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25.01.2021: Autismus ist eine Entwicklungsstörung des zentralen Nervensystems. Autismus zeigt sich in Auffälligkeiten in verschiedenen Bereichen, zum Beispiel im sozialen Austausch und in der Kommunikation. Charakteristisch sind auch eingeschränkte Interessen und sich wiederholende stereotyp ablaufende Verhaltensweisen. Autismus ist eine relativ häufige Störung mit einer Langzeitprävalenz von bis zu einem Prozent. Autismus tritt bei Jungen  viermal häufiger auf als bei Mädchen. Bei Autismus-Patienten wurden neben mehreren anderen Faktoren häufig auch biochemische Veränderungen nachgewiesen, zum... | Weiterlesen

06.05.2020: Das Gedächtnis bezeichnet laut Wikipedia die Fähigkeit der Nervensysteme von Lebewesen, aufgenommene Informationen umzuwandeln, zu speichern und wieder abzurufen. Es gibt im Gehirn keinen abgrenzbaren Bereich, der speziell für das Gedächtnis zuständig wäre. Vielmehr beruht das Gedächtnis überwiegend auf Zusatzleistungen verschiedener Hirnbereiche. Jeder Mensch kennt sicherlich das Phänomen Vergesslichkeit, z. B. wenn einem der Namen einer an sich vertrauten Person plötzlich nicht mehr einfällt. Probleme mit dem Gedächtnis sind in einem gewissen Umfang normal, d. h. einzelne Aussetz... | Weiterlesen

28.04.2020: Depressive Störungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen. Schätzungen zufolge leiden inzwischen weltweit ca. 350 Millionen Menschen unter einer Depression. Es besteht ein Lebenszeitrisiko von 16 bis 20 Prozent, an einer depressiven Episode zu erkranken. Neben einer genetischen Prädisposition einer biografischen Belastung und psychosozialem Stress sind auch neurobiologische Veränderungen wichtige Faktoren, die an der Entstehung einer Depression beteiligt sind. Zu erwähnen sind hier Störungen im Neurotransmitterhaushalt, eine erhöhte Entzündungsaktivität, eine mitochondriale Dysfun... | Weiterlesen

28.08.2017: Wie inzwischen zahlreiche Studien gezeigt haben, spielt die Ernährung eine wichtige Rolle für die psychische Befindlichkeit des Menschen. Ende Juli 2017 wurden im Fachblatt Scientific Reports die Ergebnisse einer Studie aus England publiziert. Forscher aus London konnten nachweisen, dass eine hohe Zuckerzufuhr bei Männern das Risiko für psychische Krankheiten, z. B. Depressionen oder Angststörungen,  erhöhte. Wichtig für die psychische Befindlichkeit ist aber nicht nur die Vermeidung ungünstiger Ernährungsfaktoren, sondern eine optimale Versorgung mit den Biomolekülen, die das Gehir... | Weiterlesen

02.12.2016: Erhöhter Blutdruck ist eine Erkrankung, die weltweit immer häufiger wird. Nach einer Studie von Wissenschaftlern des Imperial College London litten 2015 mehr als 1,1 Milliarden Menschen weltweit an Bluthochdruck. Seit 1975 hat sich die Zahl der Menschen mit erhöhtem Blutdruck fast verdoppelt. Bluthochdruck ist heute keine reine Wohlstandserkrankung mehr wie noch 1975, sondern eher ein Problem in Zusammenhang mit Armut. Neben den bekannten Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel, hoher Salzkonsum etc. können auch Störungen in der Mikronährstoffversorgung eine wichtige Rolle für ... | Weiterlesen