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Life Forestry setzt die besonderen Akzente auf der Invest 2009

Von Life Forestry Switzerland AG

Stans, 28.04.2009 – Geld regiert die Welt, lautet ein bekanntes Sprichwort. Und wer die Aussteller auf der größten deutschen Anlegermesse Invest 2009 in Stuttgart gesehen hat, der ist geneigt zu glauben, dass es eine Finanzkrise nie gegeben hat. Von neuen Kursfeuerwerken, Renditen jenseits der 20-Prozent-Marke, Derivaten und Hedgefonds war an fast allen Ecken zu hören.
Thumb Doch die rund 15.000 Besucher der Messe reagierten keineswegs durchgehend positiv auf diese Branche, die nichts aus ihren Fehlern gelernt zu haben scheint. Entsprechend kritisch waren die Fragen bei den zahlreichen Podiumsdiskussionen und Vorträgen. Doch die Messeleitung hatte bereits im Vorfeld als Sonderthema die Nachhaltigkeit sowie die erneuerbaren Energien und Rohstoffe in den Fokus gesetzt und diesem Bereich eine Sonderfläche eingeräumt. Die hier präsentierten Firmen traten jedoch mit kleinen Ständen auf, wirkten in ihrer Machart doch sehr selbstgestrickt und konnten in der Präsentation nicht mit den Ständen der Finanz- und Investmentbranche mithalten. So blieb es der Life Forestry Group als einzigem Vertreter der nachhaltigen und ökologischen Investments vorbehalten, mit einem professionellen Auftreten und den entsprechend kompetenten Mitarbeitern für das Highlight zu sorgen. Der Messestand, offen, modern, multimdedial und kommunikativ konzipiert war ständig voll und Marketingleiter Egon Fink freute sich zu recht über hunderte von interessanten neuen Kontakten. „Der Trend geht eindeutig in Richtung ökologisch orientierter Formen der Geldanlage“, stellt Peter Latzel, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG, fest und benennt auch gleich die Ursachen: „Viele Privat-Anleger sind über die jüngsten Entwicklungen auf den internationalen Finanzmärkten zutiefst erschrocken und wenden sich zunehmend von extrem risikobehafteten Investments ab; bei unseren Gesprächen haben wir da einen echten Umdenk-Prozess feststellen können und auch Umweltaspekte spielen für immer mehr Menschen eine entscheidende Rolle“. Wichtig ist dabei jedoch, dem Anleger gleichzeitig ein Höchstmass an Transparenz und Seriosität zu beweisen, um sein Vertrauen zu gewinnen und dauerhaft zu rechtfertigen. Denn, so Egon Fink, gerade in unserer Branche ist die Empfehlung und die Mund-zu-Mund-Propaganda eines der wichtigsten Erfolgsrezepte. Dies zeigte sich insbesondere am zweiten Messetag. Denn der fiel mit dem 25. April auf den Welttag des Baumes. Keiner der insgesamt 193 Aussteller, die sich teils einen maximalen ökologischen Ansatz auf Ihre Fahnen geschrieben haben, wusste davon. So war es ausschließlich Life Forestry vorbehalten, an diesen besonderen Tag mit einem speziellen Flyer zu erinnern, der reißenden Absatz fand und die Besucher in Scharen zum ohnehin gut besuchten Stand des Schweizer Unternehmens lockte. Auch die ehemalige deutsche Bundesministerin für Verbraucherschutz, Renate Künast, zeigte sich davon beeindruckt und wünschte nach einem kurzen Gespräch den begonnenen Dialog mit der Life Forestry Group zu intensivieren. Die neue Begeisterung für Nachhaltiges schlug sich dann auch ganz unmittelbar im geschäftlichen Erfolg nieder: Life Forestry konnte an den Messetagen einen Auftragseingang im sechsstelligen Bereich verzeichnen. Forstdirektor Ton Berends, der ebenfalls am Stand war und vielen Anlegen fachliche Auskünfte über Umwelt- und Klimaschutz, aber auch über das FSC-Zertifikat geben konnte, zog ein positives Fazit: „Ich kehre zurück nach Costa Rica und Ecuador und kann bereits mit der Planung von weiteren großen Plantagen beginnen. Es war wichtig für mich, den Menschen klar zu machen, dass nur diejenigen Plantagen, die über ein echtes FSC-Gütesiegel verfügen und dies auch vorzeigen können, wirklich ökologische und nachhaltige Forstwirtschaft betreiben. Bei allen anderen ist höchste Vorsicht geboten.“ In die gleiche Richtung resümmierte auch Geschäftsführer Peter Latzel: „Wie freuen uns natürlich über diesen Erfolg. Aber ebenso wichtig ist uns, dass die Menschen offensichtlich den Zusammenhang zwischen Umwelt-Engagement und wirtschaftlichem Erfolg verinnerlicht und begriffen haben, dass wir nur auf diesem Wege eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen gestalten können.“
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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Torsten Gerber-Schwarzer, verantwortlich.

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