Die Open-Source-Distribution Fedora belegt die Innovationsfähigkeit der Community, bietet das bislang umfangreichste Funktionsspektrum, Erweiterungen der Virtualisierungsfunktionen sowie ein neues Community-Teilnahme-Portal.
München, 10. Juni 2009 Fedora 11, ein von Red Hat gefördertes und aus der Community forciertes Open-Source-Projekt, ist ab sofort verfügbar. Die neue Version umfasst das bislang umfangreichste Funktionsspektrum. Einer der Schwerpunkte bildet das Software-Management. Dazu kommen erweiterte Sound-Funktionen, zusätzliche Virtualisierungskomponenten sowie eine Betaversion des Fedora-Community-Portals.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Maggie Erben () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Mit Version 9.3 wird der Einsatz von KI in objectiF RM und objectiF RPM deutlich ausgebaut. Prompts können nun gespeichert und wiederverwendet werden, sodass bewährte ... | mehr
Bremen, 02. Februar 2026 – Die Indi.An GmbH feiert ihr 20-jähriges Bestehen.Was 2006 als Indi.An GbR begann, ist heute ein Spezialist für Software in der Anlagenautomatisierung ... | mehr
Ab voraussichtlich 2027 wird der Digitale Produktpass für zahlreiche Produktgruppen verpflichtend. Er bündelt zentrale Informationen zu Produkten über deren gesamten Lebenszyklus hinweg – von Materialherkunft ... | mehr