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In Internet-Apotheken sicher einkaufen

Von IPPS

Verschiedene Bezahlmethoden im Netz

Kreuzau, Januar 2004. Seit 1. Januar 2004 ist der Versandhandel mit rezeptfreien und rezeptpflichtigen Medikamenten nach bundesdeutschem Recht erlaubt. Endlich besteht auch für Deutsche die Möglichkeit, legal Arzneimittel im Internet zu bestellen. Ohne sich um Öffnungszeiten oder Wetter zu kümmern, setzen sich Interessierte zur jeder Tages- und Nachtzeit an den PC und ordern gewünschte Waren. Doch hat jemand noch nie im Internet bestellt, lauern potentiell Probleme mit den verschiedenen Bezahlmethoden. Die Firma IPPS erwarb sich in den letzten Jahren mit Payment- und Shop-Systemen wie zum Beispiel www.netdebit.de einen guten Namen. Siegfried König, Experte für Abrechnungssysteme im Internet und Gründer von www.netdebit.de, gibt Hilfestellung. Warum im Netz einkaufen? Im Internet erwartet den User eine riesige Auswahl an Produkten: Im Angebot befinden sich sämtliche üblichen Medikamente inklusive Aufbaupräparate, Vitamine oder Kosmetikartikel. Während sich Apotheken in der Fußgängerzone zum Beispiel auf einige Marken spezialisieren, finden Käufer im Internet das gesamte Sortiment. Nicht nur das große Angebot ist ein Grund für Einkaufen im Internet: Einer der schönsten ist der fehlende Ladenschluss, so schlagen Käufer über den Computer auch am Abend, während der Mittagspause oder mitten in der Nacht zu. Darüber hinaus vergleichen inzwischen zahlreiche Webseiten Preise. Dort gelangen User über Verknüpfungen, so genannte Links, direkt zum günstigsten Anbieter des gesuchten Produkts. Auch der Preis stimmt im Netz: Viele Firmen bieten Waren überaus günstig an, da Personal- und Fixkosten entfallen. Wer aber trotzdem nicht auf Beratung verzichten möchte, wendet sich an Verbraucherportale und liest dort Bewertungen sowie Erfahrungen anderer User über unzählige Produkte und Firmen durch. Sicherheit beim Bezahlen Einige Dinge sollten beim Online-Bezahlen beachten werden, warnt Fachmann Siegfried König: „Bei der Eingabe sensibler Daten wie Konto- oder Kreditkartennummer müssen Käufer auf anerkannte Verschlüsselungs-Systeme achten, erkennbar an einem kleinen Vorhängeschloss-Symbol in der rechten unteren Ecke des Bildschirms.“ Ansonsten besteht die Gefahr eines Datendiebstahls durch Hacker, die die geraubten Nummern für eigene Transaktionen verwenden oder weiter verkaufen. „Außerdem muss der Online-Bezahlanbieter rechtlich erreichbar sein, also in Deutschland seinen Firmensitz haben.“ Sollte bei der Transaktion etwas schief gehen, können ausländische Anbieter nicht oder nur sehr schwer belangt werden. Darüber hinaus sollte die Zahlungsanweisung möglichst einfach und durchschaubar sein, um Eingabefehler zu vermeiden. Weitere Sicherheit erhalten Käufer über die Wahl bestimmter Bezahl-Verfahren, denn einige eignen sich für das Internet nicht oder nur bedingt. Vielfalt bei den Bezahlmethoden Per Rechnung Diese Methode der Bezahlung bieten viele Geschäfte an, die schon vor der Internet-Ära bestanden. Sie setzt beim Verkäufer ein gewisses Vertrauen voraus, denn zwischen dem Versand des Produkts und der Bezahlung liegen leicht zwei Wochen. Aus diesem Grund scheuen reine Internet-Firmen dieses Risiko oft. Eine Rechnung gehört naturgemäß zu den sichersten Transaktionen. Vorauskasse Auch diese Methode ist sicher, hier trägt allerdings der Käufer das Risiko: Zuerst bezahlt er das Produkt und wartet dann auf die Lieferung der Waren. Meistens gehen solche Geschäfte gut, geraten User aber an schwarze Schafe, erhalten sie ohne die Einschaltung eines Anwalts nie ihre Artikel. Per Nachnahme Für Käufer wie Verkäufer sicher ist die Zahlung per Nachnahme. Der Shop verschickt die Waren, sichert sich aber ab, indem er die Post dazwischen schaltet: Bezahlt der Kunde nicht, erhält er auch nicht seine Lieferung. Für den Kunden entpuppt sich die Nachnahme wegen der Post-Gebühren als etwas teurere Alternative zu anderen Möglichkeiten. Lastschrift/Kreditkarte Zu den beliebtesten Bezahlweisen gehören die mit Lastschriften und Kreditkarten. Tatsächlich gehören diese beiden zu den beliebtesten Bezahlweisen. Die Abwicklung funktioniert schnell und unkompliziert, aber die Übermittlung von Konto- oder Kreditkartendaten läuft über das Netz und birgt Risiken. Payment-Systeme Als Alternative zu bekannten Bezahlvarianten im Internet verstehen sich Payment-Systeme. Kunden registrieren ihre Daten und Bankverbindung bei einem einzelnen Anbieter und erhalten Benutzername und Codenummern, ähnlich wie bei EC-Karten. Unter Angabe dieser Codes erhalten sie Zugriff auf Partnergeschäfte und kaufen dort wie in einem Kaufhaus nach Herzenslust ein, laden herunter oder bestellen. Die Vorteile dieser Methode liegen darin, dass User selbst entscheiden, wie sie beim Payment-Anbieter bezahlen, und in der einmaligen Übertragung sensibler Daten. Fazit Bevor Kunden ihre Einkäufe im Internet tätigen, sollten sie sich über die Art der angebotenen Bezahlungsarten informieren. Beachten sie aber oben stehende Hinweise, verläuft der Einkauf von Arzneimitteln im Internet sehr entspannt.
16. Jan 2004

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Walter Hasenclever, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 667 Wörter, 5110 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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