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Sicherheitsmanagement in der „Industrie 4.0“

Von IBS Schreiber GmbH

Kategorie
IT, New Media & Software
Zeitraum
04.05.2015 - 05.05.2015
Adresse
DE-20359 Hamburg
Die Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb von Produktionsanlagen haben sich stark verändert., die durch die Anforderungen der „Industrie 4.0“ mit dem
Einzug der Informationstechnik in die Produktion verschärft werden.

Lokale Bedienterminals an den Maschinen werden am Bildschirm im Leitstand überwacht – eventuell von einem weit entfernten Ort aus. Verbesserungen der Arbeitsbedingungen bringen jedoch auch Nachteile mit sich, wie beispielsweise die steigende Anzahl gezielter Attacken auf SCADA-Netze zeigt.

IT- und Sicherheits-Verantwortliche in der Fertigung stehen vor großen Herausforderungen, diesen langfristig ausgelegten und „subversiven“ Angriffen (Advanced Persistant Threats) adäquat zu begegnen. Darüber hinaus hat die zunehmende Spezialisierung der Unternehmen zu einer deutlichen Zunahme
der Einbindung externer Ressourcen in interne Geschäftsprozesse geführt.

Insbesondere bei der Durchführung von Projekten bedienen sich Firmen externen Beratern. Die Auswahl und Verwaltung der Ressourcen muss sicher und effizient geschehen. In diesem Zusammenhang gibt Sebastian Rohr auch einen Einblick in die Onboarding Prozesse, das Schwachstellen- und Threat
Management sowie die Auswertung von Logs.
Eingestellt am: 31.03.2021 von: Susanne Hegeler.