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Welttag des Naturschutzes: "Lightcycle Rohstoffwochen" stärken das Ressourcenbewusstsein

Von Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH

Der Welttag des Naturschutzes am 28. Juli ist ein guter Anlass, um über die Notwendigkeit eines nachhaltigen Lebens genauer nachzudenken.
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Die Bildungsinitiative "Lightcycle Rohstoffwochen" setzt schon frühzeitig bei der Aufklärung ein und öffnet Schüler*innen den Blick für Rohstoffe, die in alltäglichen Elektrogeräten enthalten sind.

Die bundesweite Bildungsinitiative wendet sich vor allem an Jugendliche aller Schularten der Sekundarstufe. Sie besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Lernbausteinen, die das neu erworbene Wissen nachhaltig verankern sollen. Re-think, Re-fuse, Re-duce, Re-use, Re-form, Re-act, Re-pair, Re-cycle lautet die Botschaft. Die "Lightcycle Rohstoffwochen" stehen unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz und werden unterstützt vom Umweltbundesamt.

Ziel ist es nicht nur, die wertvollen Schätze, die in jeder Kommune, in Gebäuden, im Boden, in Schubladen und Kellern oder im Hausmüll verborgen sind, zu bewahren und zu verwerten. "Wir wollen vor allem jungen Menschen begreifbar machen, welche Rohstoffe in ausgedienten Elektrogeräten schlummern und wie entscheidend ihr eigenes Konsumverhalten die Zukunft unserer Erde prägt", so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle, Förderer und Initiator.

Erfahrene Umweltpädagogen kommen direkt ins Klassenzimmer und gehen mit den Jugendlichen auf eine spannende weltweite Spurensuche nach Rohstoffen. Faszinierende Livesatellitenbilder machen im Vergleich mit Archivaufnahmen und Grafiken die globalen ökologischen und sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, -verarbeitung, -nutzung und -entsorgung sichtbar. Im Dialog mit den Naturwissenschaftlern von "Geoscopia Umweltbildung" erleben und erarbeiten sich die Schüler*innen den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und den Folgen des wachsenden Hungers nach Rohstoffen. Gemeinsam erarbeiten sie Handlungsoptionen, wie sie aktiv im privaten und schulischen Umfeld ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern können.

Naturschutz durch Nutzung von Sammelstellen
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, da sie elektronische Bauteile enthalten und somit unter das "Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten" (ElektroG) fallen. Lässt sich ein Elektrogerät nicht mehr reparieren oder ist die Lampe tatsächlich kaputt, müssen diese der fachgerechten Entsorgung zurückgeführt werden, z. B. durch die Abgabe auf dem Wertstoffhof oder im Handel. Mit der Eingabe der Postleitzahl oder des Ortes können Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de ihre Sammelstelle für Altlampen in der Nähe finden - denn bis zu 90 Prozent der Lampenbestandteile können recycelt werden.


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Hinweis Frau Pauline Beier (Tel.: Tel.: +49 30 609801 431)">Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Pauline Beier (Tel.: Tel.: +49 30 609801 431), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 369 Wörter, 3264 Zeichen. Artikel reklamieren
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