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Prozessoptimierung in der Kunststoffverarbeitung

Von WZLforum an der RWTH Aachen

Prozessoptimierung in der Kunststoffverarbeitung, WZL der RWTH Aachen und Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Seminarleitung: Dr.-Ing. Bastian Franzkoch, 16. September 2009, Preis: 550,- €. Kunststoffverarbeitende Unternehmen müssen zunehmend effiziente und zuverlässige Prozesse realisieren. Bestehende Prozesse gestalten sich dabei oft als komplex und dynamisch. Diese sich ändernden Randbedingungen zu beherrschen, stellt die eigentliche Herausforderung dar. Der Grundgedanke des Lösungsansatzes der Lean Production ist es, „Werte ohne Verschwendung zu schaffen“. Die Umsetzung der Lean Production Methoden ist für die kunststoffverarbeitende Industrie jedoch eine besondere Herausforderung. Die Gestaltung der Prozesse für eine optimale Wertschöpfung umfasst dabei die Fertigungs- und Montagegestaltung (z.B. Logistikprozesse, Layout etc.), die Prozessgestaltung in indirekten Bereichen wie dem Werkzeugbau und der Technologie (Robuste Spritzgießprozesse, Temperierstrategien zur Zykluszeitreduzierung). Die Teilnehmer erwarten verschiedene Methoden zur Analyse und Optimierung. Ergebnisse aus dem Benchmarking für Kunststoffverarbeiter, Best Practice-Beispiele zur Gestaltung des Werkzeugbaus und Fallbeispiele adressieren die Stellgrößen zur Prozessoptimierung. Im Seminar wird dargestellt, was Lean Production für die Kunststoffverarbeitung bedeutet und wie Prozesse, Strategie und Technologie optimal ausgerichtet werden können. http://www.wzlforum.rwth-aachen.de/kunststoffverarbeitung.html
06. Jan 2009

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nina Sauermann, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 165 Wörter, 1533 Zeichen. Artikel reklamieren

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