Google wird 2026 nicht „menschlicher“ – sondern maschinenlesbarer. Für KMU heißt das: Sichtbarkeit entsteht nicht nur durch Keywords, sondern durch Glaubwürdigkeit, Nachvollziehbarkeit und klare Verantwortlichkeiten. Genau dafür steht E-E-A-T: Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness – also Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Google nutzt dieses Konzept in den Quality Rater Guidelines als Qualitätsrahmen.
Warum das gerade jetzt wichtig ist: Mit AI Overviews (und weiteren KI-Funktionen in der Suche) werden Inhalte häufiger zusammengefasst – und nur ein Teil der Quellen wird sichtbar zitiert. Wer als Quelle in Frage kommt, profitiert überproportional. Google beschreibt diese AI-Features ausdrücklich aus Sicht von Website-Betreibern und erklärt, dass Inhalte in solchen Erlebnissen auftauchen können.
Und hier setzt PortalDerWirtschaft.de an: Als DAS deutschsprachige Unternehmens- und Presseportal können Sie E-E-A-T-Signale zentral bündeln – über Unternehmensprofil, Pressemitteilungen, Referenzen und verlässliche Kontaktdaten.
E-E-A-T ist kein einzelner Rankingfaktor, den man „aktiviert“. Google sagt sinngemäß: Es ist kein direkter Ranking-Hebel – aber viele Dinge, die E-E-A-T sichtbar machen, sind sehr wohl relevant (z. B. Reputation, Transparenz, korrekte Fakten, hilfreiche Inhalte).
Für die Praxis ist das sogar gut: KMU müssen nicht „groß wirken“ – sie müssen prüfbar wirken.
AI Overviews und KI-Antworten bevorzugen Inhalte, die:
schnell überprüfbar sind (Fakten + Quelle),
klar strukturiert sind (Absätze, Listen, konkrete Aussagen),
eindeutig zuordenbar sind (wer sagt das – und warum kann man dem vertrauen?).
Google selbst beschreibt AI Overviews als generative Zusammenfassungen mit Links zum Vertiefen und betont Qualitäts- und Sicherheitsmaßnahmen.
Gleichzeitig wird öffentlich diskutiert, dass KI-Zusammenfassungen teils problematische Fehler machen können – umso wichtiger werden Quellenqualität und Verantwortlichkeit auf Ihrer Seite.
Ziel: Eine KI (und ein Mensch) sollen ohne Rätselraten erkennen: Wer ist verantwortlich?
Minimal-Setup (für Blog & Presse):
Autorname + Funktion (z. B. „Leitung Kommunikation“, „Geschäftsführer“, „Produktleitung“)
Unternehmen + Standort
Kontaktmöglichkeit (nicht nur Formular, auch E-Mail/Telefon oder zentrale Pressestelle)
Kurzprofil/Autorbox mit 2–4 Sätzen: Erfahrung, Themenfokus, Branchenschwerpunkte
„Zuletzt aktualisiert am …“ bei Ratgeber-/Evergreen-Themen
Extra-Punkte (wenn möglich):
Mitgliedschaften/Verbände, Zertifizierungen, relevante Vorträge, Veröffentlichungen
Verlinkung auf ein stabiles „Über uns/Team“-Profil (oder Profilseite im Portal)
PortalDerWirtschaft.de-Tipp: Nutzen Sie Ihr Unternehmensprofil als „Source of Truth“: einheitliche Schreibweise, Verantwortliche, Pressetelefon, Logos, Standort(e). Das sorgt für Konsistenz – ein klassischer Vertrauensverstärker.
Ziel: Aussagen sollen prüfbar sein. Nicht „wir glauben“, sondern „wir belegen“.
