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Kleine Zulieferer kommen groß raus

Von Softlab GmbH

Studie von Nexolab erörtert Zukunftsperspektiven mittelständischer Automobilzulieferer in virtuellen Netzwerken

München, 20. Oktober 2003 - "Agieren in Netzwerken - Chancen für den Mittelstand" ist der Titel einer neuen Studie zur Situation mittelständischer Automobilzulieferer in Bayern. Die Studie wurde von der Unternehmensberatung und Softlab Tochter Nexolab im Auftrag der Software Offensive Bayern e.V durchgeführt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Anbindung der Lieferanten nach dem ersten Glied in der Wertschöpfungskette regelrecht abbricht.
München, 20. Oktober 2003 - "Agieren in Netzwerken - Chancen für den Mittelstand" ist der Titel einer neuen Studie zur Situation mittelständischer Automobilzulieferer in Bayern. Die Studie wurde von der Unternehmensberatung und Softlab Tochter Nexolab im Auftrag der Software Offensive Bayern e.V durchgeführt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Anbindung der Lieferanten nach dem ersten Glied in der Wertschöpfungskette regelrecht abbricht. Tier-2 und Tier-3-Zulieferer können ihre Position deutlich verbessern, indem sie verstärkt kooperieren und gemeinsam als großer virtueller Lieferant auftreten. Dazu bedarf es einer engen Vernetzung der IT-Systeme über E-Business-Technologien. Für die Studie führte Nexolab mehrere Expertengespräche durch und befragte mittels eines Online-Fragebogens mittelständische Unternehmen der bayerischen Automobilzulieferindustrie. Fachlich wurde das Projekt von BMW, Microsoft, Siemens SBS, Softlab und F.A.S.T. begleitet. Anlass des Projekts war der aktuelle Wandel in der Automobilindustrie. Die Hersteller verteilen die Aufgaben neu und erwarten von ihren Zulieferern steigende Innovationskraft. Die KMUs laufen Gefahr, dass die großen Systemlieferanten in Zukunft alle Aufgaben übernehmen und für kleinere Partner kaum etwas übrig bleibt. Dadurch sind die KMUs zur verstärkten Kooperation gezwungen. Der Studie zufolge müssen die Schnittstellen zur Logistik, dem Einkauf und der Entwicklung der Automobilproduzenten optimiert werden. Konkret bedeutet dies: eine transparente Supply Chain bieten, die vernetzte Entwicklung beherrschen und die Voraussetzungen für die gemeinsame Teilnahme an elektronischen Ausschreibungen schaffen. Für diese drei Handlungsfelder hat Nexolab eine mehrstufige Vorgehensweise erarbeitet. Virtueller Projektraum als Schnittstelle Der Studie zufolge erfordert die Kommunikation unter den Lieferanten eine genaue Rollenverteilung, fest definierte Prozesse und Spielregeln sowie die technische Vernetzung der IT-Systeme. Das Papier empfiehlt, einen virtuellen Projektraum einzurichten, ein Cost- Risk- and Benefit-Sharing-Modell (CRBS) aufzustellen sowie den standardisierten Datenaustausch. Der virtueller Projektraum dient als Plattform für die Verständigung. Er erleichtert die Koordination bei der Teilnahme an Ausschreibungen und der Entwicklung und ermöglicht es, die Lieferkette durchgängig und transparent zu organisieren. Das CRBS-Modell ist ein Instrument zur Verteilung von Kosten, Nutzen und Risiken. Mit seiner Hilfe lässt sich Vertrauen unter den Partnern aufbauen und feststellen, ob sich die Unternehmenskulturen erfolgreich integrieren lassen. Next Generation EDI - also die Schaffung eines neuen Standards zum Datenaustausch - rechnet sich nur, wenn genügend Kooperationspartner diesen Standard nutzen. Die "Webifizierung" von EDI auf Basis von XML stellt jedoch ein Optimierungsmodell für die gesamte Supply Chain dar. "Für kleine und mittelgroße Automobilzulieferer ist die Vernetzung zur Überlebensfrage geworden, denn die Situation hat sich für sie bereits zugespitzt", kommentiert Stefan Baader, Manager im Competence Center Collaborative Engineering bei Nexolab. "Gutes und effizientes Management von Kooperationen wird damit auch für die bayerischen Automobilzulieferer ein wichtiges Erfolgskriterium." Eine Vollversion der Studie steht ab sofort im Internet unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: http://www.software-offensive-bayern.de/R/000085.xml Ca. 3400 Zeichen Nexolab GmbH Die im November 2000 von BMW und Softlab gegründete Nexolab GmbH spezialisiert sich auf Consulting für Industrieunternehmen. Das Consulting-Unternehmen liefert alle Dienstleistungen - von der Strategieberatung über die Prozessberatung bis hin zu begleitenden Maßnahmen in der Systementwicklung und -einführung. Nexolab konzentriert sich auf die Märkte für Automobilzulieferer und Logistikdienstleister. Weitere Zielmärkte sind Elektrotechnik, Maschinen- und Anlagenbau sowie Transportlogistik. Ziel von Nexolab ist es, Industrieunternehmen schnell produktive Komplettlösungen zu liefern. Weitere Informationen unter: www.nexolab.com.
20. Nov 2003

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tina Lang-Stuart, verantwortlich.

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