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Kundenanforderungen im Fokus: wittig Electronic GmbH setzt auf Microsoft Dynamics 365 und synko GmbH


Von synko GmbH

Zeitersparnis, bessere Rückverfolgbarkeit und Reduzierung von menschlichen Fehlerquellen – die Highlights der neuen Anwendung

Fast eine Milliarde elektronischer Bauteile liefert die wittig ELECTRONIC GmbH jedes Jahr an Kunden in aller Welt: passive oder elektromechanische Bauelemente, Halbleiter, Taster und Schalter, Batterien und andere Zulieferteile. Die Kunden kommen aus...
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Nürnberg, 19.04.2023 (PresseBox) - Fast eine Milliarde elektronischer Bauteile liefert die wittig ELECTRONIC GmbH jedes Jahr an Kunden in aller Welt: passive oder elektromechanische Bauelemente, Halbleiter, Taster und Schalter, Batterien und andere Zulieferteile. Die Kunden kommen aus der Automobilelektronik, der Telekommunikation, der Medizin- und Haustechnik und aus der Luft- und Raumfahrt. Für alle gilt: Der Kunde steht im Mittelpunkt.

Neben einem zuverlässigen Handel mit den Elektronikbauteilen schätzen die Kunden wittig ELECTRONIC vor allem ihrer individuellen Lösungen wegen, die genau auf die Kundenwünsche zugeschnitten sind. So entwickeln Ingenieure technische Baugruppen, von denen vor allem Kunden ohne eigenen Elektronikbereich profitieren. Hierzu arbeitet das Unternehmen eng mit Forschungseinrichtungen der Westsächsischen Hochschule Zwickau und der TU Bergakademie Freiberg zusammen. Heute gehört das Unternehmen zu den Spitzenunternehmen in Europa auf dem Sektor der elektronischen Bauteilfertigung.

wittig beschäftigt am Standort Brand-Erbisdorf 45 Mitarbeiter und in einer tschechischen Tochterfirma 20 Fachkräfte, um von dort den Ostmarkt gezielter bedienen zu können. Außerdem gibt es noch ein Büro in Shanghai, China, um besser mit Lieferanten und Kunden in Asien kommunizieren zu können.

Kundenwünsche erfüllen: In die Jahre gekommene ERP-Lösung wurde abgelöst

Die wachsenden Auftragsmengen und Kundenanforderungen konnte das Altsystem schon bald nicht mehr bewältigen. Vor allem die Wareneingangsprüfung musste dringend beschleunigt werden. Eine neue Lösung wurde gesucht. Durch die Barcode-Software der synko GmbH ließ sich die Prüfung und Einlagerung von zwei Tagen auf zwei Stunden verkürzen: paketweise Bestandsführung, hohe Genauigkeit, weniger Fehler. Die Reklamationen durch Falschlieferungen sanken auf unter 0,01%. Der erste Schritt war getan. Aufgrund des ersten erfolgreichen Projektes folgte die Einführung von synko Components auf Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central (ehemals Microsoft NAV), in die das Scannersystem synko Mobile als Modul von Business Central vollständig integriert ist. Dabei wurde der Datenbestand aus der alten Warenwirtschaft zum Stichtag importiert, sodass das Unternehmen ohne Stillstand oder Parallelbetrieb im Herbst 2006 mit Microsoft Dynamics an den Start gehen konnte. Seither wurde die IT-Lösung stetig fortentwickelt und aktualisiert.

Highlights der neuen Anwendung: Zeitersparnis, bessere Rückverfolgbarkeit und Reduzierung von menschlichen Fehlerquellen

„Einen großen Vorteil von Microsoft Dynamics 365 (ehemals Microsoft NAV) sehe ich im modularen Aufbau. Das Unternehmen kann entscheiden, welche Module es anfangs braucht. Wenn sich die Geschäftsprozesse ändern, kann man Modul um Modul dazu nehmen“, beschreibt Michael Wittig, Geschäftsführer seit 2016, einen Vorteil der Software. Durch den Wechsel auf die integrierte Branchenlösung konnte wittig seinen Absatz schon im ersten Jahr von 65 Mio. auf 340 Millionen Bauteile steigern. Heute liegt der Absatz bei jährlich 800 Millionen Bauteilen. Eine Umstellung auf eine chaotische Lagerhaltung ermöglichte zudem mehr Platz und senkte die Kosten.

Im Laufe der Jahre fanden zahlreiche Verbesserungen statt. So stand nach der Einführung der IT-Lösung das Thema EDI (Electronic Data Interchange) im Mittelpunkt. Die Rahmenverträge und Lieferabrufe im Verkauf gehen oft über zwei oder mehr Jahre. Die Kunden avisieren über EDIFACT die geplanten Liefermengen. Früher mussten Mitarbeiter die Lieferabrufe, die per E-Mail mit vielen DIN A4-Seiten gesendet wurden, manuell abgleichen (Lieferung früher, später oder gar storniert) – mit allen Fehlern, die gemacht werden können. Der Abgleich wird jetzt automatisch und fehlerfrei vom System übernommen.

