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17.04.2019: Der Rohstoff Uran befindet sich nicht nur in der Erdkruste, in den Schweizer Alpen und in den Ozeanen, sondern auch in der Umwelt und im Menschen. Damit ist Radioaktivität nichts Neues. Jetzt befindet sich der Uranmarkt in einem wachsenden Defizit. Noch sind die Uranpreise relativ niedrig, doch das könnte sich bald ändern. Uranüberschüsse werden der Vergangenheit angehören. Auch sind die Sekundärversorgungsquellen in der letzten Zeit bereits gesunken. Szenarien, die den Uranpreis unten halten würden, sind kaum zu befürchten.   Das Risiko eines weiteren Atomunfalls nach Fukushima ist... | Weiterlesen

03.04.2019: Klimawissenschaftler haben es genau erforscht: Die Kernenergie rettet Leben, trotz mancher Unkenrufe. Klimaforscher Pushker Kharecha und James Hanson kamen in ihrer Studie zu dem Schluss, dass die Atomenergie annähernd zwei Millionen Menschenleben gerettet hat. Denn diese wären durch Luftverschmutzung und Verunreinigungen durch traditionelle Energiequellen vernichtet worden. Atomenergie ist nicht nur extrem effizient, sondern auch unglaublich sauber. Vergleicht man die gleiche Menge Uran mit der entsprechenden Menge fossiler Brennstoffe, so kann Uran eine Million Mal mehr Wärme erzeugen. D... | Weiterlesen

26.03.2019: Ein Markt, dem ein gewaltiges Wachstum in der Zukunft nachgesagt wird, ist der Weltraumtourismus. Bis 2029 wird geschätzt, dass der Markt für Weltraumtourismus einen Wert von mehreren Hundert Milliarden Dollar jährlich erreichen könnte, wobei ein weiteres zweistelliges Wachstum vermutet wird. Und im Juni 2019 wird sich der erste Schritt eines Menschen auf dem Mond erst zum fünfzigsten Mal jähren. Jedenfalls wird von vielen Raumfahrtunternehmen bereits kräftig investiert.   Viel diskutiertes Thema ist auch die Möglichkeit der Rohstoffgewinnung auf Asteroiden oder anderen Himmelskörpe... | Weiterlesen

18.09.2018: Der Uranmarkt könnte vor einer fundamentalen Erholung stehen. Uranunternehmen profitieren nicht nur von steigenden Rohstoffpreisen, sondern gerade auch von einem guten Management. Seit Anfang Juli steigt der Preis beim Uran an. Das Spotmarktvolumen für Uran ließ zuletzt den Kassapreis auf ein Zweijahreshoch steigen. Lagen die wöchentlichen Spotpreise für Uran Ende September 2017 bei knapp 24 US-Dollar, so sind sie für das laufende Jahr um mehr als 11 Prozent auf 26,50 US-Dollar nach oben gegangen. Experten sehen nun eine Neuausrichtung der Fundamentaldaten des Uranmarktes.   Dies werde... | Weiterlesen

17.01.2017: Der weltgrößte Uranproduzent, nämlich Kasachstan, hat angekündigt seine Uranproduktion zu verringern. Dies könnte den Spuren auf dem Uranmarkt hintrelassen. In 2017 hat der Uranpreis bereits rund 19 Prozent zugelegt und befindet sich aktuell bei zirka 24 US-Dollar je Pfund U308. Denn aus Kasachstan war von der staatlichen Kazatomprom zu hören, dass die Produktion um etwa zehn Prozent runtergefahren wird. Dies entspricht ungefähr 2.000 Tonnen Uran und könnte einen Wendepunkt für den Uranmarkt darstellen, so jedenfalls der Branchenkenner Cantor Fitzgerald. Denn in 2015 lieferte das zen... | Weiterlesen

03.01.2017: Uran ist eine gute Quelle für grüne Energie. Ob es um die Kosten der Energie oder um eine saubere Luft geht, Uran kann helfen. Der weltweite Bau von Atomkraftwerken bleibt dynamisch. Kein Wunder, denn asiatische Großstädte leiden unter Luftverschmutzung durch fossile Brennstoffe. Kohlekraftwerke vor ihren Toren verpesten die Luft. Doch auch Japan hat wieder mit der Energieproduktion aus Atomkraftwerken begonnen, denn ohne Atomenergie sind die Kosten immens hoch um die Bevölkerung ausreichend mit Strom zu versorgen.   Es sollte daher aufgrund steigender Nachfrage nur eine Frage der Zeit ... | Weiterlesen

