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Pitney Bowes bringt neuen Schwung in die Postbearbeitung der Barmer

Von Pitney Bowes

Die Barmer, Marktführer unter den Krankenkassen, beauftragt Pitney Bowes mit der Erneuerung der Frankiermaschinen in ihren Geschäftsstellen. Bis Dezember tauschen die Spezialisten für Postbearbeitung bundesweit 664 Maschinen aus und ersetzen somit den Großteil der vorhandenen Geräte durch neue leistungsfähige Frankiermaschinen. Diese modernen FRANKIT-Geräte beschleunigen die Arbeit erheblich und machen es möglich, das große Postaufkommen leichter zu bewältigen.
Pitney Bowes konnte sich in einer öffentlichen Ausschreibung klar von den Wettbewerbern absetzen. Der Auftrag umfasst 643 Frankiermaschinen für mittleres sowie 21 für hohes Postaufkommen. Diese können bis zu 40 beziehungsweise 120 Briefe pro Minute verarbeiten und ermöglichen dank Intellilink Zugriff auf zahlreiche Services wie beispielsweise Aktualisierung der Postgebühren oder Werbestempel-Download. „Mit den neuen Maschinen können die Mitarbeiter den Portobetrag einfach per Modem laden und sind damit unabhängig von den Öffnungszeiten der Postfilialen. Wir freuen uns, dass wir mit unserem technischen Know-how die internen Organisationsabläufe der Barmer verbessern konnten“, so Frank Greinert, Director Field Sales Central Europe bei Pitney Bowes. Über Pitney Bowes: Pitney Bowes unterstützt als Mailstream-Spezialist Unternehmen und Organisationen jeder Größe dabei, ihre Prozesse rund um den Informations-, Post- und Dokumentenfluss effizient zu gestalten. 36.000 Mitarbeiter bieten mehr als zwei Millionen Unternehmen weltweit Technologie, Service und Innovationen. Das 1920 gegründete Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 6,4 Milliarden US-Dollar. Seit 1961 ist die Pitney Bowes Deutschland GmbH auf dem deutschen Markt tätig und hat seither auch hier ihre Marktposition ständig ausbauen können. Die Deutschlandzentrale von Pitney Bowes hat ihren Sitz in Heppenheim (Hessen). Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig, Dresden, Bielefeld, Neuss, Köln, Stuttgart und München sorgen für ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz. Aus Heppenheim werden auch die Aktivitäten in Österreich und in der Schweiz gesteuert.
15. Dez 2008

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