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Energie sparen - dieses aktuelle Thema wird angesichts steigender Strom- und Heizkosten immer wichtiger.

Von Flexfoil

Eine einfache Möglichkeit sind Sonnenschutzfolien für Glasflächen.

Bei direkter Sonnenstrahlung auf Fensterscheiben kommt es schnell zum Treibhauseffekt.

Behaglichkeit und Wohlempfinden nehmen zusätzlich mit steigender Temperatur ab.

Thumb

Mit FLEXfoil® Hitzeschutz- und Energiesparfolien bekommen Sie eine glasklare,
transparente Lösung.

Sie wurde speziell als Innenbeschichtung für Glasflächen entwickelt, bei neueren Gläsern wird diese fachmännisch von Außen aufgebracht.

Die Beschichtung reflektiert die Hitzestrahlung der Sonne und reduziert damit effektiv die Wärmelast.

Beim Einsatz von Klimaanlagen wird aus der Beschichtung eine Sparmaßnahme, weil deutlich weniger Energie verbraucht wird.

Die Beschichtung eignet sich für alle glatten Gläser, egal ob senkrechte oder waagerechte Verglasungen.

 

 

Was bringt eine Sonnenschutzfolie?

Zwar kann und sollte man alte Fenster komplett auswecheln, doch bei einer gut funktionierenden und erhaltenen Verglasung können Fensterfolien bereits von Nutzen sein. Sie gibt es für die Innenanwendung, wo sie gleichzeitig dem Schutz von Wärmeverlust nach Außen dienen, und als Außenfolien mit speziellem UV- oder anderem solaren Schutz um die Sonneneinstrahlung in das Gebäude zu reduzieren. 

Innenfolien helfen Wärme sparen

Die Wärmeverluste, die sonst durch das Fenster entstehen, können durch Innenfolien um 20 % reduziert werden. Bei Einfachfenstern, sind die Einsparungen noch höher und können bis zu 34 % betragen.

Weitere Effekte

Die Infrarotstrahlung im Raum wird durch die Fenster zurückgegeben. Dadurch entsteht in Fensternähe eher ein wohliges warmes Gefühl und nicht das von zugiger Kälte.

Zudem wird der Taupunkt abgesenkt, die Fenster laufen also nicht so schnell an.

Besonders bei Holzrahmenfenstern ist dies wichtig, da bei längerer Verweildauer des Tauwassers der Rahmen Schaden nehmen könnte.

 

Außenfolien für den Sonnenschutz

Will man bei neueren Fenstern etwas gegen übermäßige Sonneneinstrahlung tun, bieten sich Sonnenschutzfolien für Außen an. Die verfügen über einen speziellen UV- oder anderen Sonnenschutz, der den Sonneneintrag ins Gebäude deutlich reduziert. Angegeben wird er mit dem g-Wert, der ausdrückt, wie viel Prozent der Sonnenenergie in das Gebäude eindringen können.

Ein g-Wert von 0,65, der etwa für zweifachverglaste Fenster mit Isoliergaszwischenschicht gilt, bedeutet einen 65%igen Eintrag der Sonnenenergie in ein Gebäude.

Wenn man bedenkt, dass an einem sonnigen Tag je Quadratmeter Fensterfläche über 1.000 Watt in ein Gebäude eingetragen werden können, so würde sich dieser Wert bei den heute standardmäßigen zweifachverglasten Fenstern auf 650 Watt reduzieren. Doch das ist immer noch sehr viel.

Eine Sonnenschutzfolie von sehr guter Qualität könnte diese 650 Watt nochmals um 80 % reduzieren. Das wären dann 130 Watt – eine Wärmemenge, die auch vertretbar ist.

Die Außenfolien werden auf den Glasflächen verklebt. In Fensternähe ergibt sich durch die Reflektion der Sonne nach Außen ein angenehm kühlender Effekt. Zudem können sie auch dem Sichtschutz dienen.

Auf der Homepage www.flexfoil.de finden Sie weitere Informationen und interessante Referenzen, sowie ein Kontaktformular für ein unverbindliches Angebot.

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Patrick Otto (Tel.: +49 5677 921 33 44), verantwortlich.

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