Viele Unternehmerinnen und Unternehmer sind Fachleute in ihrem Bereich – aber beim Schreiben für das Web fehlt oft die Routine. Die gute Nachricht: Sie müssen kein SEO-Profi sein, um Texte zu veröffentlichen, die gefunden und geklickt werden. Drei Beispiele von PortalDerWirtschaft.de zeigen sehr anschaulich, was funktioniert – und warum.
Als Beispiele nutzen wir diese drei Beiträge:
Produkt & Alltagspain: „Schluss mit Verbrühungen…“ (Wärmflasche)
Fachthema & Recherche-Tiefe: „Wolfram – Megatrend voraus?“
Meinungs-/Ratgebertext & klarer Nutzen: „Couchpotatos bringen mehr…“
Ein guter Titel hat zwei Jobs: Er muss bei Google zur Suchanfrage passen und neugierig machen.
Bestes Beispiel: Wärmflasche-Text.
„Schluss mit Verbrühungen…“ packt sofort ein echtes Problem in die erste Zeile und macht klar: Hier gibt’s eine Lösung. Dazu kommen „Berliner Startup“ und „revolutioniert“ – das verstärkt den Neuigkeits- und Story-Faktor.
Merksatz:
Problem + Nutzen/Ergebnis + (optional) „Warum jetzt?“
Beispiel-Schablonen:
„Schluss mit ___: So lösen Sie ___ ohne ___.“
„___: Was sich 2026 wirklich ändert (und was das für Sie heißt).“
Viele Texte verlieren Leser in den ersten 10 Sekunden, weil sie zu vorsichtig einsteigen. Besser: direkt auf den Punkt.
Bestes Beispiel: Couchpotatos-Text.
Der Einstieg stellt die These klar („provokant“, aber nachvollziehbar) und ordnet sie direkt im Arbeitsalltag ein. Kein Vorgeplänkel.
Alternative, wenn Sie Zahlen haben:
Der Wärmflasche-Text startet mit einer konkreten Zahl (Haushaltsunfälle) und macht das Problem sofort „real“.
Checkliste für Ihren Einstieg (1–3 Sätze):
Welche Frage beantwortet der Text?
Welches Problem löst er?
Was ist der konkrete Nutzen (Zeit, Geld, Risiko, Komfort, Klarheit)?
Viele Besucher lesen nicht – sie scannen. Wenn Ihr Text dabei „leicht“ wirkt, bleiben sie länger (und kommen wieder).
Bestes Beispiel: Wolfram-Text.
Viele klare Zwischenüberschriften („…Geldverdienen“, „China dominiert…“) teilen ein komplexes Thema in verdauliche Abschnitte.
Bestes Beispiel für schnelle Orientierung: Wärmflasche-Text.
Die Feature-Liste („Key-Features im Überblick“) ist ein perfekter „Scan-Block“, den man sofort versteht.
Mini-Regel:
Alle 6–10 Zeilen eine Zäsur (Zwischenüberschrift, Liste, kurzer Absatz)
Listen nur dann, wenn sie wirklich „übersichtlich“ machen
„Besser“, „innovativ“, „effizient“ klingt nach Werbung. Konkretes klingt nach Kompetenz.
Bestes Beispiel: Wärmflasche-Text.
Statt „sehr sicher“ stehen da: Temperaturbereich, Aufheizzeit, Sicherheitsabschaltung, Material, Zertifizierung.
Solche Details helfen auch Google, den Text bei vielen spezifischen Suchanfragen zuzuordnen.
Bestes Beispiel: Wolfram-Text.
Der Beitrag arbeitet mit Marktlogik, Anwendungen, Länderbezug und Quellenhinweisen – das wirkt „recherchiert“ statt „meinungsbasiert“.
Faustregel:
Jede wichtige Behauptung bekommt eine Stütze: Zahl, Beispiel, Name, Norm, Ablauf, Quelle oder konkreten Erfahrungsbezug.
Menschen googeln mit einem Ziel. Drei typische Ziele:
Ich will ein Problem lösen (Ratgeber)
Ich will etwas verstehen (Erklärung/Einordnung)
Ich will etwas auswählen/kaufen (Produkt/Anbieter/Preis)
Beispiel „Problem lösen“: Couchpotatos.
Der Text übersetzt das Thema direkt in Arbeitsalltag & Unternehmenskultur.
Beispiel „verstehen + einordnen“: Wolfram.
Grundlagen → Markt → Bedeutung: Das führt Leser, die „Wolfram“ googeln, logisch durchs Thema.
