San Jose (Kalifornien)/München, 28. Oktober 2003. Quantum (NYSE: DSS), einer der führenden Speicheranbieter, hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2004, das am 28. September 2003 endete, einen Umsatz von 195 Millionen US-Dollar erzielt. Auf US-GAAP-Basis (Generally Accepted Accounting Principles in the US) meldet das Unternehmen einen Nettoverlust von 38 Millionen US-Dollar oder 22 Cent pro Aktie. Darin sind Rechnungsgebühren in Höhe von rund 27 Millionen US-Dollar enthalten. Der Nicht-GAAP-Verlust für das zweite Geschäftsquartal lag bei 6 Millionen US-Dollar oder 4 Cent pro Aktie. Wie bereits mitgeteilt wurden die Ergebnisse des Unternehmens durch den anhaltenden Preisdruck bei den Speichermedien beeinflusst. Auf GAAP-Basis lag die Bruttogewinnspanne bei etwa 30 Prozent; auf Nicht-GAAP-Basis bei rund 31,4 Prozent. Quantum konnte auch im zweiten Quartal eine Senkung der Ausgaben verzeichnen. Die operativen Ausgaben auf GAAP-Basis betrugen 68 Millionen US-Dollar und auf Nicht-GAAP-Basis 62 Millionen US-Dollar. (Zur Abstimmung von GAAP und Nicht-GAAP-Ergebnissen beachten Sie bitte die beigefüge Tabelle: Second Quarter Fiscal Year 2004 GAAP to Non-GAAP-Reconiliation).
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Sabine Hensold () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Most conversion suites that claim to support hundreds of file formats are really just hundreds of individual little programs sewn together under one brand. Every converter has its own code, its own quirks and its own bugs to be discovered. ... | mehr
Configro ist ein neuer 3D-Produktkonfigurator für Hersteller in ganz Europa. Das Produkt startet direkt zum Marktstart in 11 Sprachen und richtet sich an Hersteller, die ihre Produkte europaweit interaktiv und individuell konfigurierbar im Browser anbieten wollen - mit Live-Preisberechnung, geführter ... | mehr
Fachkräfte fehlen, Belegschaften werden älter, gleichzeitig steigen Tempo, Variantenvielfalt und Qualitätsanforderungen in der Produktion. KI und Automatisierung sollen einen Teil dieser Lücke schließen. Doch eine zweite Frage wird mindestens genauso wichtig: Wie können Unternehmen die Menschen, die heute in der ... | mehr
Die Seite wird geladen.