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Solid BoostEngine revolutioniert Datenverwaltung

Von Solid Information Technology GmbH

„Two in one“: Weltweit erste Kombination von speicher- und plattenbasierter Technologie

Helsinki, 7. Mai 2003 – Mit der BoostEngine bietet Solid Information Technology das weltweit erste verteilte Datenverwaltungssystem, das zwei Technologien miteinander kombiniert: speicherbasierte „in-memory“ und „traditionelle“ plattenbasierte Datenbanktechnologie. Damit lässt sich für jede einzelne Tabelle die optimale Speicheroption festlegen. Kein anderes Produkt auf dem Markt kann Datenbankobjekte Tabelle für Tabelle sowohl im Arbeitsspeicher als auch auf der Festplatte speichern und lokalisieren. Ob Daten im Speicher oder auf der Festplatte hinterlegt und verwaltet werden, entscheidet die Geschwindigkeit und Häufigkeit, mit der die Daten verfügbar sein müssen. Der Zugriff auf Daten im Speicher erfolgt wesentlich schneller als auf Festplatten Daten. Daher werden häufig und schnell benötigte Daten im Speicher hinterlegt, während weniger oft frequentierte Informationen auf der - weitaus kostengünstigeren - Platte gespeichert werden. Dadurch birgt die Lösung ein enormes Einsparungspotenzial: Optimierter Durchsatz bei minimalen Kosten sichert beeindruckenden Return on Investment. Die BoostEngine ist über Direktvertrieb verfügbar. Automatisierung als Schlüssel Fragt innerhalb der Solid BoostEngine eine Anwendung die Datenbank ab, wählt das System je nach Speicherart der entsprechenden Tabelle automatisch die richtige Engine. Dieser Auswahlprozess erfolgt für die Anwendung völlig transparent. Dabei kann sich eine Tabellenabfrage sowohl auf den Arbeitsspeicher als auch auf die Festplatte beziehen. Dank dieser Automatisierung lässt sich bereits bei der Anwendungsentwicklung entscheiden, welche Daten im Arbeitsspeicher und welche auf Festplatte gespeichert werden. Während der Ausführung lassen sich je nach Optimierungs- und Leistungszielen der Anwendung weitere Anpassungen vornehmen. Tabelle für Tabelle optimale Speichernutzung An folgenden Beispielen lässt sich die höchst effektive Speichernutzung durch die BoostEngine anschaulich beschreiben: · In einem optischen Telekommunikationssystem werden die Verbindungs- und Systemdaten sehr häufig gebraucht und müssen ständig verfügbar sein. Deshalb legt man sie Arbeitsspeicher ab. Die weniger dringlichen Konfigurations- und Leistungsdaten können auf der Festplatte gespeichert werden. · Ein Vertriebsunternehmen muss Betriebsdaten an seine Niederlassungen weiterleiten. Da die Bestandsmengen kritische Daten darstellen, die sich häufig ändern, werden sie im Arbeitsspeicher aufbewahrt, um einen schnelleren Zugriff zu ermöglichen. Die Warenpreise ändern sich weniger häufig als die Bestandsmengen, also werden die Preisinformationen auf der Festplatte gespeichert. Ein Volumen von über 10 Mrd. US-Dollar prognostiziert die Aberdeen Research Group dem Datenbankmarkt im laufenden Jahr. Für die Solid BoostEngine bedeutet das ein immenses Absatzpotenzial. „Solid hat die BoostEngine in enger Zusammenarbeit mit Kunden und ihrem Bedarf an flexiblem und funktionellem Datenmanagement entwickelt. Die freie Speicherplatzwahl für jede Tabelle führt zu einer deutlich höheren Anwendungsgeschwindigkeit und sorgt gleichzeitig für eine kosteneffektive Speichernutzung“, erläutert Jussi Harvela, President und CEO von Solid. „Mit der beeindruckenden Investitionsrentabilität von Solid und der optimierten Leistung durch unsere patentierte Synchronisation, hohe Verfügbarkeit und unabhängig ausgeführte Betriebsabläufe eröffnen wir neue Dimensionen für die verteilte Datenverwaltung. Von ihnen können die Anwendungsentwickler nur profitieren.“ Über die Solid BoostEngine Die Solid BoostEngine ist die erste Datenverwaltung, mit der Entwickler Tabelle für Tabelle auswählen können, ob die Daten auf Festplatte oder im Speicher abgelegt werden. Durch diese Fähigkeit arbeiten Anwendungen mit dem Optimum an Leistung, Speichernutzung und Durchsatz. Die Solid BoostEngine ist so konzipiert, dass sie problemlos in autonom laufende Geräte und Anwendungen integriert werden können. Sie bietet eine Carrier-Class-Plattform zur Verwaltung von verteilten Daten, die sich innerhalb einer Anwendung verbergen lässt, was zu bemerkenswert niedrigen Gesamtbetriebskosten (TCO) führt. Die Solid BoostEngine ist mit der Solid EmbeddedEngine- und der Solid FlowEngine-Technologie vollständig abwärts kompatibel. Die mit Hot Standby- und Synchronisierungsfunktionen ausgestatteten Produkte von Solid bestehen aus zwei eng miteinander verknüpften Komponenten: einem integrierbaren, schlanken Datenbank-Verwaltungssystem und einer patentierten Datenbank-Synchronisierungs-Technologie. ### Über Solid Die Solid Information Technology Corporation bietet die führende verteilte Datenverwaltungs-Plattform der Branche an. Indem die Solid-Lösungen auf einer hoch entwickelten Architektur aufbauen, bilden sie die Grundlage für umfangreiche verteilte Anwendungen in einer Reihe vertikaler Märkte, beispielsweise Netzwerk-Infrastruktur, Flottenmanagement, Unterhaltungselektronik und verteilte Unternehmen. Als einzigartige Kombination aus relationaler Datenverwaltung und fortschrittlicher Synchronisation kann die Solid-Technologie als Client-Server-Datenverwaltungssystem verwendet oder als robuste Plattform für verteilte Anwendungen in jedes beliebige stationäre oder mobile Gerät integriert werden. Sowohl etablierte Marktgrößen wie Avaya, EMC, Hewlett-Packard, Nokia und Nortel als auch innovative neue Unternehmen wie Turin Networks und Lantern Communications setzen die Solid-Technologie zum Aufbau skalierbarer intelligenter Netzwerklösungen mit hoher Verfügbarkeit und Leistung ein. Solid ist ein Privatunternehmen mit Hauptsitz in Mountain View (Kalifornien) und regionalen Niederlassungen in den USA, Europa und Japan. Zusätzliche Informationen steht auf der Solid-Website unter www.solidtech.com zum Nachlesen bereit. Pressekontakte: Solid Information Technology, Jenny Coupe Phone: +1/650/210-9100; eMail: jenny.coupe@solidtech.com Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, Karin Zühlke Tel.: +49-89/386659-11; eMail: karin@lorenzoni.de
07. Mai 2003

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