Pragmatische Quellen-Regeln (KMU-tauglich):
Zahlen/Studien immer mit Quelle (Institution, Jahr, Link/Publikation)
Bei Fachbehauptungen: mindestens eine Primärquelle (Norm, Richtlinie, Herstellerdoku, Behörde, Verband)
Bei Erfahrungswissen: klar kennzeichnen („aus Projekten mit X Kunden in Branche Y…“ – ohne vertrauliche Details)
Format, das Google & KI-Suche mögen:
kurze Behauptung → direkt danach Quelle/Beleg
statt riesiger Literaturverzeichnisse lieber 3–6 starke Quellen, sichtbar im Text
Google-konform bei KI-Texten: Wenn Sie generative KI zum Strukturieren nutzen: gut – aber nicht „massig Seiten ohne Mehrwert“. Google betont, dass Inhalte die Search-Essentials erfüllen müssen und warnt vor „scaled content abuse“ (Massenproduktion ohne Wert).
Ziel: Nicht „wir sind toll“, sondern Dritte bestätigen es.
Schnelle Referenz-Bausteine (ohne Datenschutz-Fallen):
Case Snippets: „Ausgangslage → Maßnahme → Ergebnis“ (ohne Kundennamen, wenn nötig)
Kundenstimmen (mit Einwilligung) oder anonymisiert („B2B-Maschinenbau, 80 MA…“)
Presseerwähnungen / Vorträge / Awards (mit Datum)
Partnernetzwerk (z. B. Zertifizierungen, Technologiepartner)
Bewertungen (wo sinnvoll: Google + Portale)
PortalDerWirtschaft.de-Tipp: Bauen Sie Referenzen und Nachweise ins Profil und verlinken Sie aus Pressemitteilungen sinnvoll darauf. Für KI-Systeme zählt oft: Gibt es eine stabile, wiederkehrende Identität des Unternehmens mit belegbarer Historie?
Das sind Dinge, die selten „SEO“ heißen, aber stark auf Vertrauen einzahlen:
vollständiges Impressum & Datenschutz (leicht auffindbar)
klare Unternehmensdaten (Adresse, Handelsregister, USt-ID, Ansprechpartner)
konsistente NAP-Daten (Name/Address/Phone) über alle Profile hinweg
sichere Website (HTTPS), saubere Weiterleitungen, keine „toten“ Kontaktseiten
keine übertriebenen Heilsversprechen („garantiert Platz 1“ etc.)
E-E-A-T ist am Ende oft: weniger Marketing-Nebelformel, mehr Nachweisführung.
Vor Veröffentlichung einer Pressemitteilung / eines Ratgeberartikels:
Ist ein verantwortlicher Autor/Ansprechpartner genannt (Name + Rolle)?
Gibt es eine Kontaktmöglichkeit (Presse/Unternehmen)?
Sind Zahlen/Fakten belegt (Quelle, Datum)?
Ist klar, was Erfahrung ist (Praxis) und was Wissen ist (Quelle)?
Gibt es Referenzsignale (Case, Zertifikat, Partner, Erwähnung)?
Ist der Text so strukturiert, dass man ihn zitieren kann (kurze Absätze, klare Aussagen)?
Passt alles konsistent zum Unternehmensprofil auf PortalDerWirtschaft.de?
PortalDerWirtschaft.de ist das deutschsprachige Unternehmens- und Presseportal – und genau deshalb ideal, um E-E-A-T zu bündeln:
Unternehmensprofil als Stammdatensatz
Ansprechpartner, Kernleistungen, Standorte, Links, Nachweise – alles sauber gepflegt.
Pressemitteilungen als „Evidence Stream“
Regelmäßige, belegte Inhalte mit konkreten Aussagen + Quellen + Ansprechpartner.
Referenzen & Vertrauensanker sichtbar machen
Zertifikate, Mitgliedschaften, Auszeichnungen, Pressekit-Elemente – nicht verstecken.
KI-Lesbarkeit erhöhen
Klare Zwischenüberschriften, kurze Antwortabsätze, ggf. ein FAQ-Block („Häufige Fragen“) – das hilft bei Extraktion in KI-Systemen.
