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Künstliche Intelligenz im Qualitätsmanagement

Von C.O.S Collaboration Online Systems GmbH

Neue Impulse, Chancen und Herausforderungen für das Qualitätsmanagement

Die jüngsten Initiativen der EU rücken das Thema in den Fokus: Künstliche Intelligenz – kurz „KI – besitzt enormes Nutzenpotenzial für alle wirtschaftlichen Bereiche. Für das Qualitätsmanagement sind es die drei folgenden Berührungspunkte:

1.      KI-Methoden werden als Instrument im Rahmen des Qualitätsmanagements eingesetzt. (z.B. Bilderkennung zur Oberflächenanalyse, Statistische Methoden zur Fehlererkennung jenseits SixSigma, …)

2.      KI ist Teil der Wertschöpfungskette oder im engeren Sinne Element des Dienstleistungs-, Produktions-, Konstruktions- oder Entwicklungsprozesses (z.B. Chatbots im Serviceportal, Logisches Regelwerk für Rüstzeitenoptimierung, …)

3.      KI ist Teil des Produkts oder Dienstleistung (Machine Learning im Smartphone, Autonomes Fahren, …).

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Um mit der Entwicklung Schritt zu halten, bzw. sie voranzutreiben, muss das Qualitätsmanagement sich mit Möglichkeiten, Methoden und Mehrwert in allen drei Bereichen vertraut machen, so dass es seine Aufgaben der originären Qualitätssicherung mit modernem Instrumentarium, beim Target Costing und der FMEA in der Produktentwicklung und beim Aufstellen und Überwachen von Qualitätskriterien für „verbaute“ KI-Komponenten erfüllen kann.

 

KI-Instrumente

 

Eine relativ bequeme Art KI-Werkzeuge einzusetzen, sind die vorbereiteten Lösungen der Cloud-Plattformen. Sie sind schnell eingerichtet, gut skalierbar und flexibel einsetzbar. Natürlich müssen bei Massendaten die Bandbreiten zum Cloud-Knoten ausreichend große sein.

Es gibt auch viele Open Source Software-Lösungen, die schnell implementiert sind, jedoch eigene geeignete Hardware, Grundkenntnisse und ggf. Programmierkompetenz erfordern. Die Dokumentation ist hier häufig nicht so eingängig und umfangreich, wie sie die Cloud-Plattformprovider und ihre Nutzergemeinden bieten.

 

Wird jedoch KI Teil des Produkts selber, kommt der Hersteller nicht umhin, die enthaltenen Bestandteile selbst beizusteuern oder zuliefern zu lassen – insbesondere, wenn die Produkte autark/offline eigesetzt werden und somit nicht auf KI-Schnittstellen in der Cloud und/oder vom Hersteller zurückgegriffen werden kann.

 

Kompetenz

 

Wie kann sich eine traditionelle Qualitätsmanagement-Abteilung nun dem Thema nähern?

1.      Im ersten Schritt sollten Grundkenntnisse über die etablierten Methoden, ihre Funktionsweise und Einsatzgebiete sowie Kosten und den neuen EU-Rechtsrahmen erworben werden.

2.      Kommt die Konstruktion/Entwicklung/Design-Abteilung bereits im Zuge von Produktinnovationen mit diesen Komponenten im Rahmen des Herstellungs- oder Entwicklungsverfahrens auf das QM zu, müssen schnellstens Eigenschaften und Einflussfaktoren der KI auf die Qualitätskriterien des Produkts analysiert und dann entsprechend überwacht werden.

3.      Soll die KI Teil des Produkts bzw. das Produkt werden, so steht das QM vor dem Dilemma, dass hierzu praktisch noch keine Verfahren, Normen oder Instrumente zur Verfügung stehen, um die Qualität von KI bzw. ihren Ergebnissen zu bewerten.

 

Dieses Dilemma zieht sich über alle Bereiche. Beispiel: wie zuverlässig arbeitet eigentlich Bilderkennungssoftware bei der Beurteilung von Oberflächen? Auch hierzu benötigt man wieder KI bzw. statistische Methoden, die Testgruppen und Vergleichsgruppen analysieren und die den statistischen bzw. systematischen Fehler bestimmen.

 

Um hier nicht den Faden zu verlieren, kann der neutrale Blick Dritter sehr helfen.

 

Hilfe

C.O.S unterstützt und berät seine Kunden beim Einsatz von KI-Methoden im Qualitätsmanagement wie

·         Semantische Texterkennung,

·         Machine Learning,

·         Genetische Algorithmen,

·         Logische Regelwerke,

·         Statistische Methoden,

·         Neuronale Netzwerke

und ihrer Implementierung auf den gängigen Cloud-Plattformen.

 

Sprechen Sie uns an info@cos.lu .Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nikil Merani (Tel.: +49 2838 562 869 0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 413 Wörter, 3744 Zeichen. Artikel reklamieren
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