Absatzproblematik lässt sich nicht über Internet lösen Einkaufs-Marktplätze weitgehend gescheitert Prozess-Einsparungen sind wichtigster eBusiness-Beitrag Neue Konzepte versprechen hohes Kundenbindungspotenzial
München, den 5. März 2002 Die Internet-Initiativen der Automobilhersteller sollten die Effizienz der Händler verbessern, den Kunden die Zusammenstellung ihres Wunschautos ermöglichen und den Einkauf durch totale Preistransparenz wesentlich verbilligen. Zu Beginn des eHypes wurden Einsparungen von über 4.000 Euro pro Fahrzeug angepeilt. Jetzt ist allerdings Ernüchterung eingekehrt. Eine aktuelle Untersuchung von Mercer Management Consulting kommt zu dem Ergebnis, dass weltweit nur 750 bis 800 Euro pro Fahrzeug eingespart werden und zeigt auf, welche eBusiness-Aktivitäten tatsächlich Potenziale versprechen und wie diese gehoben werden können.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Konrad Schiller () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Friedemann Grase, Gründer der GPM LiveMarketing GmbH, im Gespräch über Berlin als Destination für Corporate Events und die Rolle einer lokalen Incoming-Agentur. _Herr Grase, Sie sind ... | mehr
Ist Nachhaltigkeit derzeit ein Thema? Während Nachhaltigkeit weiterhin als gesellschaftlicher Leitwert gilt, scheint die tatsächliche Relevanz im Alltag zu schwanken. Frühere Studien zeigen: Trotz hoher Zustimmungswerte ... | mehr
Frankfurt am Main, [20.01.2026] - Essen verbindet. Auch und gerade in unserer vielfältigen Gesellschaft. Das Start-up Mamaye, gegründet von Bahleby und Yemi Tewelde, macht die ... | mehr