Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Trend Micro Tipps für Malware-freie Weihnachten

Von Trend Micro

Trend Micro zeigt, wo die Gefahren in der Weihnachtszeit lauern und wie sich Anwender schützen

Trend Micro (TSE:4704) empfiehlt allen Computeranwendern, in der jetzt beginnenden Weihnachtszeit besonders wachsam zu sein. Vor allem beim Geschenk-Einkauf im Internet sollten Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden, damit es unter dem Tannenbaum nicht zu einer "schönen Bescherung" kommt. Die Malware-Szene wird die Vorweihnachtszeit für Social-Engineering-Tricks nutzen, um arglose Anwender mit Malware- oder Phishing-Angriffen zu überziehen. Trend Micro zeigt, wie die Zeit vor, während und nach Weihnachten trotzdem besinnlich bleibt.
Im Malware-Kalender gehört der Winter zu den "heißen" Jahreszeiten: Mit angeblichen elektronischen Weihnachtskarten, fingierten Spendenaufrufen oder unglaublichen Shopping-Angeboten wird die Malware-Szene versuchen, Computernutzer zu täuschen und zur Installation von Malware zu bewegen. Das Ziel ist in vielen Fällen der Diebstahl vertraulicher Daten, wie zum Beispiel Kreditkarten- oder Online-Banking-Daten. Durch die rasante Verbreitung so genannter Web Threats erhält Weihnachten 2008 zusätzliche Brisanz: Anders als bei herkömmlicher Malware verläuft ein Web-Threat-Angriff automatisch und unbemerkt, einfach durch den Besuch einer Webseite. Die Infektion erfolgt über speziell dafür entwickelte und getarnte Internet-Seiten oder - noch gefährlicher - über die Manipulation der Internet-Seiten seriöser Anbieter. Trend Micro Tipps für eine ruhige Weihnachtszeit Betriebssystem, Browser und Sicherheitslösung aktualisieren Viele Angriffe basieren auf der Ausnutzung bekannter Sicherheitsschwachstellen in Betriebssystemen und Internet-Browsern. Deshalb sollten jetzt die aktuellen Sicherheitsupdates installiert werden. Wenn es noch nicht automatisch geschehen ist, sollten Anwender zudem ihre Sicherheitslösung auf den neuen Stand bringen und Updates herunterladen. Insbesondere nach den Feiertagen muss das gesamte System verteidigungsbereit sein, da viele Privatanwender den PC in dieser Zeit ausgeschaltet lassen. Im E-Mail-Postfach sammeln sich so Viren und Würmer, die dann auf einen Schlag abgerufen werden und ungeschützte PCs verseuchen. Social-Engineering-Tricks ignorieren In den nächsten Wochen werden Computernutzer verstärkt elektronische Weihnachtsgrüße, Spendenaufrufe oder "wertvolle" Shopping-Tipps von unbekannten Absendern erhalten. Dabei handelt es sich meist um den Versuch, die vorweihnachtliche Stimmung für die Verbreitung von Malware oder den Diebstahl von Informationen auszunutzen. Anwender sollten unverlangt erhaltene E-Mails ignorieren und nicht den enthaltenen Internet-Links folgen. Verdächtige Webseiten meiden Leichter gesagt als getan: Gerade beim Weihnachts-Shopping im Internet müssen Anwender die Seriosität des Anbieters kritisch prüfen. Einen Anhaltspunkt liefern die Kontaktinformationen auf der Webseite: Sind sie vollständig und ist nicht nur ein Postfach angegeben? Im Zweifelsfall hilft es, den Anbieter im Vorfeld schriftlich oder telefonisch zu kontaktieren, um einen Eindruck von der Service-Qualität zu bekommen. Bei unbekannten Anbietern liefern Erfahrungsberichte anderer Anwender wichtige Informationen. Im Zeitalter der Web Threats ist eine sichere Bewertung der Seriosität auf diesem Weg allerdings kaum möglich. Täuschend echt gefälschte bzw. professionell gestaltete Webseiten lassen Misstrauen gar nicht erst aufkommen. Wenn zudem die Webseite eines seriösen und bekannten Anbieters von Angreifern manipuliert wurde, haben Anwender keine Chance, dies zu erkennen. Abhilfe schaffen Sicherheitstechnologien wie das Trend Micro Smart Protection Network: In Echtzeit werden Web-Adressen mit Datenbanken und anderen Informationsquellen im Internet abgeglichen, um eine Bewertung des Gefährdungspotenzials zu ermöglichen. Ist die Adresse auch nur ein einziges Mal im Zusammenhang mit Phishing oder Malware aufgetaucht, werden sofort alle Trend Micro Nutzer weltweit vor dieser Verbindung geschützt. Beim Weihnachts-Shopping auf Datenschutz achten Seriöse Anbieter informieren ihre Kunden klar und deutlich über ihre Datenschutzbestimmungen. Sind diese Angaben nicht bzw. schwer zu finden, ist möglicherweise der Weiterverkauf von Adressen geplant. Anwender sollten darauf achten, dass persönliche Daten über eine verschlüsselte Verbindung übertragen werden. Im Browser wird dies durch ein Schloss-Symbol bzw. die Zeichenfolge HTTPS im Adressfenster signalisiert. Für den Käufer schwieriger zu beurteilen ist die Frage, ob der Anbieter seinen Online-Shop wirksam gegen Datendiebstahl und Manipulation durch externe Angreifer abgesichert hat. Dabei helfen Gütesiegel weiter, mit denen unabhängige Dritte die Einhaltung bestimmter Sicherheitsstandards bestätigen. Ein Beispiel ist das Trend Micro SecureSite Trustmark: Dieses Siegel erhalten nur Online-Shops bzw. Webseiten, die sich regelmäßig von Trend Micro auf Schwachstellen untersuchen lassen und diese bei Bedarf schnell beheben. Trend Micro wünscht allen Computernutzern und ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit! Über Trend Micro Trend Micro, einer der international führenden Anbieter für Internet-Content-Security, richtet seinen Fokus auf den sicheren Austausch digitaler Daten für Unternehmen und Endanwender. Als Vorreiter seiner Branche baut Trend Micro seine Kompetenz auf dem Gebiet der integrierten Threat Management Technologien kontinuierlich aus. Mit diesen kann die Betriebskontinuität aufrechterhalten und können persönliche Informationen und Daten vor Malware, Spam, Datenlecks und den neuesten Web Threats geschützt werden. Unter www.trendmicro.com/go/trendwatch informieren sich Anwender zu aktuellen Bedrohungen. Die flexiblen Lösungen von Trend Micro sind in verschiedenen Formfaktoren verfügbar und werden durch ein globales Netzwerk von Sicherheits-Experten rund um die Uhr unterstützt. Zahlreiche Trend Micro Lösungen nutzen das Trend Micro Smart Protection Network, eine wegweisende Cloud-Client-Infrastruktur für Content-Sicherheit und die Abwehr neuer Web Threats. Trend Micro ist ein transnationales Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio und bietet seine Sicherheitslösungen über Vertriebspartner weltweit an. Weitere Informationen zu Trend Micro finden Sie im Internet unter www.trendmicro-europe.com. Herausgegeben im Auftrag von: Trend Micro Deutschland GmbH Hana Göllnitz Lise-Meitner-Straße 4 D-85716 Unterschleißheim Tel.: +49(0)89/37479-700 Fax : +49(0)89/37479-799 E-Mail: hana_goellnitz@trendmicro.de Pressekontakt: shortways communications Vera M. Sander Tengstraße 33 D-80796 München Tel.: +49(0)89/89 06 67-0 Fax: +49(0)89/89 06 67-29 E-Mail: vsander@shortways.de
20. Nov 2008