Viele Unternehmen investieren in „mehr Content“. 2026 gewinnt häufiger, wer nachweisbaren Content liefert: eindeutig zuordenbar, sauber belegt, mit sichtbarer Reputation. Das ist genau die Art von Inhalt, die Google und KI-Suche bevorzugt weiterverwenden – und die Leser wirklich ernst nehmen.
Wenn Sie nur einen Schritt heute machen: Autor + Quelle + Referenz als Standard in jede Veröffentlichung. (Aktualisieren Sie die Kontaktdaten Ihres Presseverantwortlichen im Profil, jede Ihrer Pressemitteilungen wird entsprechend angepasst.) Der Rest baut darauf auf.
Google wird 2026 nicht „menschlicher“ – sondern maschinenlesbarer. Für KMU heißt das: Sichtbarkeit entsteht nicht nur durch Keywords, sondern durch Glaubwürdigkeit, Nachvollziehbarkeit und klare Verantwortlichkeiten. Genau dafür steht E-E-A-T: Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness – also Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Google nutzt dieses Konzept in den Quality Rater Guidelines als Qualitätsrahmen.
Warum das gerade jetzt wichtig ist: Mit AI Overviews (und weiteren KI-Funktionen in der Suche) werden Inhalte häufiger zusammengefasst – und nur ein Teil der Quellen wird sichtbar zitiert. Wer als Quelle in Frage kommt, profitiert überproportional. Google beschreibt diese AI-Features ausdrücklich aus Sicht von Website-Betreibern und erklärt, dass Inhalte in solchen Erlebnissen auftauchen können.
Und hier setzt PortalDerWirtschaft.de an: Als DAS deutschsprachige Unternehmens- und Presseportal können Sie E-E-A-T-Signale zentral bündeln – über Unternehmensprofil, Pressemitteilungen, Referenzen und verlässliche Kontaktdaten.
E-E-A-T ist kein einzelner Rankingfaktor, den man „aktiviert“. Google sagt sinngemäß: Es ist kein direkter Ranking-Hebel – aber viele Dinge, die E-E-A-T sichtbar machen, sind sehr wohl relevant (z. B. Reputation, Transparenz, korrekte Fakten, hilfreiche Inhalte).
Für die Praxis ist das sogar gut: KMU müssen nicht „groß wirken“ – sie müssen prüfbar wirken.
AI Overviews und KI-Antworten bevorzugen Inhalte, die:
schnell überprüfbar sind (Fakten + Quelle),
klar strukturiert sind (Absätze, Listen, konkrete Aussagen),
eindeutig zuordenbar sind (wer sagt das – und warum kann man dem vertrauen?).
Google selbst beschreibt AI Overviews als generative Zusammenfassungen mit Links zum Vertiefen und betont Qualitäts- und Sicherheitsmaßnahmen.
Gleichzeitig wird öffentlich diskutiert, dass KI-Zusammenfassungen teils problematische Fehler machen können – umso wichtiger werden Quellenqualität und Verantwortlichkeit auf Ihrer Seite.
Ziel: Eine KI (und ein Mensch) sollen ohne Rätselraten erkennen: Wer ist verantwortlich?
Minimal-Setup (für Blog & Presse):
Autorname + Funktion (z. B. „Leitung Kommunikation“, „Geschäftsführer“, „Produktleitung“)
Unternehmen + Standort
Kontaktmöglichkeit (nicht nur Formular, auch E-Mail/Telefon oder zentrale Pressestelle)
Kurzprofil/Autorbox mit 2–4 Sätzen: Erfahrung, Themenfokus, Branchenschwerpunkte
„Zuletzt aktualisiert am …“ bei Ratgeber-/Evergreen-Themen
Extra-Punkte (wenn möglich):
Mitgliedschaften/Verbände, Zertifizierungen, relevante Vorträge, Veröffentlichungen
Verlinkung auf ein stabiles „Über uns/Team“-Profil (oder Profilseite im Portal)
PortalDerWirtschaft.de-Tipp: Nutzen Sie Ihr Unternehmensprofil als „Source of Truth“: einheitliche Schreibweise, Verantwortliche, Pressetelefon, Logos, Standort(e). Das sorgt für Konsistenz – ein klassischer Vertrauensverstärker.
