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15.03.2022: Die weltweite Nachfrage nach Uran als Brennstoff für Kernreaktoren beträgt laut einer Statistik der World Nuclear Association aktuell genau 62 496 Tonnen Uran pro Jahr für die Stromerzeugung. Verantwortlich für die starke Importabhängigkeit der USA ist nicht nur Umweltschutz und eine gewisse geostrategische Sorglosigkeit, sondern in erster Linie eine technische Innovation. Die Quellen der weltweiten Uranversorgung haben sich in den vergangenen zwanzig Jahren dramatisch verschoben. Insbesondere die In-Situ-Laugung hat sich als kostengünstige Uranquelle erwiesen und den konventionellen Ur... | Weiterlesen

31.07.2020: Seit März hat sich der Uranpreis erholt. Zeit also sich mit Urangesellschaften zu beschäftigen.   Der Spotpreis für U308 ist nach Jahren des Dahindümpelns im ersten Quartal 2020 um 11 Prozent gestiegen. Im April konnte er ein Vierjahreshoch verzeichnen, 33,25 US-Dollar kostete das Pfund Uran. Dies waren 35 Prozent mehr als im Januar. Ende Juni kam der Preis etwas zurück, fiel unter 33 US-Dollar. Heute müssen 32,95 US-Dollar für ein Pfund U308 berappt werden.     Dass der Uranpreis endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht ist, liegt zum einen an der Schließung von Minen und Proj... | Weiterlesen

13.07.2020: Mit dem angestiegenen Uranpreis steigt auch der Wert hochwertiger Uranprojekte. So wie bei anderen Rohstoffen, beispielsweise Gold, so ist es auch beim Uran. Der Wert und die Renditen der Urangesellschaften steigen. Zwar hatte die Branche ihre Krise aufgrund weniger Nachfrage nach dem Fukushima-Desaster. Manche großen Produzenten mussten sogar ihre Produktion drosseln. Doch langfristig wird die Nachfrage die potenzielle Produktion übersteigen, so Studien. Mittlerweile werden Bergbaubetriebe, die aufgrund Covid-19 geschlossen waren, wieder hochgefahren, doch das bedeutende Uranprojekt Cigar ... | Weiterlesen

02.07.2020: Im März und April ist der Preis für Uran deutlich gestiegen. Wie auch in den vergangenen Jahren. Rund 37 Prozent ist der Preis für Uran dieses Jahr nach oben gegangen. So kostet das Pound Uran heute gut 33 US-Dollar, während im Januar noch knapp 25 US-Dollar berappt werden mussten. Der Preis hat sich also aus seiner Stagnations-Phase seit der Fukushima-Katastrophe befreit. Verursacht wurde der Preisanstieg im Jahr 2020 durch Produktionsrückgänge großer Produzenten und Stillstände durch Covid-19.   Ein weiterer Grund liegt sicher im Bestreben der USA den Uranmarkt voranzutreiben. Ein ... | Weiterlesen

27.05.2020: Die Uranproduktion ist extrem zurückgegangen. Zur gleichen Zeit braucht eine wachsende Zahl von Atomkraftwerken den Rohstoff. Schuld sind Minenschließungen (McArthur River-Mine), Produktionskürzungen (Kazatomprom) sowie vorübergehende Schließungen aufgrund der COVID-19-Krise. Fast 34 US-Dollar müssen aktuell für ein Pfund Uran berappt werden. Vor rund zwei Monaten waren es nur 24 US-Dollar.   Die Liste der Urangesellschaften ist vergleichsweise kurz. Das meiste Uran kommt aus Kasachstan, gefolgt von Kanada und Australien. Der größte Uranproduzent ist die Cigar Lake-Mine in Saskatche... | Weiterlesen

18.05.2020: Fast 34 US-Dollar kostet ein Pound Uran aktuell. Bis Mitte März dümpelte der Preis seit einem Jahr bei rund 25 US-Dollar. Uran-Gesellschaften dürften erfreut sein.  Vor der Fukushima-Katastrophe lag der Preis für ein Pound Uran bei rund 65 US-Dollar, dann fiel er auf weniger als 18,50 US-Dollar (2016). Dies bekamen damals auch die Schwergewichte der Branche zu spüren, was auch deren Aktienkurse betraf. Im Januar 2017 mussten dann bereits 25 US-Dollar für den Rohstoff berappt werden. Der Grund lag in einem geringeren Angebot, besonders aus dem Hauptproduktionsland Kasachstan.   Heute l... | Weiterlesen

08.05.2020: Der Spotpreis schoss alleine im April um mehr als 25 % auf über 34,- USD pro Pfund Uran nach oben. Damit wurde sogar der langfristige charttechnische Widerstand bei rund 33,- USD je Pfund gebrochen, was auf weiteres Potenzial hinweist! Auch fundamental stehen die Zeichen auf höhere Kurse! Ende März fand der Beginn der Minenstillegungen rund um die Welt statt, als die Corona-Pandemie nahezu ihren Hochpunkt erreichte. Den Anfang machten Cameco´s ‚Cigar Lake‘ und ‚Port Hope‘-Minen in Kanada, dann folgten ‚Husab‘ und ‚Rossing‘ in Namibia und schließlich auch Kasachstan, wo di... | Weiterlesen