Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Integrierte Virtualisierung, Visualisierung, SRM und Automation

Von DataCore

Alles aus einer Hand: SANsymphony 5.2 konsolidiert Speicherdienste

Ft. Lauderdale, 4. Juni 2003. DataCore Software, führender Anbieter offener Speichernetzwerkplattformen der Unternehmensklasse, erzielt mit der neuen Version seines Flaggschiffproduktes SANsymphony(TM) einen Durchbruch bei der Automatisierung des Speichermanagements. SANsymphony 5.2 erreicht noch höhere Leistungswerte und bietet volle Unterstützung für Storage Domain- und Anwendungsumgebungen unter Windows Server 2003 bei gleichzeitiger Integration einer Vielzahl von zusätzlichen Speicherdiensten: neben Virtualisierung und automatischem Kapazitäts- und Ressourcenmanagement wird die Visualisierung von Storage-Prozessen über eine zentrale Verwaltungsplattform möglich. Durch den Netzwerk-Ansatz werden sämtliche Funktionen unternehmensweit verfügbar, wodurch kostspielige Software-Lizenzen für einzelne Server, Switches oder Speicher-Arrays entfallen. Anwender profitieren von sinkenden Betriebskosten und vereinfachter Speicheradministration.
„Anwender sind heute auf der Suche nach einer zentralen Softwareplattform als integralem Bestandteil ihrer Netzwerkinfrastruktur“, sagt Ken Horner, Vizepräsident Marketing bei DataCore Software. „Dabei hat unsere betriebssystemunabhängige und hardwareneutrale Lösung längst unter Beweis gestellt, dass sie für große und mittlere Unternehmen von unschätzbarem Wert ist, die sich weder das Personal noch die Expertise für die komplexe Verwaltung einer heterogenen Speicherumgebung leisten können oder wollen. Mit SANsymphony 5.2 bieten wir unseren Kunden höhere Funktionalität und Kosteneffizienz.“ Windows Server 2003-Unterstützung SANsymphony 5.2 unterstützt Storage Domain Server und Applikationsserver unter Windows Server 2003. Server mit Applikationen wie Microsoft Exchange, SQL Server, Internet Information Systems, Media Services, Cluster oder sonstigen Anwendungen profitieren netzwerkweit von den fortschrittlichen SANsymphony-Funktionen: automatische Speicherbereitstellung, SAN-weite Snapshots und Datenspielgelungsfunktionen, redundante Datenpfade und netzwerkweites Caching ohne kostspielige Software-Agenten auf der Client-Seite. In Windows Server 2003-Umgebungen können Microsoft-Speicherdienste wie Virtual Disk Services (VDS), Volume Shadow Copy Services (VSS) und Multi Path I/O (MPIO) über SANsymphony in Speicherpools Powered by DataCore™ unternehmensweit und Hardware-unabhängig für Speicherkonfiguration, Kapazitätenzuweisung und Datenreplikation genutzt werden. Mehr Leistung, höherer Datendurchsatz In unabhängigen Tests erzielte die auf zwei kostengünstigen Standardservern installierte Speichersoftware SANsymphony bereits mit 400.000 IOPS (Input-Output-Operationen pro Sekunde) und 2,1 GB/sec bislang unerreichte Leistungsdaten. In der neuen Version 5.2. nutzen die Storage Domain Server mit SANsymphony die verbesserte Performance der neuesten Generation an Intel-Prozessoren mit Hyper-Threading-Technologie. Weitere Verbesserung der Performance wird zudem durch die Unterstützung eines größeren Cache-Speichers erreicht. Schließlich wurden Host Bus Adapter mit Mehrfach-Ports, die Leistung und Datendurchsatz entsprechend erhöhen, zum Einsatz mit SANsymphony qualifiziert. Erweiterte Automatisierung und Storage Ressource Management (SRM) Durch benutzerdefinierte Automationsroutinen und Gruppen kann die verwaltete Speichermenge pro Administrator deutlich erhöht werden, unabhängig davon ob Anwendungen unter Windows, UNIX, Linux, MacOS oder NetWare mit Speicherkapazität versorgt werden. Dabei liefert SANsymphony über das Netzwerk Berichte und Statistiken über Speicherauslastung und Datendurchsatzraten in Echtzeit. Im Gegensatz zu herkömmlichen SRM- (Storage Resource Management-) Lösungen müssen dabei keinerlei Softwareagenten für bestimmte Betriebssysteme oder Anwendungen auf den Hosts installiert werden. DataCores einzigartige Technologie zur automatischen Speicherbereitstellung, die sogenannten Network Managed Volumes, stellen Anwendungen Speicherkapazität automatisch nach Bedarf genau dort zur Verfügung, wo er benötigt wird. Daten über Auslastung und I/O-Raten können für den gesamten Speicher-Pool oder wahlweise für ausgewählte Speicher-Subsysteme aufgezeichnet werden und nach funktionalen Gruppen (Finanzen, Engineering, Service) oder Anwendungen (z.B. Oracle OLTP, SQL Server Data Mininng, Exchange Mail) kategorisiert und klassifiziert werden. Unternehmen erhalten dadurch exakte Informationen über die Auslastung ihrer Hardware-Systeme, die sie bei der Kapazitätsplanung, Abrechnung, und Lastenverteilung nutzen können. SANsymphony übernimmt auch die Umsetzung von benutzerdefinierten Service-Klassen (Quality of Service). Automatische Erkennung und interaktive Visualisierung SANsymphony identifiziert Hardwarekomponenten wie Speichergeräte, Clients oder Switches vollautomatisch, weist ihnen Identifikationsnamen zu und erstellt ein zeitechtes Abbild der Speicherinfrastruktur. Im Störungsfall wird der Administrator durch eine Meldung an die zentrale Konsole und den Event-Manager alarmiert. Die Abbilder dienen dann der Identifizierung von potenziellen Ausfallursachen und Störungspunkten. Host-basierende Visualisierungstools werden dadurch überflüssig. Minimale Kosten – maximale Performance „DataCore verringert den Aufwand beim Speichermanagement, macht es unabhängig von Hardware- und Betriebssystemumgebung und garantiert Kontrolle, Sicherheit und Leistung für die kritischste aller Unternehmensressourcen – den Datenspeicher“, sagt Bill North, Forschungsleiter Storage Software bei IDC. „Das ist für größere Unternehmen unerlässlich und ein Gebot der Vernunft. Anstatt eines host- oder diskbasierenden Ansatzes setzt Datacore beim Betrieb von Speicher auf den intelligenten Netzwerkansatz und bietet damit eine flexibel und zentral zu verwaltende Speicherlösung, mit der Entscheidungen mit sehr viel größerem Vertrauen getroffen werden können.“ Über DataCore Software Die preisgekrönte Software der DataCore Software Corporation automatisiert und konsolidiert die Speicherverwaltung von Unternehmenskunden weltweit, die dadurch beträchtliche Kostensenkungen erzielen und die Rentabilität speicherbezogener Investitionen signifikant steigern können. Die Software SANsymphony (TM) setzt den Standard für das Management offener Speichernetze und unterstützt Speicherressourcen und Betriebssysteme aller führenden Hersteller. Die Software ist über OEMs, Systemintegratoren und Reseller erhältlich, die auch die gewünschten Supportleistungen anbieten. DataCore befindet sich in Privatbesitz und hat seine Hauptniederlassung in Ft. Lauderdale, Florida. Weitere Informationen über unsere internationalen Niederlassungen sowie unsere Produkte erhalten Sie unter www.datacore.com. DataCore, das DataCore-Logo, Powered by DataCore, ROI Street Smarts, SANsymphony, SANcentral, SANcollege und SANvantage sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier erwähnte DataCore-Produkt- oder Servicenamen sowie Logos sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Alle anderen hier erwähnten Produkte, Dienste und Firmennamen sind die Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer. DataCore Software DataCore Software GmbH, Leopoldstr. 244, 80807 München, Tel.: 089-24445-2151, Fax: 089-24445-5049, E-mail: info@datacore.com Pressekontakt KONZEPT PR GmbH, Karolinenstrasse 21, 86150 Augsburg Michael Baumann, Tel. +49-(0)821-3430016, Fax: +49-(0)821-3430077, E-mail: m.baumann@konzept-pr.de Sabine Hensold, Tel. +49-(0)821-3430026, Fax: +49-(0)821-3430077, Email: s.hensold@konzept-pr.de
04. Jun 2003