Ziel: Aussagen sollen prüfbar sein. Nicht „wir glauben“, sondern „wir belegen“.
Pragmatische Quellen-Regeln (KMU-tauglich):
Zahlen/Studien immer mit Quelle (Institution, Jahr, Link/Publikation)
Bei Fachbehauptungen: mindestens eine Primärquelle (Norm, Richtlinie, Herstellerdoku, Behörde, Verband)
Bei Erfahrungswissen: klar kennzeichnen („aus Projekten mit X Kunden in Branche Y…“ – ohne vertrauliche Details)
Format, das Google & KI-Suche mögen:
kurze Behauptung → direkt danach Quelle/Beleg
statt riesiger Literaturverzeichnisse lieber 3–6 starke Quellen, sichtbar im Text
Google-konform bei KI-Texten: Wenn Sie generative KI zum Strukturieren nutzen: gut – aber nicht „massig Seiten ohne Mehrwert“. Google betont, dass Inhalte die Search-Essentials erfüllen müssen und warnt vor „scaled content abuse“ (Massenproduktion ohne Wert).
Ziel: Nicht „wir sind toll“, sondern Dritte bestätigen es.
Schnelle Referenz-Bausteine (ohne Datenschutz-Fallen):
Case Snippets: „Ausgangslage → Maßnahme → Ergebnis“ (ohne Kundennamen, wenn nötig)
Kundenstimmen (mit Einwilligung) oder anonymisiert („B2B-Maschinenbau, 80 MA…“)
Presseerwähnungen / Vorträge / Awards (mit Datum)
Partnernetzwerk (z. B. Zertifizierungen, Technologiepartner)
Bewertungen (wo sinnvoll: Google + Portale)
PortalDerWirtschaft.de-Tipp: Bauen Sie Referenzen und Nachweise ins Profil und verlinken Sie aus Pressemitteilungen sinnvoll darauf. Für KI-Systeme zählt oft: Gibt es eine stabile, wiederkehrende Identität des Unternehmens mit belegbarer Historie?
Das sind Dinge, die selten „SEO“ heißen, aber stark auf Vertrauen einzahlen:
vollständiges Impressum & Datenschutz (leicht auffindbar)
klare Unternehmensdaten (Adresse, Handelsregister, USt-ID, Ansprechpartner)
konsistente NAP-Daten (Name/Address/Phone) über alle Profile hinweg
sichere Website (HTTPS), saubere Weiterleitungen, keine „toten“ Kontaktseiten
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E-E-A-T ist am Ende oft: weniger Marketing-Nebelformel, mehr Nachweisführung.
Vor Veröffentlichung einer Pressemitteilung / eines Ratgeberartikels:
Ist ein verantwortlicher Autor/Ansprechpartner genannt (Name + Rolle)?
Gibt es eine Kontaktmöglichkeit (Presse/Unternehmen)?
Sind Zahlen/Fakten belegt (Quelle, Datum)?
Ist klar, was Erfahrung ist (Praxis) und was Wissen ist (Quelle)?
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Herr Gregor Ermtraud Geschäftsführer ermtraud@PortalDerWi... +49 (0) 2635 / 9224-11 |
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Frau Claudia Thur thur@portalderwirtsc... +492635922421 |
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Herr Hassan Karim HassanKarim@portalde... +49 (0) 2635 / 9224-39 |
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Herr Tobias Krumnow krumnow@portalderwir... |
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