Beispiel „kaufen/entscheiden“: Wärmflasche.
Konkrete Eigenschaften, Nutzen, Zielgruppen – das ist genau das, was Menschen kurz vor einer Entscheidung lesen wollen.
Am Ende sollte klar sein: Was mache ich jetzt damit?
Das muss nicht immer „kaufen“ sein – es reicht auch „prüfen“, „umsetzen“, „weiterlesen“.
Couchpotatos endet mit einer klaren Einordnung („Couch ist… kluge Ressourcenplanung“) – das bleibt hängen.
Wärmflasche liefert die wichtigsten Entscheidungsinfos (Details, Nutzen, Einordnung) kompakt.
Praktischer Abschluss-Satz für Ihre Texte:
„Wenn Sie ___ erreichen wollen, starten Sie mit ___ (und vermeiden Sie ___).“
Titel: Problem + Ergebnis + Kontext
Intro (3 Sätze): Was ist das Problem? Warum relevant? Was bekommen Leser jetzt?
Abschnitt 1: Kurz erklären (Grundlagen)
Abschnitt 2: Lösung/Ansatz (Schritte, Prinzip)
Abschnitt 3: Konkrete Details (Zahlen, Beispiele, Features, Quellen)
Fazit: 1 Merksatz + 1 nächste Aktion
Das Wichtigste ist nicht „SEO-Tricks“ zu lernen – sondern anzufangen: Ein guter Titel, ein klarer Einstieg, saubere Zwischenüberschriften und konkrete Details reichen oft schon, damit Ihr Text bei Google und in der KI-Suche sichtbar wird.
Nehmen Sie sich dafür heute 30 Minuten und schreiben Sie eine erste Version. Nicht perfekt – aber ehrlich, fachlich und hilfreich. Genau diese Texte funktionieren im Netz am besten.
Und wenn Sie anschließend Unterstützung möchten: Auf PortalDerWirtschaft.de, DAS deutschsprachige Unternehmens- und Presseportal, helfen wir Ihnen je nach Bedarf weiter – von Markup/Struktur (damit Google Inhalte besser versteht) bis zur Formulierung und Überarbeitung Ihres Textes. Der wichtigste Schritt bleibt aber Ihrer:
Schreiben Sie Ihren ersten Beitrag – und veröffentlichen Sie ihn.
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer sind Fachleute in ihrem Bereich – aber beim Schreiben für das Web fehlt oft die Routine. Die gute Nachricht: Sie müssen kein SEO-Profi sein, um Texte zu veröffentlichen, die gefunden und geklickt werden. Drei Beispiele von PortalDerWirtschaft.de zeigen sehr anschaulich, was funktioniert – und warum.
Als Beispiele nutzen wir diese drei Beiträge:
Produkt & Alltagspain: „Schluss mit Verbrühungen…“ (Wärmflasche)
Fachthema & Recherche-Tiefe: „Wolfram – Megatrend voraus?“
Meinungs-/Ratgebertext & klarer Nutzen: „Couchpotatos bringen mehr…“
Ein guter Titel hat zwei Jobs: Er muss bei Google zur Suchanfrage passen und neugierig machen.
Bestes Beispiel: Wärmflasche-Text.
„Schluss mit Verbrühungen…“ packt sofort ein echtes Problem in die erste Zeile und macht klar: Hier gibt’s eine Lösung. Dazu kommen „Berliner Startup“ und „revolutioniert“ – das verstärkt den Neuigkeits- und Story-Faktor.
Merksatz:
Problem + Nutzen/Ergebnis + (optional) „Warum jetzt?“
Beispiel-Schablonen:
„Schluss mit ___: So lösen Sie ___ ohne ___.“
„___: Was sich 2026 wirklich ändert (und was das für Sie heißt).“
Viele Texte verlieren Leser in den ersten 10 Sekunden, weil sie zu vorsichtig einsteigen. Besser: direkt auf den Punkt.
Bestes Beispiel: Couchpotatos-Text.
Der Einstieg stellt die These klar („provokant“, aber nachvollziehbar) und ordnet sie direkt im Arbeitsalltag ein. Kein Vorgeplänkel.
Alternative, wenn Sie Zahlen haben:
Der Wärmflasche-Text startet mit einer konkreten Zahl (Haushaltsunfälle) und macht das Problem sofort „real“.
Checkliste für Ihren Einstieg (1–3 Sätze):
Welche Frage beantwortet der Text?
Welches Problem löst er?
