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d.velop AG |

Von Krise keine Spur bei d.velop - Zweistellige Wachstumsraten mit digital optimierten Prozessen

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Gescher. Die Finanzkrise wird zur Wirtschaftskrise und bedroht etliche Branchen. Nur wer jetzt nicht ängstlich spart, sondern in die Automation seiner Verwaltungsprozesse investiert, reduziert auch langfristig seine Kosten. So lässt sich der Negativtrend abmildern, wenn nicht gar stoppen. Lösungen zur digitalen Optimierung dokumentenbasierter Prozesse, wie die d.velop AG sie anbietet, sind dafür genau das richtige Mittel. d.velop Kunden und auch die d.velop selbst trotzen deshalb der Krise: Im aktuellen Geschäftsjahr wird die d.velop AG wiederum ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich erzielen. „Wir empfehlen Unternehmen, gerade jetzt in die Automation ihrer Verwaltungsprozesse zu investieren und die Krise als Chance zu begreifen“, erklärt d.velop-Pressesprecher Frank Schnittker. Auf www.bewegung-in-die-prozesse.de zeigt d.velop Unternehmern, wie sie ihren Prozessen zu mehr Agilität verhelfen können.

Sichere digitale Geschäftsprozesse sind der Schlüssel zur Kostenreduktion und Qualitätssicherung speziell im Verwaltungsbereich von Unternehmen. Deshalb wächst d.velop trotz der Krise. Die Enterprise Content Management- (ECM), Workflow- und Archivplattform d.3 unterstützt Unternehmen dabei, zeitaufwändige, bislang manuell ausgeführte Verwaltungsabläufe zu automatisieren. Dies spart Kosten und sichert Qualität. Denn ein Unternehmen arbeitet erst dann effizient und effektiv, wenn die richtigen Informationen in dem passenden Geschäftsprozess, zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung stehen.

Eine ganzheitliche Sichtweise auf Vorgänge hilft, Fehler zu vermeiden und Kundenbeziehungen zu verbessern. Alle Dokumente werden digital – und damit ohne Botendienst – automatisiert zu den zuständigen Sachbearbeitern geleitet. Eine vorgangsorientierte Ablage sämtlicher Dokumente, E-Mails, etc. in virtuellen, elektronischen Akten sorgt für Transparenz über alle Informationen. Mitarbeiter haben jederzeit einen aktuellen Überblick und können Kundenanfragen direkt beantworten. Zusätzlich tragen Unternehmen der gestiegenen Dokumentationspflicht Rechnung und können beispielsweise einer digitalen Betriebsprüfung gelassen entgegen sehen. Dank intelligenter Suchtechnologien reduziert sich die Recherche nach Informationen auf nur wenige Mausklicks.

Noch herrscht, vor allem im Mittelstand, erheblicher Nachholbedarf beim Thema “Prozessoptimierung“, hat die d.velop AG herausgefunden. „Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ein kräftiges Wachstum hingelegt“, erklärt Frank Schnittker, „aufgrund der vollen Auftragseingangsbücher war aber keine Zeit, die internen Prozesse ins Visier zu nehmen. Hier liegt enormes Optimierungspotenzial brach, das es jetzt zu nutzen gilt.“ Einige typische Beispiele für das tägliche Missmanagement in der Verwaltung hat d.velop auf www.bewegung-in-die-prozesse.de zusammengetragen.

Das Unternehmen d.velop AG:

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz in Gescher verbessert in Organisationen dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse. Technische Grundlage dafür bildet die strategische Plattform d.3, eine modulare Enterprise Content Management (ECM) Lösung, die ganzheitlich alle Anforderungen in einer Prozesskette erfüllt und sich nahtlos in eine vorhandene IT-Struktur einfügt. Kernfunktionalitäten sind dabei die automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, die effiziente Dokumentenverwaltung und –archivierung sowie die komplette IT-gestützte Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigt d.3 die Abläufe, vereinfacht Entscheidungen und verbessert nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.
Die inhaltliche Qualität der realisierten Projekte basiert auf dem Wissen der über 280 Mitarbeiter bei der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie den 100 weltweit agierenden Partnerunternehmen im d.velop competence network.
Diese Wertschöpfung überzeugte bisher über 570.000 Anwender bei mehr als 1700 Kunden wie ESPRIT, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, Stadt München, Deutsche BKK, Basler Versicherung, Karstadt-Quelle Bank oder das Universitätsklinikum Tübingen.
Vorstand der d.velop AG ist Christoph Pliete.
Das Unternehmen pflegt eine enge Partnerschaft mit dem Digital Art Museum [DAM] in Berlin und ist Stifter des seit 2005 vergebenen ddaa (d.velop digital art award).

Ihre Redaktionskontakte

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D-48712 Gescher
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marleen Schendel, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 438 Wörter, 3889 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: d.velop AG

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind auch die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
So hilft d.velop Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten, indem sie digitale Dienste bereitstellt, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten.
Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte - on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb - sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.000 Kunden mit über einer Million Anwender im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
www.d-velop.de


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