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Software: Anwenderbefragung zum Thema Business-Intelligence

Von NetWorks Technologie-Marketing

Business-Intelligence bleibt Randthema in deutschen Unternehmen - Anwender mit BI-Lösungen zufrieden

MANNHEIM, 5. August 2002 – Das Anwenderinteresse an BI-Lösungen bleibt bescheiden – zumindest in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt die NetWorks Technologie-Marketing GmbH in einer aktuellen Umfrage. Zwischen Februar und April 2002 haben die Mannheimer Marktforscher 829 IT-Verantwortliche aus deutschen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern zu Einsatz und Planung von Business-Intelliegnce-Systemen befragt: Lediglich etwa 15 Prozent der Firmen setzen bislang BI-Tools ein, weitere 11 Prozent planen deren Einführung. Die überwiegende Mehrzahl der Interviewpartner (74 Prozent) gab aber an, sich weder jetzt noch künftig mit dem Thema Business-Intelligence auseinander setzen zu wollen. Als Grund für das mangelnde Interesse nannten 63 Prozent der „BI-Verweigerer“ den fehlenden Bedarf im eigenen Unternehmen. Immerhin bewerten die BI-Anwender ihre Lösungen positiv - 84 Prozent sind mit den erzielten Verbesserungen zufrieden, die sich vor allem auf die Qualität der ausgewerteten Daten (82 Prozent), Zeiteinsparung (61 Prozent) und Ertragssteigerung (57 Prozent) beziehen. Die größte Verbreitung unter den verschiedenen BI-Tools finden Data-Warehouses, auf die 95 Prozent der BI-Anwender und –Planer nicht verzichten wollen, und Tools für die Abfrage von Kennzahlen, entweder als Standard-Reporting (51 Prozent) oder im Ad-hoc-Verfahren (46 Prozent). Die solchermaßen erstellten Analysen landen dann zu 84 Prozent im Controlling. Geschäftsführung oder Vorstand nutzen die Analysen in 80 Prozent der Fälle.
05. Aug 2002

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexander Weihs, verantwortlich.

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