Die Open-Source-Distribution Fedora belegt die Innovationsfähigkeit der Community, bietet das bislang umfangreichste Funktionsspektrum, Erweiterungen der Virtualisierungsfunktionen sowie ein neues Community-Teilnahme-Portal.
München, 10. Juni 2009 Fedora 11, ein von Red Hat gefördertes und aus der Community forciertes Open-Source-Projekt, ist ab sofort verfügbar. Die neue Version umfasst das bislang umfangreichste Funktionsspektrum. Einer der Schwerpunkte bildet das Software-Management. Dazu kommen erweiterte Sound-Funktionen, zusätzliche Virtualisierungskomponenten sowie eine Betaversion des Fedora-Community-Portals.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Maggie Erben () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Der Reifegrad von KI-Systemen zeigt sich nicht in Innovationsrhetorik, Modellgrößen oder Pilotprojekten, sondern im Umgang mit Vorfällen. Spätestens dann, wenn ein KI-System unerwartet, fehlerhaft oder ... | mehr
(Königswinter)- Der Backlink-Marktführer Linkbroker vollzieht den Wandel zur Offpage-SEO-Plattform. Mit dem Launch von "Linkbroker 2.0" stellt das Unternehmen heute eine neuartige Infrastruktur vor, die den ... | mehr
In Unternehmen wird KI vielfach noch als Effizienzwerkzeug verstanden. Man optimiert Prompts, während technologische Vorreiter bereits agentische Systeme einsetzen. Entwicklungen wie Open Claw oder kollaborative ... | mehr