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Tipps für den CMDB-Aufbau von FrontRange Solutions

Von FrontRange Solutions AG

• Oberstes Gebot: CMDB an Services orientieren • FrontRange Solutions zeigt CMDB-Ansatz bei Configuration Management Systems am 21. Januar 2009 in Frankfurt
München, 04. Dezember 2008 --- FrontRange Solutions gibt Tipps für eine effiziente Nutzung einer Configuration Management Database, kurz CMDB: Denn der Aufbau des zentralen IT-Informationspools nach der neuesten ITIL-Version 3 bereitet vielen Unternehmen Sorge. Der Grund: Der Aufwand für ihre Einrichtung ist groß, der Nutzen für das laufende Geschäft jedoch wenig sichtbar. Der Anbieter für IT-Service- und Infrastruktur-Management FrontRange Solutions empfiehlt hier eine pragmatische Herangehensweise. Die CMDB ist ein Kernelement der ITIL-Version 3. Sie beschreibt den IT-Bestand und die Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Hardware- und Software-Komponenten einerseits und ihre Beziehungen zu Mitarbeitern, Abteilungen, Services, Prozessen und Technologien andererseits. Vereinbarung zwischen IT und Fachabteilung: Einer der häufigsten Fehler beim Aufbau einer CMDB ist die fehlende Priorisierung von geschäftskritischen Ressourcen und Prozessen. Dies kann dazu führen, dass die CMDB ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllt: Sie verliert die Prioritäten des Business aus den Augen. Zu Beginn eines CMDB-Projektes muss deswegen zwischen IT und Fachabteilungen festgelegt werden, welche Vorgänge oder Prozesse geschäftskritisch sind; die Services, die für ihren Erhalt notwendig sind, werden in der CMDB abgebildet. CMDB nicht überfrachten: Die CMDB bildet nur die Teile der IT-Infrastruktur ab, die für wichtige Abläufe in einem Unternehmen notwendig sind, nicht zwingend jedes einzelne Gerät oder jede einzelne Software. Dieses Vorgehen beugt dem Risiko vor, die CMDB mit einer Bestandsliste zu verwechseln. Die Folge dieser Verwechslung: Der Aufwand für Aufbau und Pflege der CMDB wird zu hoch, um von der IT-Abteilung geschultert zu werden, sie wird zur Dauerbaustelle innerhalb des Unternehmens, oder das Projekt verläuft im Sand. Schritt für Schritt vorgehen: Für die Aufrechterhaltung dieser Infrastruktur erbringt die IT-Abteilung den Fachabteilungen gegenüber Services. Sie sollte schrittweise, also Service nach Service, in der CMDB abgebildet werden – so bleibt das Projekt überschaubar. Mehr Informationen und Best Practices zur Einführung der CMDB im Unternehmen stellt FrontRange Solution in einem ausführlichen White Paper zum Download bereit: http://www.frontrange.de Bei der Configuration Management Systems am 21. Januar 2009 in Frankfurt stellt FrontRange sein Konzept zum Aufbau der CMDB vor. Interessierte können sich dort vor Ort überzeugen, wie sich der Informationspool einrichten und effektiv nutzen lässt.
04. Dez 2008

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH, Petra Meyer , verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 340 Wörter, 2596 Zeichen. Artikel reklamieren

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