Über EDIFACT (DESADV) verläuft die gesamte Kommunikation elektronisch – von der Bestellung über den Mengenabruf aus einem Rahmenauftrag bis hin zur Rechnungslegung und die Ware ist so etikettiert, wie es der Kunde haben möchte. „Da wir nun ein ERP-System haben, das sich nach den Kundenwünschen auslegen lässt, funktioniert alles so, wie wir es haben wollen. Und das ist schon sehr effizient“, resümiert dazu Andreas Kirsch, der verantwortliche IT-Leiter bei wittig.

Einführung Kamerasystem

2018 kamen die Mitarbeiter im Wareneingang bei der Prüfung nicht mehr schnell genug nach, die Bearbeitung des Wareneingangs war einfach zu umfangreich. Für einen Kunden dauerte er zum Beispiel drei Tage, um etwa 20 Paletten mit Etiketten zu versehen. Mit Hilfe des Kamerasystems ist dies jetzt in fünf Stunden machbar. Zwei Fließbänder und die Kamera erkennen 1000 Etiketten pro Stunde. Das Kamerasystem des Unternehmens ASinteg GmbH zur automatischen Wareneingangskontrolle bietet viele Vorteile, von denen auch die Kunden profitieren: Zeitersparnis, bessere Rückverfolgbarkeit (Traceability) und Reduzierung von menschlichen Fehlerquellen. Auf Basis von Barcode, 2D-Label und OCR-Schrifterkennung kann es alle eingehenden Produkte automatisiert erfassen Erfassung und die Daten in Microsoft Dynamics speichern. Das bedeutet einen schnelleren, reibungslosen Warendurchlauf. Durch die detaillierte Erfassung von Reklamationen konnte wittig das Qualitätsmanagement wesentlich verbessern und die Reklamationen durch Falschlieferungen sanken.

Auch die Bestandsführung wurde durch die Einführung von Containern verbessert: Bisher musste jedes Paket gescannt werden, wenn eine Palette umgestellt wurde. Jetzt werden sie nur einmal gescannt und der Palette zugeordnet und können dann mit der Palette (Container) an einen bestimmten Lagerplatz gestellt werden. Da die Firma wuchs, kamen neue Lagerhallen dazu. Die neue Scanner-Lösung von synko erlaubt das beleglose Arbeiten. Scanner mit einer grafischen Oberfläche wurden im laufenden Betrieb eingeführt, neue Funktionen kamen hinzu und der Belegdruck fiel weg. Alles passierte im laufenden Betrieb durch ein agiles Projektmodell – Schritt für Schritt ohne „großes“ Projektmanagement, sozusagen „learning by doing“ – es waren keine Schulungen notwendig.

Gemeinsam erfolgreich: wittig ELECTRONIC GmbH und synko GmbH

Seit über 19 Jahre arbeiten beide Unternehmen zusammen. Heutzutage nicht üblich. Bestehende ERP-Lösungen und IT-Partner sind dem beständigen Wettbewerb ausgesetzt. Natürlich hat sich wittig immer mal wieder umgeschaut und mit anderen Lösungen beschäftigt. Es ist aber mittlerweile keine reine IT-Partnerschaft, es ist eine persönliche Beziehung entstanden, man hat einen anderen Bezug zueinander. „Die Zusammenarbeit ist einzigartig, weil synko uns und unsere Prozesse kennen. Sie wissen, was wir machen, was wir wollen und was wir brauchen, da ihre Branchenkompetenz auf dem technischen Handel liegt. Es wird alles sehr, sehr schnell umgesetzt. Man muss nicht, wie bei größeren IT-Unternehmen, ein Ticket ziehen und dann wird es irgendwann bearbeitet. Ich kenne meine Ansprechpartner. Die Entscheidungswege und Umsetzungsphasen sind kurz. Das Upgrade verlief reibungslos. Die Zeitpläne wurden eingehalten, was will man mehr?“, resümiert Michael Wittig zufrieden.

Und auch der IT-Leiter zeigt sich zufrieden: „synko überzeugt durch viel persönliches Engagement und man spürt ein gewisses Herzblut. Die Experten dort haben eine fundierte Branchenkenntnis, einen detaillierten Einblick in unsere Arbeitsweise sowie Anforderungen – das ist beispiellos. Unter unseren Lieferanten die beste Zusammenarbeit, die wir haben.”

Blick in die Zukunft: Investitionssicherheit und Umsatzsteigerung

Mit Microsoft Dynamics und der Branchenlösung synko Components möchte Michael Wittig weiterarbeiten: „Man kann sich sicher sein, dass die Software weiterentwickelt wird und in zwanzig, dreißig Jahren noch auf dem Markt ist. Für Updates ist keine Spezifikation notwendig und dadurch können Kosten eingespart werden. So haben wir mit Microsoft einen großen Partner im Hintergrund und mit synko einen Partner an der Seite, der unsere Prozesse und die Branche kennt.“ Weiter führt er aus: „Mein Ziel ist: Mit dem jetzigen Personal durch Automatisierung und Digitalisierung 25 Prozent mehr Umsatz zu machen, diverse Bestellprozesse so zu digitalisieren, dass die Bestellung mit einer Art KI automatisch funktioniert. So können wir die Mitarbeiter anders einsetzen oder ihnen auch mehr Freizeit gönnen. Gute Mitarbeiter sind eine begrenzte und nachgefragte Ressource.“



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