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 3)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Florian Schafroth, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 719 Wörter, 6168 Zeichen. Artikel reklamieren

Über Trend Micro


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von Trend Micro


Trend Micro warnt: Mac-User im Visier der Malware-Szene

Cyberkriminelle nutzen das Interesse an Raubkopien und Seriennummern bekannter Programme, um Mac-Rechner zu infizieren

02.04.2009
02.04.2009: Bereits zum wiederholten Male beobachtet Trend Micro, dass die Malware-Szene mit Social-Engineering-Tricks versucht, gezielt Mac-User zu infizieren. So verbreiteten Kriminelle im vergangenen Monat Malware, die sie in Raubkopien bekannter Programme wie Apple iWorks 2009 und Adobe Photoshop for Mac versteckten. Dieser Mac-Trojaner wurde von den Trend Micro als OSX_KROWI.A identifiziert. Ein neuer Social-Engineering-Trick der Malware-Szene versucht jetzt, das Anwender-Interesse an Cracks und Seriennummern für Mac-Programme auszunutzen. Die Malware, von Trend Micro als OSX_RSPLUG.B identifizi... | Weiterlesen

Neue Studie von Osterman Research: Trend Micro kombiniert höhere Sicherheit mit geringeren Kosten

Unternehmenskunden können mit Trend Micro Enterprise Security bis zu 60 US-Dollar pro Mitarbeiter im Jahr sparen

24.03.2009
24.03.2009: Auf Basis einer Umfrage unter 100 Security-Experten in Unternehmen sowie eigenen unabhängigen Analysen hat Osterman Research die Effektivität und den Total Cost of Ownership (TCO) von konventioneller, Signatur-basierter Sicherheit mit den Trend Micro Cloud-Client-Lösungen verglichen. Laut dem Report überzeugt Trend Micro Enterprise Security mit durch: - Reduktion der Endpoint-Infektionen um 62 Prozent - Reduktion der Kosten für das Security-Management um 40 Prozent - Reduktion der Sicherheitsbrüche um 20 Prozent - Kosteneinsparungen von bis zu 60 US-Dollar pro Mitarbeiter und Jahr ... | Weiterlesen

Neue Studie von Osterman Research : Trend Micro Hosted-E-Mail-Sicherheit hilft Unternehmen bei der Kostenreduktion

Laut einer Studie reduziert Trend Micro InterScan Messaging Hosted Security die Kosten für E-Mail-Sicherheit um 75 Prozent

19.03.2009
19.03.2009: Die von Trend Micro beauftragte Osterman Research Studie kommt zu dem Ergebnis, dass 70 Prozent der Befragten Hosted Services in Betracht ziehen, wenn sich dadurch ihre Kosten um 50 Prozent reduzieren. Für die Hardware, Software, Lizenzen, physischen Speicherplatz und weitere Aspekte einer lokalen E-Mail-Infrastruktur fallen in Unternehmen der Enterprise-Klasse durchschnittlich 63 US-Dollar pro E-Mail-Nutzer im Jahr an. Darin nicht enthalten sind die Managementkosten, die durch Wartung und Betrieb der E-Mail-Infrastruktur durch eigenes IT-Personal entstehen, sodass die Gesamtkosten deutlich h... | Weiterlesen