08.11.2016: 447 Reaktoren sind weltweit in Betrieb, 59 sind im Bau und weitere 168 in der Planung oder teilweise schon in Bestellung. In 2015 gingen zehn neue Reaktoren ans Netz! Der Uranpreis schwächelt weiter, was im krassen Gegensatz zu den positiven Fundamentaldaten des Kernenergiemarktes steht. Jetzt auf eine positive Trendwende des Uranmarktes spekulieren könnte sich durchaus lohnen.   Denn: 447 Reaktoren sind weltweit in Betrieb, 59 sind im Bau und weitere 168 in der Planung oder teilweise schon in Bestellung. In 2015 gingen zehn neue Reaktoren ans Netz und führten mit einem Nettozugewinn von ... | Weiterlesen

24.10.2016: Kohle drängt Gas aus dem Strommarkt. Das ist den Betreibern von Gas-Kraftwerken ein Dorn im Auge - und vor allem auch den Umweltschützern. Kampf der Kohle war ein Fazit der Weltenergiekonferenz in Istanbul. Da der Kohlepreis anzieht, könnte dies auch eine Chance für einen steigenden Uranpreis sein.   Die "dreckige" Kohle drängt vergleichsweise "sauberes" Gas aus dem Strommarkt. Das ist den Betreibern von Gas-Kraftwerken ein Dorn im Auge - und vor allem auch den Umweltschützern. Denn bei Strom aus Erdgas wird kaum CO2 freigesetzt, im Gegensatz zur Kohleverbrennung. Und trotzdem bleibt K... | Weiterlesen

17.10.2016: Die Zahl der aktiven Reaktoren geht nach oben. Sollten alle geplanten Kraftwerke Wirklichkeit werden, so verdoppelt sich ihre Anzahl in etwa. Uranproduzenten dürften in den nächsten Jahren genügend Abnehmer finden, denn die Zahl der Kernkraftwerke steigt weltweit stetig an. Die Zahl der aktiven Reaktoren geht nach oben. Sollten alle geplanten Kraftwerke Wirklichkeit werden, so verdoppelt sich ihre Anzahl in etwa. Steigende Weltbevölkerung und steigender Energiebedarf sind ursächlich. Ohne Atomenergie ist dies nicht zu stemmen. Stieg der weltweite Uran-Bedarf in 2015 um rund acht Prozent,... | Weiterlesen

22.09.2016: Eine Versorgungsknappheit scheint für die nächsten Jahre aber auch aufgrund der steigenden Reaktorzahlen in den USA, China und Indien sehr wahrscheinlich. Der Uranpreis erfreut die Produzenten noch immer nicht. Doch könnte es sich dabei um "die Dunkelheit vor der Morgendämmerung" handeln.   Von 42 Reaktoren sind in Japan derzeit nur drei am Netz. Dass weitere Kernkraftwerke dort ihre Arbeit wieder aufnehmen werden, ist nur eine Frage der Zeit. Die Wiederbelebung von 25 Reaktoren ist bereits auf dem Weg. Somit könnte Japan sich zum Wendepunkt für einen steigenden Uranpreis entwickeln. ... | Weiterlesen

12.09.2016: In der EU produzieren Kernkraftwerke rund ein Drittel der verbrauchten Energie und 14 Prozent des gesamten Energiebedarfes. Nicht nur Atomkraftwerke verbrauchen Uran, auch zu Wasser wird Kernkraft benötigt, sogar für Urlaubsvergnügungen.   In der EU produzieren Kernkraftwerke rund ein Drittel der verbrauchten Energie und 14 Prozent des gesamten Energiebedarfes. Daneben sind etwa 180 Reaktoren auf zirka 140 Wasserfahrzeugen. Nicht nur Militär-Atomschiffe und Atom-U-Boote, sondern auch Atom-Eisbrecher.   Als - gut situierter - Passagier hat man die Möglichkeit etwa mit der "50 Let Pobed... | Weiterlesen

30.08.2016: Bereits für 2017 erwarten Kenner jedoch durchschnittlich 39,50 US-Dollar je Pound. Die USA, China und viele andere Länder müssen mehr auf Atomkraft setzen. So nimmt aufgrund des weltweiten Energiehungers auch der Widerstand gegen die Kernenergie ab.   Mehr Atomkraftwerke sind nötig, so hört man es neuerdings auch aus Schweden oder etwa aus Südafrika. Auch die Experten der Energy Agency der OECD sehen steigende Kapazitäten und daher eine steigende Nachfrage nach Uran und folglich seien kräftige Preissteigerungen ziemlich wahrscheinlich.   Bereits heute kann das Angebot an Uranoxid (U... | Weiterlesen

