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Hyperstone und Partner schließen sich zusammen, um die Herausforderungen der Speicherung für das autonome Fahren zu erforschen und zu lösen


Von Hyperstone GmbH

Im Projekt MEMTONOMY-2 haben sich die Konsortialpartner Hyperstone, Mercedes Benz, Continental, Micron und LUBIS sowie die Forschungspartner Fraunhofer IESE, TU Kaiserslautern und die HTWG Konstanz zum Ziel gesetzt, neue Speichersysteme sowie Sicherheits-...
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Konstanz, 19.04.2023 (PresseBox) - Im Projekt MEMTONOMY-2 haben sich die Konsortialpartner Hyperstone, Mercedes Benz, Continental, Micron und LUBIS sowie die Forschungspartner Fraunhofer IESE, TU Kaiserslautern und die HTWG Konstanz zum Ziel gesetzt, neue Speichersysteme sowie Sicherheits- und Zuverlässigkeitskonzepte für das autonome Fahren zu entwickeln. Das vom BMBF "MANNHEIM" im Rahmen des "Zukunftsfonds Automobilindustrie" geförderte Projekt zielt auf die Erforschung von High-Performance-Computing-Plattformen, innovativen Fahrzeugarchitekturen und zukunftsweisenden Softwareentwicklungsprozessen.

Um die Kosten zu senken und die Energieeffizienz zu gewährleisten, werden im Automobilbau zunehmend Komponenten eingesetzt, die ursprünglich für Consumer-Anwendungen konzipiert wurden. Dies gilt insbesondere für Speicher wie DRAM und NAND-Flash, die eine wesentliche Rolle bei der Ermöglichung fortschrittlicher Funktionen und der Bewältigung der wachsenden Datenmenge spielen, die in Fahrzeugen erzeugt und verarbeitet wird. Anwendungen die DRAM und NAND-Flash basiert sind, stehen jedoch vor Herausforderungen in Bezug auf Leistung, Energieeffizienz und funktionale Sicherheit, da die meisten von ihnen nicht für sicherheitskritische Anwendungen geeignet sind.

Die aktuellen Anforderungen an Rechenleistung, Flexibilität und Effizienz erfordern neue Ansätze in der Mikroelektronik sowie in der Computer- und Softwarearchitektur. Der übergreifende Schwerpunkt des MEMTONOMY-Projekts ist die Identifizierung neuer Konzepte zur Erhöhung der Zuverlässigkeit in anspruchsvollen Kfz-Speichern. Das Projektziel, die Speicherbandbreite zu erhöhen und gleichzeitig die Latenzzeit und den Energieverbrauch zu reduzieren, soll durch eine neue Flash-Controller-Architektur und eine Optimierung der Speicherdaten und des Zugriffs ermöglicht werden. Hyperstone hat sich dem Projekt angeschlossen, um mit den Forschungspartnern neue Entwicklungsmethden zu etablieren und zeitgleich Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Entwicklung zuverlässiger Speicheranwendungen weiterzugeben. Die Software-Architektur von Hyperstone wird entscheidend dazu beitragen, dass alle Systeme den Sicherheitsstandard ISO 26262 erfüllen, der für Anwendungen in Fahrzeugen erforderlich ist.

Erfahren Sie hier mehr: https://www.elektronikforschung.de/projekte/mannheim-memtonomy



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