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Deutsche Autobauer brauchen keine Subventionen

Von redi-group GmbH

Unternehmer fordert klare Regeln aus Brüssel und Berlin

Langenfeld, 20. November 2008: Im Zusammenhang mit der Debatte um das staatliche Rettungspaket für Opel beklagt der Unternehmer Dieter Reitmeyer gravierende Versäumnisse der europäischen Politik bei der Regulierung der Automobilindustrie. „Statt wichtige Rahmendaten wie z. B. Grenzwerte für CO2-Emissionen endlich klar zu regeln, eiert Brüssel seit Jahren herum“, erklärt der Gründer und Geschäftsführer der redi-Group, die als Projektdienstleister vorwiegend in der Autobranche tätig ist. Statt jetzt mit einer klaren Weichenstellung ein Zeichen gegen den Abschwung zu setzen, würden in der EU „wieder nur einzelne Regulierungslöcher gestopft“, so Reitmeyer. „Wir brauchen klare und einheitliche Spielregeln – wenigstens in Europa“, fordert Reitmeyer. In Deutschland zähle dazu auch eine zuverlässige Neuregelung der Kfz-Steuer. „Die Firmen wollen wissen, in welche Richtung sie investieren sollen oder einfach gesagt: ob sie künftig eher große oder kleine Autos verkaufen werden.“ Denn über den Kauf von Autos werde eben nach wie vor „an der Zapfsäule entschieden“. Klare Regeln aus Berlin und Brüssel seien für die Investitionen der Autohersteller ungleich wichtiger als die aktuelle Diskussion um Hilfspakete. „Die deutschen Autobauer brauchen keine Subventionen“, stellt Reitmeyer klar. Opel sei ein Sonderfall, in dem die Hilfe der Bundesregierung richtig sei, um Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten.
20. Nov 2008

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