Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Energiebezug automatisiert optimieren: zenon EMS – das Energy Management System

Von COPA-DATA GmbH

Energie ist ein begehrtes Produkt, das in den Kostenrechnungen produzierender Betriebe eine immer wichtigere Rolle spielt. So verwenden Fertigungsunternehmen wie beispielsweise die Automobilindustrie heute rund 70 Prozent ihres Stromverbrauchs auf Produktionsanlagen. Grund genug, den Energieeinsatz und das Energiemanagement zu optimieren. Energieversorgungsunternehmen suchen ebenso wie Industriebetriebe nach Möglichkeiten, Elektrizität und Gas zu besten Bedingungen zu beziehen, denn Lieferverträge sehen in der Regel sehr exakt definierte Abnahmemengen vor. zenon sorgt mit seinem EMS für ein sicheres und effizientes Management des Energiebezugs. Obergrenzen werden genau eingehalten und vereinbarte Mengen optimal genutzt.
Liberalisierte Strommärkte bieten eine Vielfalt von Tarifen, bei denen die Leistungsabnahmen eine immer wichtigere Rolle spielen. So honorieren Energieversorger exakte Lastprognosen, die "Fahrplanlieferungen" und damit Planungssicherheit ermöglichen. Kunden, die ihre individuellen Lastprofile einhalten, profitierten von sehr günstigen Tarifen. Abweichungen vom Fahrplan dagegen verursachen hohe Kosten für Ausgleichsenergie. Vermeiden Kunden teure Lastspitzen, können sie das höchste Einsparungspotenzial realisieren. Das intelligente zenon Energy Management System des Automatisierungsexperten COPA-DATA hilft bei der Planung, greift gezielt ein und sorgt dafür, dass der Bezug von Strom und Gas im vereinbarten Rahmen bleibt. So gelingt es Unternehmen mit automatisiertem Energiemanagement, möglichst viel Energie zu einem möglichst niedrigen, vertraglich fixierten Preis zu beziehen. zenon bietet einen weiteren Vorteil: Das EMS ist vollständig in die HMI/SCADA-Software integriert. Dies bedeutet, dass der Kunde nur ein einziges System für die Prozessteuerung und das Energy Management benötigt. Alle Komponenten können im EMS berücksichtigt werden und tragen zur Overall Equipment Effectiveness bei. Dabei stehen die Daten in allen Modulen zentral zur Verfügung. Eine Schalthandlung im EMS wird ohne Umwege im SCADA-System wahrgenommen und umgekehrt. Schalthandlungen lassen sich gezielt automatisieren und gegen Fehlbedienung absichern. Ausblick führt zur Handlung Der Bezug von Strom und Gas funktioniert ähnlich: Leistungspreise werden über höchste Leistungen, die in einer Berechnungsperiode auftreten, errechnet. Zusätzlich wird im Arbeitspreis die bezogene Energie verrechnet. Der große Unterschied: Bezugsspitzen für Gas können durch Reserven aus Speichern abgefangen werden, bei Elektrizität muss vor allem schnell mit Zu- oder Abschaltungen reagiert werden. Die zur Berechnung des Leistungspreises herangezogene mittlere Leistung lässt sich mit zenon wirksam reduzieren. Dazu werden Lastspitzen durch gezielte Eingriffe begrenzt. Das gelingt vor allem durch den Lastabwurf schaltbarer Verbraucher, die Erhöhung der Eigenerzeugung oder die Nutzung von Reserven bei Gas-Verbrauchern. Damit Energy Management optimal funktioniert, benötigt man einen möglichst exakten Ausblick in die Zukunft. zenon analysiert automatisiert die mittlere Leistung einer Messperiode und bietet Maßnahmen zur Optimierung. Trend zur Optimierung zenon erfüllt nicht nur als erstes EMS die Energy Standards IEC 60870 und 61850, die Software liefert zudem eine große Vielfalt an Treibern. Anwender können somit unterschiedlichste Geräte somit mühelos einzubinden. In den Prognosen kombiniert zenon unterschiedlichste Methoden der Trendberechnung – vom Leistungstrend oder Energietrend über die Berechnung der Korrekturleistung bis hin zu Istwert- und Realwertprognosen – und berücksichtigt auch das Absenken von Bezugsgrenzen. So lässt sich mit zenon EMS der Energiebezug mit möglichst wenigen Schalthandlungen managen. Das beruhigt den Netzbetrieb, erhält die Verfügbarkeit der Verbraucher und senkt durch präzise Steuerung die Energiekosten nachhaltig.
09. Jun 2009

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 3)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susanne Garhammer, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 392 Wörter, 3212 Zeichen. Artikel reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von COPA-DATA GmbH


COPA-DATA verstärkt Niederlassung Köln

Basis für weitere Expansion

05.09.2011
05.09.2011: Die COPA-DATA GmbH verstärkt mit den beiden neuen Mitarbeitern Agnes Sliwa und Martin Frantzen die Niederlassung Köln in den Bereichen Sales und Support. Philipp Schmidt, bisher Technical Consultant bei der COPA-DATA GmbH, wird ab sofort die Niederlassungsleitung in Köln übernehmen. Agnes Sliwa erweitert das Vertriebsteam als Sales Engineer Agnes Sliwa betreut vom Standort Köln aus Kunden und Interessenten im Westen Deutschlands. Zu ihren Aufgaben gehört es, die optimale Kundenbetreuung bei COPA-DATA weiterhin zu gewährleisten und den Vertrieb in der Region West auszubauen. Darüb... | Weiterlesen

COPA-DATA erhält Qualitätssiegel der KEMA

Zertifizierung für den zenon IEC 61850 Client-Treiber

01.08.2011
01.08.2011: Damit ein Automatisierungssystem wie zenon beim Einsatz in der Unterstationsleittechnik mit den verschiedenen Protokollen und Standards kommunizieren kann, benötigen Anwender einen entsprechenden Treiber. Für den Datenaustausch mit dem internationalen Standard IEC 61850 hat das COPA-DATA Entwicklungsteam deshalb bereits 2006 den zenon IEC 61850 Client-Treiber entwickelt. Nach umfangreichen Tests wurde dieser nun vom Prüfungs- und Zertifizierungsunternehmen KEMA zertifiziert. Diese Zertifizierung bestätigt die reibungslose Kommunikation mit dem IEC 61850-Standard und damit das lückenlose Z... | Weiterlesen

COPA-DATA bindet Kunden noch intensiver in Innovationsprozesse ein

Open Innovation Community: eine neue Plattform für den konstruktiven Dialog

11.07.2011
11.07.2011: Produktentwicklungen bei COPA-DATA basieren seit jeher auf drei grundlegenden Quellen: Erstens, auf den Ideen der eigenen Mitarbeiter; zweitens, auf aktuellen Branchenentwicklungen und Zukunftstrends, und drittens, auf den Anforderungen, Erwartungen und Empfehlungen der Kunden. "Open Innovation" erlaubt es Anwendern der COPA-DATA Automatisierungssoftware zenon, ihre Meinungen zum Produkt und ihre Erfahrungen zum Praxiseinsatz in künftige Entwicklungen einzubringen. So haben sie die Chance, Innovationsprozesse rund um die Produkte von COPA-DATA aktiv mitzugestalten und zu beeinflussen. Kund... | Weiterlesen