26.08.2016: Die Nuklearindustrie hat sich den besonderen Herausforderungen gestellt und neue technische Entwicklungen auf den Weg gebracht. Der Ausbau der Kernenergie schreitet immer weiter voran, auch wenn der aktuelle Uranpreis eine andere Interpretation zulässt. Alleine im Jahr 2015 gingen mehr Kernkraftwerke ans Netz als in irgendeinem der vorherigen 25 Jahre. Laut einem Bericht der World Nuclear Association mit Sitz in London befanden sich auch noch nie mehr Kernkraftwerke im Bau oder in der Planung als jetzt.   Warum die Kernenergie ein derart starkes Comeback feiern kann erklärte die schwedisch... | Weiterlesen

11.08.2016: Bis 2030, so die Schätzungen, wird sich der Verbrauch von Elektrizität, gerechnet von 2007 an, verdoppeln.  Die jüngste Äußerung des Präsidentschaftskandidaten Trump über die Verwendung von Atomwaffen führte gelinde gesagt zu großem Erstaunen.   Die Verwendung von Atomkraft sollte den Menschen auf friedliche Weise nutzen, etwa durch weniger Luftverschmutzung - und das tut sie ja auch. Donald Trumps Aussage "Wenn wir Atomwaffen haben, warum setzen wir sie nicht ein?" ist schlichtweg unverständlich. Da sollten es sich die Wähler genau überlegen wem sie ihre Stimme geben, denn der ... | Weiterlesen

21.07.2016: Die Zahl der Kernkraftwerke steigt weltweit und damit der Uranbedarf. Bei den Uranförderländern steht die USA mit der Produktion von 1256 Tonnen Uran in 2015 an neunter Stelle.   Die USA besitzen bekannte Uran-Ressourcen von 207.400 Tonnen Uran und befinden sich damit hinter Australien, Kasachstan, Kanada, Russland, Südafrika, Namibia, Brasilien und Niger. Alte Minen werden wiedereröffnet, auch haben sich die Explorationsprojekte in Menge und Umfang erhöht.   Und dies macht auch Sinn, denn die USA generieren und verbrauchen weltweit die meiste Kernenergie. Von etwa 1950 bis 1980 trieb ... | Weiterlesen

13.06.2016: Noch ist der Uranpreis unter Druck. Gerade auch der Start in 2016 war wahrlich nicht der beste.   Die Nachfrage nach Uran ist groß und wird noch steigen, auch wenn heute der Preis noch schwächelt. Der Uranriese Cameco arbeitet an einem größeren Produktionsausstoß seiner Cigar Lake Uranmine.   Gerade wurde Areva Resources von der kanadischen Kommission für nukleare Sicherheit erlaubt die jährliche Produktionskapazität der McClean-See-Verarbeitungsanlage zu erhöhen. Und genau da wird Camecos Erz verarbeitet. Statt 13 können nun 24 Millionen Pfund Urankonzentrat verarbeitet werden. C... | Weiterlesen

08.06.2016: 3,3 Prozent Wachstum der Weltwirtschaft sind den OECD-Volkswirten nicht genug.   3,3 Prozent Wachstum der Weltwirtschaft sind den OECD-Volkswirten nicht genug. Investitionen sollen die Konjunktur anschieben. Das wäre gut für Rohstoffe - von Kupfer über Uran bis hin zu Silber und sogar Gold.   15 Milliarden Euro - für Deutschland wäre dies ein Klacks. Doch gerade unsere Politiker wehren sich - noch - vehement gegen Vorschläge der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Der Plan sieht vor, dass die Industriestaaten einen halben Prozentpunkt ihres BIP (Br... | Weiterlesen

10.05.2016: Das Unternehmen kontrolliert eine der größten Datensammlungen in historischen Uranexplorationen und Entwicklungen in den USA. Durch Einsatz dieser enormen Datenbasis erwarb, entwickelt das Unternehmen Explorationsgelände die sehr aussichtsreich sind. Kurzbeschreibung: Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / NYSE MKT: UEC) ist ein in den USA ansässiges Unternehmen, das sich auf die Produktion, Erschließung und Exploration von Uran fokussiert hat und die neueste nordamerikanische Uranmine betreibt. Das Unternehmen besitzt eine der größten historischen Datenbanken zur Uranerschließun... | Weiterlesen