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Vitria präsentiert vorkonfigurierte Lösung zur Auftragssteuerung in Fertigungsunternehmen

Von Vitria

Die neue Manufacturing-Lösung für Consolidated Order Management von Vitria Technology basiert auf Vitria BusinessWare, einer Plattform zur Integration von Geschäftsprozessen. Damit lassen sich Aufträge sowie das gesamte Order Management nicht nur erfassen und verwalten, sondern aktiv steuern und gestalten. Unternehmen können so ihre Prozesskosten deutlich senken.
Vitria Technology, einer der führenden Anbieter von Lösungen zur Geschäftsprozessintegration, stellt eine Manufacturing-Lösung für Consolidated Order Management vor. Die benötigte technologische Infrastruktur liefert die Integrationsplattform Vitria BusinessWare. Damit Fertigungsunternehmen wettbewerbsfähig bleiben, müssen sie ihre diversen Manufacturing-Systeme in einheitliche, durchgängige Geschäftsprozesse integrieren. Mit der Manufacturing-Lösung für Consolidated Order Management erhalten Unternehmen in Echtzeit eine ganzheitliche Sicht auf alle relevanten Geschäftsprozesse. Die vorkonfigurierte Applikation ermöglicht, Aufträge bis auf die Ebene von Auftragspositionen zu analysieren, zu bewerten sowie die Erledigung der Aufträge bis zur abschließenden Assemblierung und Auslieferung zu verfolgen. Die Business-Verantwortlichen erhalten damit vielfältige Möglichkeiten in Real-time Abläufe zu verfolgen und Maßnahmen zu ergreifen, etwa wenn es Engpässe beim Nachschub von Komponenten gibt und darunter die Auftragsbearbeitung leidet. "Durch die Integrationslösung von Vitria erhalten Fertigungsunternehmen nicht nur ein Tool, das Daten liefert, sondern es gestattet ihnen gleichzeitig, aktiv steuernd in die Prozesse einzugreifen", sagt Dale Skeen, Chief Technology Officer bei Vitria. "Der Schlüssel für die Transparenz aller Prozesse im Order Management sind Funktionen zur Modellierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen, wie sie Vitria BusinessWare bereitstellt. Damit steuern die Prozesse das Order Management und unterliegen nicht - wie so oft momentan - externen Einflüssen, auf die Unternehmen nur passiv reagieren können." Einer der ersten Anwender der neuen Lösung ist die Goodyear Tire & Rubber Company, der weltweit größte Reifenhersteller. "Goodyear hat alle Anbieter von Integrations-Servern evaluiert und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Fähigkeiten bei der Umsetzung von Business-to-Business-Initiativen gelegt", sagt Thomas Henderson, Direktor Integrated E-Commerce Services bei Goodyear. "Mit der Lösung von Vitria sind wir in der Lage, die Beschaffungsprozesse unter Einbeziehung von 50 Systemen in 32 Ländern zu automatisieren und unseren Distributoren in Echtzeit einen Einblick in die Lagerbestände zu geben." Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Das Unternehmen schuf bereits im Jahr 1994 den Markt für Enterprise Application Integration, war Vorreiter im Bereich Business Process Management und ebenso bei Collaborative Applications. Dabei handelt es sich um Standardanwendungen, die aufbauend auf dem Integrations-Server Vitria BusinessWare die am häufigsten auftretenden Integrationsanforderungen bewältigen. Vitria Technology hat in Europa Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Pressekontakte: Vitria Technology Ruth Blauel Marketing-Managerin Lyoner Straße 26 D-60528 Frankfurt am Main Tel. 069-67733- 270 Fax 069-67733-355 rblauel@vitria.com www.vitria.com PR-COM GmbH Eva Kia-Wernard PR-Beraterin Sonnenstraße 25 D-80331 München Tel. 089-59997-802 Fax 089-59997-999 eva.kia@pr-com.de www.pr-com.de
25. Nov 2002

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