Nürnberg, 19. Oktober 2009 Die Richtlinie 2006/32/EG der Europä-ischen Union (EU) über Endenergieeffizienz und Energiedienstleis-tungen und deren Umsetzung in nationales Recht treiben die ent-sprechenden Bemühungen der Mitgliedstaaten an. Beispiele hier-für sind das niederländische Nuon Projekt nach dem Dutch Smart Metering Standard (DSMR), die deutsche Open Metering System Spezification (OMS-S, www.openmetering.org) oder das EU-geförderte Projekt OPEN meter (www.openmeter.com) in Spanien. Der künftige Energiebedarf soll laut gesetzlichen Vorgaben min-destens aus 20 Prozent erneuerbaren Energien bestehen. Zur Ab-deckung dieser Menge bedarf es einer dezentralen Einspeisung von Strom durch verschiedene Erzeuger. Dies führt zu einem hochkomplexen Netzbetrieb, in dem die Auslastung der Netze ge-zielt durch das sog. Smart Grid (intelligente Stromnetze) gesteuert werden muss. Diese Aufgabenstellung wird in Zusammenarbeit von weltweit agierenden und in Herstellerverbänden organisierten Unternehmen aus den Bereichen Messgeräte, Telekommunikation und Datenverarbeitung gelöst.
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