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Toshiba präsentiert auf der Light+Building 2010 das hellste LED-Lampen-Portfolio am Markt

Von Toshiba

Neue LED-Glühlampe mit 1690 Lumen erreicht einzigartige Lichtstärke

Neuss, 13. April 2010 – Toshiba New Lighting Systems präsentiert auf der Light+Building 2010 in Frankfurt am Main neben innovativen LED-Technologien erstmals sein umfassendes Portfolio an Leuchtmitteln. Hierzu zählt insbesondere die branchenweit leuchtstärkste LED-Lampe. Mit dem Messeauftritt unterstreicht Toshiba sein Ziel, der Öffentlichkeit die Vorteile der neuen Beleuchtungstechnik näher zu bringen und LEDs als energieeffiziente, Kosten sparende und vielfältige Leuchtmittel zu etablieren. So stellt Toshiba in Frankfurt sein komplettes Programm für den europäischen Markt vor. Dazu zählen Reflektor-LEDs mit drei unterschiedlichen Sockelarten als Ersatz für MR16 Halogenlampen sowie Modelle mit GX53-Sockel als Lichtquelle in Flachbauweise, die ideal für designbewusste Anwendungen sind. Modelle in Glühbirnenform mit E27- und B22-Fassungen gehören ebenso zum Angebot wie LED-Einbaustrahler mit besonders hoher Lebensdauer und Energieeffizienz. Die fortschrittliche LED-Technologie von Toshiba basiert auf drei Säulen: 1. Beleuchtungstechnologie: Aufgrund seiner starken Richtwirkung sind LED-Lichter ideal für Spot-Beleuchtung. Dies ist jedoch ein Manko, wenn es darum geht, die diffuse Beleuchtung durch Glühlampen oder die lineare Lichtverteilung von Leuchtstoffröhren nachzubilden. Toshiba gleicht diesen Aspekt durch hoch intensive Beleuchtung aus, die die Charakteristika von LEDs ausschöpft, während die Lichtstreuung durch bauchige und längliche Leuchtmittel ausgeweitet wird. 2. Effizienz: Toshiba setzt COB-Modul-LEDs (Chip on Board) ein, welche die Beleuchtungseffizienz maximieren, und entwickelt die für LED-Beleuchtung benötigten Schaltkreise auch selbst. Das Unternehmen arbeitet zudem an einer breiten Palette von Schaltkreisen, die für eine verbesserte Energieeffizienz sorgen und verschiedene Anwendungstypen abdecken – von Glühbirnen bis hin zu Flutlichtern. 3. Wärmeableitung: LED-Lichter werden nicht heiß, da sie keine Infrarotstrahlung emittieren. Die LED-Chips jedoch erzeugen Hitze, die auf effiziente Weise abgeführt werden muss. Die Wärmeableitung ist auch ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, kompaktere Lösungen zu realisieren, die höhere Helligkeitslevels erreichen. Mit seiner speziellen Wärmeableitungstechnologie arbeitet Toshiba daran, noch effizientere Produkte herzustellen. Auf der Light+Building sind entsprechend auch Technologieprototypen zu sehen, wie etwa neue, 1690 Lumen starke LED-Lampen, die das 2,8-Fache der Helligkeit von Toshibas aktuell hellster Lampe erreichen. Präsentiert werden auch LED-Flutlichter, mit denen hohe Gebäude und Brücken ebenso eindrucksvoll wie mit herkömmlichen Halogen-Metalldampflampen illuminiert werden können.
13. Apr 2010

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stefanie Sedlak, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 330 Wörter, 2767 Zeichen. Artikel reklamieren

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