Was ist der konkrete Nutzen (Zeit, Geld, Risiko, Komfort, Klarheit)?
Viele Besucher lesen nicht – sie scannen. Wenn Ihr Text dabei „leicht“ wirkt, bleiben sie länger (und kommen wieder).
Bestes Beispiel: Wolfram-Text.
Viele klare Zwischenüberschriften („…Geldverdienen“, „China dominiert…“) teilen ein komplexes Thema in verdauliche Abschnitte.
Bestes Beispiel für schnelle Orientierung: Wärmflasche-Text.
Die Feature-Liste („Key-Features im Überblick“) ist ein perfekter „Scan-Block“, den man sofort versteht.
Mini-Regel:
Alle 6–10 Zeilen eine Zäsur (Zwischenüberschrift, Liste, kurzer Absatz)
Listen nur dann, wenn sie wirklich „übersichtlich“ machen
„Besser“, „innovativ“, „effizient“ klingt nach Werbung. Konkretes klingt nach Kompetenz.
Bestes Beispiel: Wärmflasche-Text.
Statt „sehr sicher“ stehen da: Temperaturbereich, Aufheizzeit, Sicherheitsabschaltung, Material, Zertifizierung.
Solche Details helfen auch Google, den Text bei vielen spezifischen Suchanfragen zuzuordnen.
Bestes Beispiel: Wolfram-Text.
Der Beitrag arbeitet mit Marktlogik, Anwendungen, Länderbezug und Quellenhinweisen – das wirkt „recherchiert“ statt „meinungsbasiert“.
Faustregel:
Jede wichtige Behauptung bekommt eine Stütze: Zahl, Beispiel, Name, Norm, Ablauf, Quelle oder konkreten Erfahrungsbezug.
Menschen googeln mit einem Ziel. Drei typische Ziele:
Ich will ein Problem lösen (Ratgeber)
Ich will etwas verstehen (Erklärung/Einordnung)
Ich will etwas auswählen/kaufen (Produkt/Anbieter/Preis)
Beispiel „Problem lösen“: Couchpotatos.
Der Text übersetzt das Thema direkt in Arbeitsalltag & Unternehmenskultur.
Beispiel „verstehen + einordnen“: Wolfram.
Grundlagen → Markt → Bedeutung: Das führt Leser, die „Wolfram“ googeln, logisch durchs Thema.
Beispiel „kaufen/entscheiden“: Wärmflasche.
Konkrete Eigenschaften, Nutzen, Zielgruppen – das ist genau das, was Menschen kurz vor einer Entscheidung lesen wollen.
Am Ende sollte klar sein: Was mache ich jetzt damit?
Das muss nicht immer „kaufen“ sein – es reicht auch „prüfen“, „umsetzen“, „weiterlesen“.
Couchpotatos endet mit einer klaren Einordnung („Couch ist… kluge Ressourcenplanung“) – das bleibt hängen.
Wärmflasche liefert die wichtigsten Entscheidungsinfos (Details, Nutzen, Einordnung) kompakt.
Praktischer Abschluss-Satz für Ihre Texte:
„Wenn Sie ___ erreichen wollen, starten Sie mit ___ (und vermeiden Sie ___).“
Titel: Problem + Ergebnis + Kontext
Intro (3 Sätze): Was ist das Problem? Warum relevant? Was bekommen Leser jetzt?
Abschnitt 1: Kurz erklären (Grundlagen)
Abschnitt 2: Lösung/Ansatz (Schritte, Prinzip)
Abschnitt 3: Konkrete Details (Zahlen, Beispiele, Features, Quellen)
Fazit: 1 Merksatz + 1 nächste Aktion
Das Wichtigste ist nicht „SEO-Tricks“ zu lernen – sondern anzufangen: Ein guter Titel, ein klarer Einstieg, saubere Zwischenüberschriften und konkrete Details reichen oft schon, damit Ihr Text bei Google und in der KI-Suche sichtbar wird.
Nehmen Sie sich dafür heute 30 Minuten und schreiben Sie eine erste Version. Nicht perfekt – aber ehrlich, fachlich und hilfreich. Genau diese Texte funktionieren im Netz am besten.
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Herr Gregor Ermtraud Geschäftsführer ermtraud@PortalDerWi... +49 (0) 2635 / 9224-11 |
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Frau Claudia Thur thur@portalderwirtsc... +492635922421 |
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Herr Hassan Karim HassanKarim@portalde... +49 (0) 2635 / 9224-39 |
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Herr Tobias Krumnow krumnow@portalderwir... |
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