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12.07.2019: Das Spekulantentum gefährdet die Versorgungssicherheit im Strommarkt. Energiehändler verdienen Millionen mit falschen Versprechungen. Die Zeche zahlt der Endverbraucher. Die Bundesnetzagentur führte 2018 das Mischpreisverfahren ein. Dabei bekommen Stromhändler für zwei Leistungen Geld: einmal dafür, dass sie überhaupt lieferbereit sind. Und ein zweites Mal werden sie honoriert, wenn sie die Energie tatsächlich liefern.Vorher bekamen Energiehändler nur Geld, wenn sie Strom tatsächlich verkauften.Die Bundesnetzagentur hat die Entscheidung getroffen, den Zuschlagsmechanismus bei der Aus... | Weiterlesen

Die Strompreislüge

Politik unter der Knute des Irrglaubens

04.06.2019: Politik regelt an den Bürgern vorbei statt dem spekulativen Spielen mit Energiekosten Grenzen zu setzen - Verbraucher und andere Marktteilnehmer müssen wieder Vertrauen in die Stabilität der Strom- und Gasmärkte haben können In seiner „Nationalen Industriestrategie 2030“ setzt Altmaier die „Sicherung beziehungsweise Wiedererlangung der wirtschaftlichen und technologischen Führungsposition Deutschlands und der Europäischen Union“ zum Ziel.Auf verbreitete Kritik stößt der altmaiersche Ansatz, „industrielle Schlüsselbereiche“ zu definieren und „strategische Technologiever... | Weiterlesen

Die Armut in Deutschland steigt und es steigen auch die Strompreise.

Die Strompreise verdoppeln sich und die Verbraucher werden so für ihre Stromsparbemühungen bestraft

21.05.2019: Die Verbraucher werden für ihre Stromsparmaßnahmen bestraft, weil sich der Strompreis im letzten Jahrzehnt verdoppelt hat. Und es trifft vor allem die Ärmeren! So kam es dazu, dass 344.000 Haushalten 2018 der Strom abgestellt wurde.Im letzten Jahrzehnt haben sich die Stromrechnungen vielerorts mehr als verdoppelt– und das, obwohl viele Verbraucher sich umweltbewusst verhalten und versuchen, Energie einzusparen. Besonders ärgerlich ist es, wenn man Sparmaßnahmen so weit wie möglich ausschöpft und die Strompreisentwicklung diese Anstrengungen – zumindest auf der Stromrechnung – wied... | Weiterlesen

07.03.2019: Der deutsche Kohleausstieg muss zum internationalen Vorbild werden. Aber auch für die Gesellschaft sind ambitionierte Anstrengungen unumgänglich um eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. Den von der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ zum 26.01.2019 erarbeiteten Abschlussbericht sehe ich als besondere Herausforderung im Sinne einer gesicherten Zukunftsperspektive.Wenn, wie dort beschrieben, die Umstrukturierungsmaßnahmen den Menschen eine neue Perspektive bieten sollen, ist zu gewährleisten, dass die individuelle Lebenssituation des Einzelnen vorab analysiert werde... | Weiterlesen

Internationaler Genossenschaftstag

Energiewirtschaft genossenschaftlich und nachhaltig umgestalten

05.07.2018: Energiegenossenschaften helfen die Energiewende umzusetzen Der diesjährige internationale Tag der Genossenschaften am 7. Juli 2018 steht unter dem Motto „Nachhaltige Gesellschaften auf der Basis von Kooperationen“. Das Motto bringt auf den Punkt, wofür viele Energiegenossenschaften stehen: Die Bürgerinnen und Bürger sollen weltweit die Möglichkeit haben, aktiv an einer umweltfreundlichen, dezentralen und verbrauchsnahen Energieversorgung mitzuwirken, so Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) aus Dinslaken. Laut einer aktuellen statistisch... | Weiterlesen

Europa verprellt seine Menschen

Die Organe der EU konzentrieren sich nicht auf die Menschen sondern auf wirtschaftliche und politische Interessen

20.06.2018: Europa verprellt seine Menschen durch Vergemeinschaftung zur Duldung von Spekulationsgewinnen zu Lasten der Energieverbraucher Der historisch sinnvolle Ansatz einer gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsunion, der durch den Vertrag von Maastricht begründet wurde, läuft Gefahr durch nationale Interessen auseinander zu fallen, so Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aus Dinslaken. Mit den Stabilitätskriterien der EU wurden Maßnahmen zur Kontrolle geschaffen, damit nationale Volkswirtschaften sich erfolgreich weiterentwickeln. Ein Auseinanderbreche... | Weiterlesen

12.06.2018: Nach Trumps Kündigung des Iran-Abkommens nutzen Börsenspekulanten gestiegene Ölpreise um auf steigende Strompreise zu wetten. Die dadurch in Not geratenen Verbraucher werden von der Politik nicht geschützt. Am 10.02.2012 veröffentlichte das Bundesministerium für Finanzen zum Thema Finanzmarktregulierung:Die Finanzkrise hat tiefe Spuren im Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger hinterlassen. Für die Bundesregierung ist klar: Die Finanzmärkte brauchen wieder einen festen Rahmen. Die Krise war auch das Ergebnis eines weltweiten Wettbewerbs der Deregulierung der Finanzmärkte. Die Lehre au... | Weiterlesen

17.05.2018: Die Rohölpreise steigen wieder, da Donald Trumps Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen neben weiterer Unruhe im krisengeschüttelten Nahen Osten auch für weniger iranisches Öl auf dem Weltmarkt sorgt. Die zusätzlich durch Spekulanten angeheizten Preissteigerungen für Energie muss der Endverbraucher schultern. Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump vom 8. Mai dieses Jahres war eine Entscheidung gegen alle Vernunft, so Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Das bestehende Atomabkommen mit dem Iran trägt maßgeblich zur Friedenssicherung im N... | Weiterlesen

„1.332.000.000 Euro“

Das ist aktuell die Jahresmehrbelastung für Gaskunden.

24.04.2018: Über 1,3 Mrd. Euro müssen die Endverbraucher in Deutschland mehr für ihr Erdgas zahlen. Und das obwohl der April warm war und weder die Spannungen in Syrien und ein Bergarbeiterstreik in China als Entschuldigung für die Preiserhöhung herhalten können. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2017, Stichtag ist der 24. April, haben sich am Gas-Terminmarkt die Gaspreise um 0,3 ct/ kWh erhöht. Das ist bei einem Durchschnittsverbrauch von 15.000 kWh pro Haushalt eine Mehrbelastung von 45,00 Euro im Jahr. Oberflächlich betrachtet eine zu verkraftende Erhöhung. Legt man nun aber die Anzahl von 29... | Weiterlesen

17.01.2018:     Das Klimaziel 2030 wird nicht erreicht werden. Schon heute kann man prognostizieren, dass mit welchen Ausreden auch immer die Klimaziele nicht umgesetzt werden. Dinslaken, 17. Januar 2018. Auch bis 2030 wird das Klimaziel nicht erreicht werden. Dies sagt Silke Jansen, Umwelt- und Klimaexpertin der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr aus Dinslaken. Mit den von den Gro-Ko-Parteien genannten Zielen zur Lösung der Klimaprobleme werden die Abkehr von Klimazielen und die Marginalisierung der Erneuerbaren Energien vorbereitet. Wenn von den bis 2030 beschlossenen Klimaschutzzielen mindestens 55% u... | Weiterlesen