Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos

Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) |

bdvbnet - das neue Verbandsnetzwerk

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
2 Bewertungen (Durchschnitt: 5)


Eine Pionierleistung für Verbände stellt die neue Online-Networking-Plattform des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) dar. Ähnlich wie die Premium-Mitgliedschaft bei Xing oder LinkedIn - und doch anders und ein Novum in der Verbändelandschaft.

Der bdvb wie auch weitere Verbände und Alumni-Organisationen glauben nicht, auch nur annähernd 50 % ihrer Mitglieder für ein „öffentliches Netzwerk“ begeistern zu können. Mit bdvbnet steht erstmals ein leistungsfähiges Verbandsnetzwerk zur Verfügung, reserviert nur für bdvb-Mitglieder, kostenfrei. Dabei handelt es sich um ein interaktives Mitgliederverzeichnis mit ausgewählten Such- und Zusatzfunktionen, um privat, geschäftlich und verbandsmäßig zu kommunizieren. Die Übersichtsseite informiert über Postein- und -ausgänge, Kontakte und die Abrufe des eigenen Profils. Die in dem Netzwerk für Ökonomen organisierten Fachgruppen richten ihre eigenen Lounges ein und tauschen ihre Expertisen aus. Bezirks- und Hochschulgruppen erinnern kurzfristig an ihre nächste Veranstaltung. Sie führen ihren eigenen Online-Terminkalender und integrieren interessante bdvb-Veranstaltungen.

bdvbnet ist eine dynamische Community. Sie wird durch weitere Serviceleistungen professionell ausgebaut, z. B. in den Bereichen Karriere, Experten- und Beratungs-Know-hob, Business- und Kooperations-Angebote.
Zur Erinnerung: Der bdvb war 1997 einer der ersten deutschen Verbände im Internet. Er stellt sich nun den neuen Möglichkeiten des sog. Web 2.0 Aus dem statischen Internet von einst ist ein Web zu Mitmachen geworden.


Der bdvb
Der 1901 in Berlin gegründete unabhängige Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) vertritt über die Teildisziplinen hinweg die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Studium und Beruf. Als anerkannter und größter Verband der Wirtschaftsakademiker unterstützt er die interdisziplinäre Diskussion und ist ein Forum für den fachlichen Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis.


Kontakt:
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb)
Dr. Arno Bothe
Tel. 0211-372332
www.bdvb.de

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Arno Bothe, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 230 Wörter, 1896 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb)


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) lesen:

Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) | 27.02.2014

Internationale Konferenz befasst sich in Düsseldorf mit der Eurokrise


Am 27. und 28. März 2014 lädt das Forschungsinstitut des bdvb e.V. in Kooperation mit dem Europäischen Institut für internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Bergischen Universität Wuppertal zu einer internationalen Konferenz in den Düsseldorfer Industrie-Club. Der erste Tag der Veranstaltung widmet sich in englischer Sprache dem Thema „Overcoming the Euro Crisis: Medium and Long Te...
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) | 27.09.2012

Ökonomie und Glück - ein kompliziertes Verhältnis


Seit Jahrtausenden beschäftigt es Denker, Forscher - und jetzt auch Wirtschaftswissenschaftler: Glück ist so etwas wie ein Menschheitsthema. Doch wie passen Ökonomie und Glück zusammen? In der wirtschaftlichen und politischen Praxis steht bis heute das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes im Mittelpunkt, nicht das Glück des Menschen. Statt ihren Wohlstand zu genießen, stressen sich die Mensch...
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) | 09.12.2010

bdvb fordert Eigenkapitalvorschriften für Staatsanleihen überschuldeter Euro-Länder


Im vierten Jahr der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Fiskalpolitik vom Stabilitätsanker zum Risikofaktor geworden. Die massiven Haushaltsprobleme in den Ländern der südlichen Peripherie der EU und in Irland treiben die Eurozone an die Grenzen ihrer Stabilität. Neben den Finanzmärkten wird vielfach der angeblich unwirksame Stabilitäts- und Wachstumspakt für diese Schieflage ve...