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 4.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, KPR, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 731 Wörter, 6722 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Über DataCore


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von DataCore


DataCore realisiert Storage-Projekt des Jahres

SVC-Award 2013 für Speichervirtualisierung im SAP-Umfeld von Quorn Foods:

03.12.2013
03.12.2013: „Leser und Jury haben den nachhaltigen geschäftlichen Nutzen für den Anwender anerkannt. Die Installation zeigt, wie man den Mehrwert von Software-definiertem Storage für virtualisierte Infrastrukturen nutzt und effizient für eigene Wettbewerbsvorteile einsetzt. Im Falle von Quorn Foods brachte der Einsatz von SANsymphony-V eine Beschleunigung des ERP-Data Mining im SAP-Umfeld von 20 Minuten auf 20 Sekunden“, sagt Sharon Munday, Marketing Manager bei DataCore Software. Das Projekt für die übergreifenden Virtualisierung von Desktop, Server und Storage wurde durch den zertifizierten ... | Weiterlesen

DataCore stellt Weiterentwicklungen für SANsymphony-V vor

DataCore mit neuen Features für seine Software-definierte Speicherplattform auf der SNW Europe:

15.10.2013
15.10.2013: DataCore SANsymphony-V ist eine Hardware-unabhängige, Software-definierte Speicherplattform für Hochverfügbarkeits- und Performance-Anforderungen in virtuellen Infrastrukturen. Die Hardware-agnostische Speichervirtualisierungs-Software integriert dabei Festplatten- und Flash-Speicher aus externen oder in den Server integrierten Ressourcen. SANsymphony-V bietet darüber hinaus auto-optimierendes Caching, automatisches Storage-Tiering, rechenzentrumsübergreifende synchrone Spiegelung sowie Replikation für Disaster Recovery und Remote-Site-Wiederherstellung. Ein aktualisiertes VMware vCenter... | Weiterlesen

DataCore erweitert Leistungsspektrum von SANsymphony-V

Windows Server 2012, mehr Knoten, höhere Performance:

13.02.2013
13.02.2013: Bis zu 8 Knoten - Skalierbarkeit für Enterprise- und Cloud-Anwender In großen Systemumgebungen ist es entscheidend, die Leistungsfähigkeit einfach zu skalieren. DataCoreTM verdoppelt deshalb die maximale Anzahl von Speichervirtualisierungsknoten in einer zentral verwalteten Gruppe von vier auf acht. Dadurch wird für große Rechenzentren und Cloud Service-Anbieter zusätzliche Kapazität, Performance und Konnektivität verfügbar. Weiterhin skaliert die DataCore-Infrastruktur im N+1-Prinzip. 50 Prozent schneller, optimiert für Flash Für virtualisierte Tier-1-Applikationen optimierte Ca... | Weiterlesen