbewusst gelebt. Er war die beste Führungskraft, die sich ein junger, beruflich unerfahrener Mensch wünschen konnte. Er war mein Freund, Mentor und der beste Chef, den ich je hatte. Er war ein wahrer Samurai", erklärte Okada in seinem Vortrag. Laut Okada sei eine Führungskraft zu sein kein Job, sondern eine Verantwortung. Werte wie Aufmerksamkeit, Respekt, Stolz und Pflichtbewusstsein gehören für den Vortragsredner fest in den Alltag und Umgang mit seinen Mitarbeitern.

Er definiert fünf Eigenschaften oder Werte, die seiner Erfahrung nach einen guten Vorgesetzten ausmachen und diskutiert diese in seinem Vortrag:

1. Mut (jap.: yuu)
Eine Führungskraft hat Mut. Sie ist ein Visionär und kein Mikro-Manager. Ihr Vertrauen und Optimismus in das Team, in das Unternehmen ist ansteckend und vor allem hat sie immer einen klaren Plan, wie wir unsere Ziele erreichen.

2. Respekt (jap.: rei)
Neben Werten wie Mut und Aufmerksamkeit, sollte eine Führungskraft Respekt vor ihren Mitarbeitern haben, ebenso vor anderen Vorgesetzten und natürlich auch vor Kunden. "Respektiere die Zeit, die sich die Kunden für das Meeting nehmen, sei daher optimal vorbereitet", erklärt der Vortragsredner und fügte hinzu: "Wir sind nicht einfach zum Kunden gegangen, um einen Auftrag zu erledigen. Wir waren immer bestens vorbereitet - kundenspezifisch vorbereitet. Für mich ist das ein wichtiger Baustein, um das Vertrauen des Kunden zu gewinnen."

3. Loyalität (jap.: chuu)
Loyalität - ebenso wie Pflichtbewusstsein - gegenüber den Kunden, den Mitarbeitern, aber vor allem gegenüber dem Arbeitgeber hat Michael Okada vorgelebt bekommen. "Wir waren Mitarbeiter der DaimlerBenz IT Services und ich werde nie vergessen, wie mein Chef von einem Mitarbeiter verlangte sein Poster von einem VW wieder abzuhängen. Wir haben alle darüber gelacht, und später habe ich dann begriffen, dass Loyalität keine Kompromisse duldet. Er erzeugte dadurch einen immensen Stolz in seiner Abteilung", erklärt Okada weiter.

4. Milde, Güte, Empathie (jap.: Jin)
Oftmals unterschätzt oder verharmlost werden die Werte Milde, Güte und Empathie. Sich in die Lage des anderen zu versetzen und zu erkennen, welche Stärken, Schwächen oder auch Ängste und Sorgen jemand besitzt, und dann Verständnis zu entwickeln, ist nicht immer einfach. Laut Okada gehört die ständige Bereitschaft sich zum Lernen und Wachsen zu motivieren zu den wichtigsten Werten einer guten Führungskraft.

5. Aufrichtigkeit, Rechtschaffenheit, Gerechtigkeit (jap.: gi)
Als letzten der fünf Werte benennt der Vortragsredner die Aufrichtigkeit und Rechtschaffenheit. Es geht nicht nur darum, die Werte der Samurai zu kennen, sondern auch um die Verantwortung, diese zu übertragen und einzuhalten.

"Der beste Chef, den ich je hatte. Er war nicht nur fachlich mein Ansprechpartner. Seine Tür war immer offen für mich, auch mit Themen aus meinem privaten Umfeld war er ein sehr wertvoller Ratgeber für mich. Er hat mich nicht nur als Arbeitnehmer gesehen, sondern vor allem als Mensch. Natürlich stand über allem immer auch meine Leistung. Und er hat keine Gelegenheit versäumt uns auf unsere Pflichten und Ziele aufmerksam zu machen und uns daran gemessen. Doch er hatte die Fähigkeit, die Balance zwischen Arbeitgeber und Partner zu halten. Er war eine Führungskraft im Sinne der Samurais und der beste Chef den ich je hatte", resümiert Okada in seinem Vortrag zu Aufmerksamkeit, Respekt und Pflichtbewusstsein im Beruf.

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Hinweis Herr Michael Okada (Tel.: 015116221644)">Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Michael Okada (Tel.: 015116221644), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 746 Wörter, 5588 Zeichen. Artikel reklamieren
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