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Martin Laschkolnig wird als erster deutschsprachiger Redner zum Präsidenten der Global Speakers Federation (GSF) ernannt

Von German Speakers Association e.V.

Linzer Experte für Gelassenheit und gelassene Führung steuert im nächsten Jahr den weltweiten Rednerverband

(Nashville/München) Martin Laschkolnig, der österreichische Redner und ausgewiesene Experte zu den Themen Gelassenheit und gelassene Führung ist unlängst zum neuen Präsidenten des weltweiten Rednerverbandes, der Global Speakers Federation (GSF), ernannt worden. Er wird die Geschicke der GSF für zwölf Monate lenken, wirkt aber auch bereits seit 2009 aktiv im Executive Council des Verbandes als Vorstandsmitglied mit. Laschkolnig war von 2015 bis 2017 ebenfalls schon Präsident der deutschsprachigen Rednervereinigung, der German Speakers Association (GSA).

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Auf dem Jahreskongress des amerikanischen Rednerverbandes in Nashville/Tennessee wurde Laschkolnig vom GSF-Vorstand die Verantwortung für die Präsidentschaft übertragen und seine Amtszeit eingeläutet. Der inspirierende Vortragsredner, Seminarleiter und Begründer der "Gelassen-leben-Community" hat selbst als Speaker bereits auf vier Kontinenten gesprochen und möchte seinen Vorsitz vor allem für die Stärkung des "International-Leadership-Gedankens" des Weltverbandes nutzen. Redner aus 30 Ländern engagieren sich in 17 regionalen Associations sowie der Virtual Speakers Association International (VSAI) vor allem ehrenamtlich für die qualitative und quantitative Stärkung der globalen Speaking Community. Diese Begeisterung zu fördern, die Vernetzung der Associations weiter voranzutreiben und international zu koordinieren, ist Martin Laschkolnigs persönliches Anliegen. Mit dem Austausch von Best Practices in Bereichen wie dem Onboarding neuer Freiwilliger in die Vorstände und Gremien oder dem Ausbau digitaler Strukturen möchte er die professionelle Performance der globalen Speakerwelt weiter stärken.

Laschkolnig wird in den nächsten Monaten, wann immer es geht, bei den internationalen Treffen der einzelnen Ländervertretungen des Weltverbandes mitwirken. Und er freut sich besonders über "The International Day of Professional Speaking", der im Rahmen des amerikanischen Kongresses annonciert wurde. Der Gedenktag soll von nun an regelmäßig am 14. März eines Jahres begangen werden und die globalen Associations sind aufgefordert, Events und Aktionen zu planen, die den Wert der professionellen Rede und der Rolle des Redners noch mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung verschaffen.

"Wenn wir mehr sprechen und wenn wir besser sprechen, dann wird sich das rumsprechen" - so lautet eines der Bonmots des österreichischen Speakers, und er ist ferner überzeugt, "dass der Feind der Branche der schlechte Redner ist. Denn eine vergeigte Keynote strafen die Vortragseinkäufer ab und engagieren beim nächsten Mal dann lieber einen Zauberer oder Jongleur".


Mehr Informationen zum Weltverband Global Speakers Association finden sich hier:
https://www.globalspeakersfederation.net/

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Petra Spiekermann (Tel.: 02217788980), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 309 Wörter, 2470 Zeichen. Artikel reklamieren
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